Auf den Beitrag: (ID: 32629) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 326 Mal).
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Nutzer: nevermore84
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Registriert seit: 11.01.2003
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geschrieben am: 11.01.2003    um 03:36 Uhr   
Wenn ich nachts wach liege,
Mir wünsche du wärst nicht gegangen
Merke ich, wie ich in kalten
Hohlen tagen, die im überfluss verrannen
Nur atme, zug um zug
Und langsam meine fragen mehre

Tag um tag und stunde um stunde
Versuchen wir den sinn zu sehen
Gehen langsam, unaufhörlich,
Ohne bedacht die selbe runde
Kriechen, ohne abzuweichen
Immer weiter, bleiben nie stehn

Sprechen worte, egal welche
Um die stille nicht zu hörn
Leben, lieben, sterben einsam
Keiner will den anderen sehn

Ich wünschte du wärst nicht gesprungen
Wir hätten zusammen allein sein können
Dann hätte ich deine hand genommen
Und wir würden zu zweit untergehn

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Nutzer: Soifa
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Registriert seit: 28.01.2001
Anzahl Nachrichten: 276

geschrieben am: 12.01.2003    um 15:44 Uhr   
wunderschön..
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Nutzer: Gast_BlueLama
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Anzahl Nachrichten: 2767

geschrieben am: 12.01.2003    um 19:48 Uhr   
Allein zu sein das ist nicht fein
Aber zu Zweit zu sein und dann Allein
Das ist fein!

Ein alter Spruch.

Das Gedicht gefällt mir.

Gruß Lama
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Nutzer: nevermore84
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Registriert seit: 11.01.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 14.01.2003    um 02:57 Uhr   
hi.danke.find ich gut
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