| "Autor" |
EIS |
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geschrieben am: 23.12.2001 um 15:27 Uhr
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zögernde schritte auf gefrorenem nass
zu dünn das eis-zu schwer die last
zu weit schon um zurück zu kehren
fast greifbar erscheint doch das ziel
kälte durchdringt mich von kopf bis fuß
doch zu groß ist meine angst
ja mein altes entstellendes mal
reißt von neuem wieder auf
das tagesgestirn erblindet mch
welch grelles, weißes, elendes licht
verschwommenes bild der wirklichkeit
der weg erscheint unendlich weit
dunkelrot ist meine spur
tropf für tropf-ein weng nur
durchtränktes tuch hält's nicht mehr auf
alles nimmt nun seinen lauf
hört mich niemand? und meine schreie?
alleine schaff ich es doch nicht
bin ich euch so einerlei
das ihr mich hier enden lasst?!
stürme toben, schwarz die nacht
kein unterschlupf in dem er wacht
kämft gegen den schnee, den schmerz und das eis
doch langsam schließt sich nun der kreis
die winde vergehen, aus dunkel wird nacht
ruhe kehrt ein-kein leben in sicht
dort ein schatten, vom eise bedeckt
befreit sich doch mit letzter kraft
bewegungslos liegt er jetzt da
erschöpft-und wartet...
der lebenssaft nun ganz entwichen
doch seine hand zur faust geballt
schneebedeckte nordlandschaft
stille und eisige kälte
blendend, weiße pracht
nacht ist tag und tag ist nacht!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2001 um 15:58 Uhr
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falls manche von euch dieses stück anspricht oder dazu jemand fragen hat, schreibt eine antwort und kann seine email-adresse hinterlassen.
dieser text ist niemandem gewidmet! es spricht nur für die natur und den hass gegen die menschen!!!
weitere stücke werden folgen.
grond Geändert am 24.12.2001 um 11:50 Uhr von Grond |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2001 um 16:37 Uhr
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schaut hoch und es gefällt.....werde schauen ob du mehr schreibst......
lächelnd wieder verschwindet
moon |
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