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geschrieben am: 16.11.2002 um 23:04 Uhr
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Ein leiser schimmernder Stern
leuchtete in dieser Nacht für Dich,
der schimmer trug Dich wie der
Flügel eines Engels sanft hinauf
schwebend bewegte er sich
der kleine Stern,
lächelte sanft
doch soviel schmerz in seinem Glanz
er wird leuchten für Uns
den an dem Tag an dem Dich
Engellein trugen
wurd er ins Leben gehohlt
niemals wird er vergessen
denn er ist die Seele
die einst in Dir lebte
und immer wird sie
zu finden sein
weit oben am Himmelszelt...
In liebe für meine Oma die am 10.11.02 von Uns ging...
Geändert am 03.11.2003 um 17:23 Uhr von Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 23:23 Uhr
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Ohmann Fili in die Arme nimmt und sie festhält...
Finde keine Worte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 03.11.2003 um 17:29 Uhr
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Im feinen Gebild
des Herzens
bilden sich Tränen
als Mosaik
zersplittert im zerfall
unvollkommend, unvergesslich
lieblich ward der Klang
ehe er still verstummte
langsam zerbröckelt
Zärtlich zerstückelt
unendlich zerrüttelt
ungefüllte Stunden
Hoffungsstern
suchend auf Weg
der die Luft
mit Atem erfüllt
~Filiana~ ...Kraftlos...
In liebe für meine Tante, die seid Monaten auf der Intensivstation um ihr leben kämpft, und
in liebe für Justin [5 Jahre] der seid dem ersten Tag in seinem Leben, um das überleben kämpft, und jetzt wieder auf der Intensivstation liegt.
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 17:43 Uhr
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still bei dir ist, die arme um dich legt...einfach nur bei dir ist...
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geschrieben am: 05.11.2003 um 21:01 Uhr
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Verstorbener Hoffnungsfunke
du bist entflogen, zart zerbrochen
leblos rieselt Asche, nieselt wie Regen
Du bist gegangen, ohne zu sagen wohin.
~Filiana~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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geschrieben am: 10.11.2003 um 15:00 Uhr
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Heute stehe ich vor deinem Grabe
in meinem Herzen wohnt eine tiefe Narbe
doch erscheint dieser Tag wie gestern
von unaufhaltsamer leere gezeichnet
in der Verzweiflung still gequält
Nebel verschleiert meine sicht
Hoffungsvoll gewartet auf ein Licht
doch es kehrte nie wieder heim
auf Ewig werden wir ohne Dich sein
zurück bleibt nur ein heller schein
in Uns wirst Du nie vergessen sein
In liebe für meine Oma
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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geschrieben am: 29.11.2003 um 14:09 Uhr
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Es zerbrach wieder ein hauch von einer Scherbe
der Klägliche klang des Herzens erbe
das Gebild des Mosaiks zerfällt
zarte spuren im Schnee, umhüllen
ein warmes vier blättriges Kleeblatt
das Glück vermodert unter der Erde
wahre Engel ziehen mit ihrer Herde
für Dich war kein platz mehr, hier auf Erden
...Du wurdest uns entrissen...
Du hinterlässt deine Familie, deinen Mann der Dich liebt und deine zwei Kinder, solch zerbröckelte Brücken baute die Welt, die so langsam in Scherben zerfällt.
~In Dankbarkeit an meine Tante Elke~
28.11.03
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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geschrieben am: 29.11.2003 um 16:50 Uhr
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..leise erscheint...
...eine Kerze entzündet...
...bei Dir ist in Gedanken...
leise mit dem Winde verschwindet...
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geschrieben am: 01.12.2003 um 03:19 Uhr
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geschrieben am: 03.12.2003 um 16:02 Uhr
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Ich träunte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben. Für jenen Abschnitt, wie mir schien, entdeckte ich je ein Paar Schritte im Sand; die einen gehörten mir, die anderen meinem Herrn. Als dann das letzte Bild an uns vorbeigeglitten war, sah ich zurück und stellt fest, daß viele Male nur ein Paar Schritte im Sand zu sehen war. Sie zeichneten die Phasen meines Lebens, die mir am schwersten waren. Das machte mich verwirrt, und fragend wandte ich mich am den Herrn: "Als ich DIR damals, alles was ich hatte übergab um dir zu folgen, da sagtest du: Ich bin immer bei Dir! Doch in den tiefsten Nöten meines Lebens sehe ich nur ein paar Spuren im Sand. Warum verließest du mich gerade dann, als ich dich so verzweifelt brauchte?" Der Herr nahm meine Hand und sagte: "Geliebtes Kind, nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in den Zeiten, da du littest und angefochten warst. Wo du nur ein Paar Spuren im Sand erkennst, da trug ich dich auf meinen Schultern."
(Verfasser unbekannt)
...und wo bist DU wenn eine Familie am leid zerbricht...?!
~Filiana,in einem Leben in getränkten Blut~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
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