| "Autor" |
Kalt |
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geschrieben am: 15.12.2001 um 16:39 Uhr
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Weihnachtsnacht
Ich atme ein den süßen Duft
Weihrauch getränkter Luft
Ich lächle, sehe ein
Ich bin hier, ich bin allein.
Meine Ruhe wird erblinden
Wohl wahr, sie wird schwinden
Doch ich werde wieder sehen
Jene Wege, werd sie gehen.
Durch den Schnee werd ich wandern
Seh den einen und den andern
Werd mir denken, was ich sage
Worte, stille, weise, wage.
Und ich lächle wieder
Reibe mir die steifen Glieder
Sieh hinauf und seh die Sterne
Wie sie leuchten in der Ferne.
Danke dir, oh Weihnachtsnacht
Du, die Gutes mir gebracht
Wenn auch nur ein einzÂ’ges Mal
Will ich wandern, ins stille Tal
tacens Athya Geändert am 15.12.2001 um 18:50 Uhr von Athya |
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