| "Autor" |
Ein Traum in toter Nacht |
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geschrieben am: 21.12.2001 um 23:13 Uhr
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Langsam die Stille wird gebrochen, als ich höre Hufschläge pochen...Krawumm!
Den ganzen Waldboden sie überdröhnen, man Hört von weit her die Sklaven stöhnen, gepeitsche und willdes zischen, sich darunter mischen. Das Volk es flüchtet schnell, deren geschreie grell...
Sie rennen auf mich zu... "Muss ich noch einmal Sterben?" So Frage ich mich, doch eine Antwort erwartete ich auch nicht. Das trümmern der Stahlenen Hänger..erschaudert meine Seerle.....lasse mich fallen, doch mein Traum...er lässt mich nicht aufprallen...
Ich falle immer weiter, kein End, ich wusste nie das es so kommt, so falle ich noch lange, noch Tausend Meter weit,
dann zertreten mkich die Pferde... Wasr wieder mal zum Sterben bereit...
Sini |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 00:37 Uhr
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Wieder Schlafe ich ein unter Tränen, verborgen mein Gesicht unter der Decke, die hitze steigent, mein Lunge schnmürend, so träume ich.
Langsam erwürgst du mich, doch ich kann nicht wehren mich, nicht mal die Fäuste ballen kann ich. Ich hatte doch lieb dich, doch du dachtest ich verarschen würde dich.
Langsam sah ich mich um, das Pulsierende Blut nurnoch reihenweise fliessend, musste ich luft abstießen. Meine Lungen füllten sich mit der Roten Masse, welche aus meinem Munde selbst stamme.
Ich bekomme keine Luft mehr, er greift zu dem Kamme, um mir mein letztes mal mein haar zu kämmen.... Er greift zu dem Tuch..wuscht grob, rub für rub. Ich würde gerne Schreien...und wieder Falle ich, bis auch wieder Sterbe ich...wieder mal bin ich Tod.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 22:51 Uhr
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Immerwieder dieser Traum, ich kann ihn vergessen kaum. Die tränen sie fliessen, wenn die erinnerungen aufkommen.
Will entliuch vergessen, lasst mich endlich in ruh! Ich versuche jede nacht zu schrien, niocht bei dir zu seien, aber du bist doch immer da!
Doch diese Nacht, wird eine andere Nacht, das sagt mir mein vorheriger Tagtraum. Ich stand in der Stadt, boebachtete die Wolken, den Regen der leicht niederprasselte. Die Tränen die auf dem Himmel fielen, Formten ein Gesicht, leis ertönte eine Stimme in mir "Hallo Sanja!" Ich war ziemlich verwirrt...war aber verträumt..."Wir wollen dich zu uns haben, also nimm dir das Messer, und stich zu!"...
Ich erwachte, hoffte ich träume, doch wieder Starb ich, diesmal durch einen Kuss, von dir..
Sini |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 23:08 Uhr
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ich weiss keine weisen worte die ich dir schreiben kann deshalb
*einfach ganz feste in den armm nimmt und drückt*
du schaffst es meine kleine
zuya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 23:39 Uhr
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| sich lächelnd an ihre Beste Freundin im Chat schmiegt...singt sanft für sich..und sie |
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