| "Autor" |
(ohne titel) |
|
|
|
geschrieben am: 11.01.2003 um 03:36 Uhr
|
|
Wenn ich nachts wach liege,
Mir wünsche du wärst nicht gegangen
Merke ich, wie ich in kalten
Hohlen tagen, die im überfluss verrannen
Nur atme, zug um zug
Und langsam meine fragen mehre
Tag um tag und stunde um stunde
Versuchen wir den sinn zu sehen
Gehen langsam, unaufhörlich,
Ohne bedacht die selbe runde
Kriechen, ohne abzuweichen
Immer weiter, bleiben nie stehn
Sprechen worte, egal welche
Um die stille nicht zu hörn
Leben, lieben, sterben einsam
Keiner will den anderen sehn
Ich wünschte du wärst nicht gesprungen
Wir hätten zusammen allein sein können
Dann hätte ich deine hand genommen
Und wir würden zu zweit untergehn
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.01.2003 um 15:44 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.01.2003 um 19:48 Uhr
|
|
Allein zu sein das ist nicht fein
Aber zu Zweit zu sein und dann Allein
Das ist fein!
Ein alter Spruch.
Das Gedicht gefällt mir.
Gruß Lama |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.01.2003 um 02:57 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|