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und am morgen dann ein feuer von rostigen rosendornen |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 13:21 Uhr
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und am morgen dann ein feuer von rostigen rosendornen
klebriger tau bedeckt meine haut
stinkt nach erkalteten traenen
sturm istlaengstens wieder abgeflaut
ein unterschwelliges sehnen
die rote pracht letzte nacht ergraut
morgenstundÂ’ wird sich nicht waehnen
des baechleins wasser schmeckt nach schneckenschleim
kann es tatsächlich nicht heilen
gras in den ecken von meinem heim
ich will nicht laenger verweilen
in den ruinen waechst satanÂ’s keim
seht mich die straße lang eilen
rostige dornen auf meinem mund
warum macht schoenheit solch ein leid?
rosen sind wunderschoen und doch wund
rot wie blut, das messer liegt bereit
rosen zu meiner letzten stundÂ’
der weg, der weg, der weg war weit
lange habe ich nach dir gesucht
und ich habe dich gefunden
siehst endlich ein, gott hat uns verflucht,
durchbohrt, verbrannt und zerschunden
das ticket ins jenseits ist gebucht
eiter aus toedlichen wunden
meister, liebster, schenkÂ’ mir die blueten
ich habÂ’ keine angst vor schmerzen
wie die heldin aus alten mythen
rosendornen in dem herzen
wo schon tausende feuer wueten
lichter von millionen kerzen
Rhiannon
(inspiriert von subway to sally...hmm...)
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geschrieben am: 22.12.2001 um 13:21 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 18:18 Uhr
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mei, das sind aber schöne punkte! und dieses feingefühl, mit dem sie gesetzt wurden... erstaunlich...
rhia |
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