| "Autor" |
Wälder |
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geschrieben am: 21.12.2001 um 22:06 Uhr
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Das Treiben, das funkeln, das Feuer erwacht,
hat es mich zu meinem liebsten gebracht,
er nähert sich leise und summendem Ton,
liebe ist weiter in unserem hohn.
Sein süßes geäug,
das hat seinen zweck,
so liebe ich ihn,
in den Himmel und drüber weg.
Würd mein Leben geben um es wiederzu bekommen,
schmerz geronnen, wie gewonnen.
Bin verlierer am See auf dem Eis,
gefrorene glätte so ein schei..(gg)
Habe das gleichgewicht verloren,
und bin gefallen,
das Eis zersplittert
und ich...
genau rein.
Ich so ein Troll halt mich auch auf der Lichtung auf,
so wie ists gebrauch.
Mit anderen Wesen ist witzig immerzu,
doch die reizende kälte,
sie lässt mir keine ruh.
Will lieber lachen,
als weinen zu müssen.
Doch gehör ich zur Dunklen,
nicht zur hellen seite,
will meiner Mutter helfen, wiederzukommen.
So lach ich von früh miot Wesen in den Himmel,
hinauf ztu dem Sternen glied,
und tanzen die kleider des Himmels am Tage mal nicht,
so lachen wir in den Wald, und machen einige Tavernen dicht.
In den Wäldern |
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