| "Autor" |
Frei von Ketten - Hin zu den Flügeln |
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geschrieben am: 21.12.2001 um 22:07 Uhr
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in ihrem blauen engen Samtkleid steht sie in ihren Mantel gehüllt an der alten Weide am See und blickt hinauf zu den Sternen
Was taten wir nicht alles um uns zu befreien,
verrieten die uns'rigen um uns zu erfreuen,
am hellen Klang der abfallenden Ketten,
um uns selbst ins Grab zu betten.
Wir träumten von Flügel, die uns versprochen,
wenn wir nur brav unser Wort gebrochen,
gegenüber den Freunden, die uns so lieb.
Doch was uns, außer Schwingen, sonst noch so blieb:
waren die Zweifel, das schlechte Gewissen,
die uns nach allem das Herz zerissen.
Dies waren die Worte,
von einer,
vom Volke vieler Reisen
man nannte sie Ravnos,
oder
eine der Weisen.
Sie waren bekannt,
weil sie Leute betrogen
und auch ihr lasst euch sagen,
diese Worte sind gelogen.
Sephira Tamael |
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