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Engel der Nacht

Nutzer: Pulcheria
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geschrieben am: 11.12.2001    um 00:34 Uhr   
Sherrys Augen sahen oft in das Dunkle der Nacht. Ihre Gedanken flohen. Seit sie das erste Mal die Geschichte gehört hatte, gab es nichts anderes mehr was sie sich wünschte. Sie wollte bei ihm sein. Er war ihr Engel, ihr einziger Sinn des Lebens. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als ihm einmal nah zusein. Ferry, ein Mann, welchem die Liebe entsagt geblieben war. Sie wollte ihm die Liebe geben, die er solange missen musste. Doch gab es ein Hindernis, welches schwerlich zu überwinden war...die Zeit. Er lebte vor ihr, war längst tot. Sie gab die Hoffnung nicht auf, ihr Herz hang an seinem und sie spürte, dass er bei ihr war. Doch sie wollte ihn berühren. In seiner Nähe sein, seine Wärme fühlen, ihre Nase in seinem Geruch baden, wollte seine Stimme vernehmen. Mit jedem neuen Tag wuchs ihre Sehnsucht und jede neue Nacht, ließ sie hoffen.
Eines Tages, sollte ihr Warten belohnt werden.
Es war ein schöner Abend im Winter. Sherry saß draußen, wie jeden Abend und sah zum Firnament. Sie sah nach den Sterne, als ob sie etwas suche. Plötzlich stand er vor ihr. Ein junger Mann und sah sie an. Sie fragte ihn was er wolle, er schwieg. Sie fragte erneut, wieder schwieg er und blickte sie an. Sie stand auf und sah ihm in die Augen. Sie hatten soetwas Vertrautes, Warmes. Sherry näherte sich ihm. Ein merkwürdiger Geruch stieg ihr in die Nase. Plötzlich nahm er sie in seine Arme. Diese Geborgenheit, Sicherheit, die er ihr gab. Es machte ihr Angst, sie floh. Blieb stehen, sah sich um. Plötzlich sagte er etwas. Seine Stimme hatte einen solch vertrauten KLang. Einen Klang, so kam es ihr vor, den sie lange zumissen geschien hatte. Sie schloss die Augen, wollte es nicht wahr haben. Weinte, wollte es nicht glauben, konnte es nicht begreifen. Er war es, er auf den sie solange gewartet hatte. Und jetzt verlies sie ihr Mut... Sie sank nieder und sah ihn hilflos an. Ihr Herz krampfte sich zusammen. Ferry, ihr geliebeter Ferry, ihr Wunsch erfüllte sich, doch wagte sie es nicht, ihm näher zu kommen. Sie spürte wie ihr Herz zerbrach, abermal schloss sie die Augen. Ein grausamer Schmerz zog sich durch ihren Körper. Als sie es wagte die Augen wieder zu öffnen, war er fort. Sie weinte und bat um Verzeihung, doch Sherry sah ihn nie wieder.
Noch immer sitzt Sherry in der Nacht, doch diesmal bereut sie. Sie bereut, dass sie ihm nicht das geben konnte, was sie ihm geben wollte...Liebe
Geändert am 11.12.2001 um 00:52 Uhr von Pulcheria

Geändert am 11.12.2001 um 01:00 Uhr von Pulcheria

Geändert am 11.12.2001 um 01:01 Uhr von Pulcheria
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Nutzer: prince-vlad
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geschrieben am: 11.12.2001    um 18:35 Uhr   
Manchmal ist es der Wunsch nach Liebe, der alles zerstört wenn es eigentlich gut werden könnte...
...und dann will man die Zeit zurückdreh'n und Brücken bau'n...
...doch Alex konnte sie nicht bau'n.
Noch immer schaut er zur Liebe, doch kann nicht mehr den Weg finden, der zu ihr führt...

Ciao, Vladi.
Geändert am 11.12.2001 um 20:42 Uhr von Prince-Vlad
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Nutzer: falconwing
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geschrieben am: 11.12.2001    um 20:07 Uhr   
Liebe ist wie eine Handvoll Sand...

Suchst du sie
findest du sie nicht am Strand oder in der Wüste

Hast du sie gefunden
zerinnt sie zwischen deinen Fingern

Hast du sie verloren
bleibt nichts als die Erinnerung

Findest du sie erneut
wird es nie mehr so sein wie früher....

nur viel schöner...

bye Falcon
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Nutzer: Pulcheria
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geschrieben am: 12.12.2001    um 18:16 Uhr   
ich liebe jemanden doch kann ich nie bei ihm sei...meine sehnsucht ist schon so angewachsen, das ich fast verzweifle.

Liebe ist ein Spiel,
ein Spiel der Gefühle,
wenn man verliert,
kann man nicht von vorn anfangen.
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