| "Autor" |
Mag sein... |
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geschrieben am: 23.12.2001 um 18:11 Uhr
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Mag es Schicksal sein das unsere Wege bestimmt
Mag es Leben sein das unserer Seele entrinnt
Mag es Liebe sein die wir tief in uns fühlen
Oder Schatten die unsre Herzen kühlen
Mag es der Tiger sein der uns verletzt
Oder der Wolf der uns hetzt
Mag es das Feuer sein das uns brennt
Oder der der uns bloß Feinde nennt
Mag es der unschuldige Schnee sein
Oder der blutig rote Wein
Die unsere Sinne betäuben
Mag es der Mensch sein der sich nie wird gegen sträuben
Mag es eine Stimme sein die uns verlangt
Oder ein Strick der uns bannt
Mag es ein Flüstern sein das man hört
Es ist der Mensch, der sich zerstört
Athya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2001 um 18:16 Uhr
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sehr eindrucksvoll!!!
der mensch ist sein selbstvernichtendes schicksal!!!
grond |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.12.2001 um 15:41 Uhr
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Mag ein jeder des anderen Schicksal sein
Oder auch mancher stets allein
Mag ein Wesen ein anderes hassen
Oder ein and'res ins Herzen fassen
Ist es nicht der Mensch, der dich liebt?
Nicht ein Wunder, das täglich geschieht?
Grond, du beziehst das Wort Mensch auf jeden Menschen,
auf jedes Wesen
Und es macht mich traurig, wenn ich sehe, was für einen Hass du auf die Menschen hast
Der Mensch tut bloß das, was er für richtig hällt
Vielleicht auch das, was viele andere für richtig halten
Aber er wird nie alle zu Frieden stellen können
Und vergiss nicht, auch wenn es etwas egoistisch scheint, ohne den Mensch wärst du nicht hier
Athya de Sol
Schattenrose Geändert am 24.12.2001 um 16:04 Uhr von AthyaDeSol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.12.2001 um 20:41 Uhr
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ja. ich beziehe das wort mensch auf alles was sich mensch nennt, aber nicht auf wesen. wesen sind für mich keine menschen, sie sind produkte der natur, die sie brauchen und wohlmöglich auch schätzen. das tut der mensch nicht und wenn es soweit ist dann ist es für ihn aber schon zu spät.
dann wird er aufhören zu existieren.
in dem punkt, das ich auch ein mensch bin und ohne ihn nicht hier wäre, gebe ich dir recht. ich bereuhe es zutiefst zu dieser rasse zu gehören, denn ich bin nicht stolz darauf die natur zu zerstören und so mein eigenes schicksal zu besiegeln.
grond
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