Auf den Beitrag: (ID: 32658) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 344 Mal).
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Nutzer: Weihnacht
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Registriert seit: 16.12.2001
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geschrieben am: 16.12.2001    um 00:38 Uhr   
Sie dein Licht will kommen,
stehe auf, du Stadt des Herrn,
über dir erstrahl der Stern,
ist der Tag erklommen.

Werde licht, Jerusalem,
Christus ist erschienen.

Christus ist gekommen,
er, der Herrscher, er, der Herr,
der das Reich die Macht und Ehr,
in die Hand genommen.
Freue dich Jerusalem, Christus ist erschienen.

Christus ist erschienen,
Seht, die Zeit des Heils begann,
alle Völker beten an, alles wird ihm dienen.
Bete an Jerusalem, Christus ist erschienen.

Weihnacht
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"Autor"  
Nutzer: Weihnachtengel
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geschrieben am: 16.12.2001    um 12:07 Uhr   
Schön *rumhüpf*

X-Mas Angel
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"Autor"  
Nutzer: Weihnacht
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geschrieben am: 17.12.2001    um 19:45 Uhr   
Singt dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder dieser Erde!

Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!

Denn gross ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter!

Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen!

Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum!

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!

Wie am Anfang, so auch alle Zeit!

Weihnacht
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"Autor"  
Nutzer: Weihnacht
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geschrieben am: 20.12.2001    um 22:41 Uhr   
Da alles was der Mensch beginnt,
vor seinen AUgen noch zerrint,
sei du selbst der Vollender.

Die Jahre, die du uns geschenkt,
wenn deine Güte uns nicht lenkt,
veralten wie die Gewänder.

Wer ist hier, der vor dir besteht ?
Der Mensch, sein Tag, sein Werk vergeht.
Nur du allein wirst bleiben.
Nur Gottes Jahr währt für und für,
drum kehre jeden jeden Tag zu dir,
weil wir im Winde treiben.

Der Mensch ahnt nichts von seiner Frist.
Du aber bleibest der du bist,
in Jahren ohne Ende.
Wir fahren hin durch deinen Zorn,
und doch strömt deiner Gnade Born
in unseren leeren Hände.

Und diese Gaben, Herr allein
laß Wert und Maß der Tage sein,
die wir in Schuld verbringen.
Nach ihnen sei die Zeit gezählt,
was wir versäumt, was wir verfehlt,
darf nicht mehr vor dich dringen.

Du allein der Ewge heißt
und Anfang, Ziel und Mitte weißt
im Fluge unserer Zeiten,
bleib du uns gnädig zugewandt,
und führe uns an deiner Hand,
damit wir sicher schreiten.

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"Autor"  
Nutzer: Gast_Oimel
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geschrieben am: 21.12.2001    um 14:28 Uhr   
boah wat gehten hier ab..grosse christen-propaganda oder wat?
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