| "Autor" |
Liebesnacht |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 03:49 Uhr
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Im Sichelmond
Dein Kichern wie von Silberglöckchen
Mein Herz erregt und atemlos
Wir jauchzen laut in Haselhainen
Gar ungestüm ziehst du mich hin
Zum Fels unter der Weide
Grüne Katzenaugen lieb ich sehr
Oh keine Nacht wie diese
wars nur des Baches süßes Murmeln?
warst du`s so wortlos wunderbar?
Mein Kuß haucht sehnend mit den Winden
Auf deiner Lippen Kirschenblüten
Wie brennend kocht mein Herzeblut
wie haltlos jubelt meine Seel`
und samtgewob`ne Mondlichtspitzen
umschlingen meinen Körper
sink willenlos zu dir dahin
Heiß geht schon unser beider Atem
und heiß verschmelzen Gold und Marmor
Im Schutz von Weidenarmen
Milch und Seide fließen glühend
Durch unser beider Hände
Blinde Lust, ein scharlachrotes Tier
das zarteste von allen
Nachtwindgeister stehlen frech im Fluge
des Kleides Seidenband
entführen es zum Himmelszelt
zu schmücken die Kometen
Geblendet bin ich ,fassungslos
vor mir steht übermenschliches
so göttlich als wie neugebornes Licht
Tauch süchtig in dich ein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 10:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 16:22 Uhr
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Toll, Yojimbo! Das ist vielleicht dein schönstes Gedicht überhaupt!
Hey, ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung vom Märchen ... ;-)
Lieben Gruß,
Mindi |
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