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Forum der Seele |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 01:28 Uhr
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beim lesen in diesem Forum
wurde mir schnell klar
das der Antrieb zum Schreiben
für die meisten der Seelenschmerz war
in der Anonymität von uns Schreiber
führt oft die Seele die Hand
die Gedanken dabei sich überschlagen
zu schnell geschrieben manches Wort
diese WÖrter manchmal schmerzen
an einem anderen Ort
Big Geändert am 19.05.2002 um 01:56 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 01:39 Uhr
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bei jemanden der an einem anderen PC sitzt
und über den Seelenschmerz bescheid weis
Big Geändert am 19.05.2002 um 01:47 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 01:47 Uhr
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find ich is gut formuliert...
au imma wenn ich was hab dann schriebsel ichs hierein das tut gut!
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 02:07 Uhr
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schnell geschrieben ist manches Wort
ein Wort so scharf wie ein Schwert
das trennen kann das dünne Band
welches ewentuel noch bestand
zu einen lieben Menschen
an jenem entfernten Ort
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 02:32 Uhr
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beim lesen läuft es mir kalt den Rücken runter
mal die Rose in den Arm nehmen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 03:38 Uhr
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Mindi ich versteh das
alles kann man nicht so offen schreiben
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 13:32 Uhr
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Das bohrende Gefühl steigt. Höher und höher. Unaufhaltsam. Es erreicht die Lunge. Sie ringt nach Luft, glaubt ertrinken zu müssen. Kurz bevor die Ohnmacht sie überwältigt, speit sie es aus. Schreit die Sehnsucht der Dunkelheit entgegen.
Das Gefühl prallt ab und kriecht als vielfältiges Echo an ihr hoch. Sehnsucht, Sehnsucht, Sehnsucht gellt das leise Flüstern in ihren Ohren. Höhnisch klingt es, spöttisch. Je leiser es wird, desto lauter dröhnt es in ihren Kopf, wie die Pauke ihrer ganz persönlichen Strafgaleere.
Mit jedem Schlag krampft sich das Herz rhythmisch zusammen, gehorcht willenlos. Pumpt das Verlangen durch die Adern, bis auch die letzte Pore lautlos aufschreit. Der Hunger ihrer Haut treibt sie in den Wahnsinn. Stumm fleht sie um Erlösung, doch die Luft schweigt still und bläst weiter Sehnsuchtsatem ins Gesicht.
Sie rennt. Läuft, so schnell sie kann. Hetzt, wie gejagt. Will davonlaufen, doch die Sehnsucht sitzt schon huckepack auf ihren Schultern und treibt ihr die Sporen in die Seite.
Sie stoppt abrupt. Keucht. Der Puls geht viel zu schnell. Will weinen. Der Hals ist zugeschnürt. Die Sehnsucht klammert sich an die Seele. Stahlharter Griff, eiskalte Finger.
Schluchzend malt sie eine nachtschwarze Blume an die Wand. Haucht der Zeichnung all die Liebe, all die Verzweiflung ein. Leben auf Beton. Tritt zurück. Betrachtet das Bild. Pflückt die Pflanze, wie im Fiebertraum und zertritt sie auf dem Asphalt. Will die Liebe zertreten. Will Gleichgültigkeit. Will Haß. Sie beginnt zu weinen. Tränen verbrühen das Herz. Der Schmerz wütet durch ihre Eingeweide. Sie ruft um Hilfe.
Frieden. Frieden. Wenn sie doch nur Frieden finden könnte.
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 15:13 Uhr
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für einen Moment
die Erinnerung zurück
kannst verdrängen nicht
Gefühl im Herz
als würde es zerdrückt
Tränen steigen auf
willst sie zurück drängen
geht nicht
sie nehmen ihren Lauf
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 16:57 Uhr
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Lebensbaum
einst erblickters du die Erde
als kleines Pflänzelein
sammeltest Kraft und wurdest größer
wolltest immer Standhaft sein
manch starker Sturm dich beugte
und brachte oft auch Leid
du dich dagegen aufbäumtest
in des Lebens langen Zeit
jetzt bist du alt geworden
hast Kraft nicht mehr viel
der nächste große Herbststurm
wird haben ein leichtes Spiel
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 17:53 Uhr
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wie einst du fandest
in lauer Nacht
die Liebe zu deinem Glück
so hat der Herbst
sie dir entrückt
vergangen ward das Glück
nun klafft in deinem Herz
eine große Lücke
würdest sie gerne füllen
mit dem vergangenen Glücke
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 20:36 Uhr
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viel Worte des Schmerz
und der Hoffnung
hier zu lesen sind
vieles betrüblich einen machte
doch sie hier zu hinterlassen
das ist mein einziger Sinn
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 00:14 Uhr
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danke für das schöne Gedicht
denke immer an die Maus
bedrückt wieder geht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 11:45 Uhr
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ein neuer Tag die Sonne lacht
kein dunkler Traum
mich weckte in der Nacht
bin ausgeruht und putzmunter
und hoffe das der neue Tag
nur gute Seiten für mich hat
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 13:03 Uhr
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Du in Mir
es gab einst eine schöne Zeit
als Liebe uns verband
lang ist es her
die Zeit verrann
zerrissen ist der Liebe Band
doch in meinen Gedanken
du weiter bist
als wärest du noch bei mir
Sehnsucht und Gedanken an dich
halten mich aufrecht hier
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 16:00 Uhr
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>>big
den titel habe ich auch verwendet... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 16:08 Uhr
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| sehr lustig mindi...wirklich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 19:19 Uhr
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war wohl doch nich so lustig gemeint, hmh?
hab ich falsch verstanden...
ich finds ganz gut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 21:54 Uhr
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Liebe ist wie eine Rose
die umhegt werden will
so wie die Rose bedarf
Wasser und Licht
um groß zu werden und stark
so braucht die liebe
Zuneigung, Geborgenheit und Verstehen
und oft sich in die Arme nehmen
gehen miteinander durch Freud und Leid
mit der Gewissheit
auf eine Liebe ohne Zeit
Big Geändert am 20.05.2002 um 21:55 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 02:53 Uhr
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Mitternacht weit vorüber
ringsum Totenstille
höre meinen Herz schlagen
Unruhe in mir
die ich nicht erklären kann
die Gedanken rasen durch einander
kan sie nicht stoppen
wird es wieder eine Nacht ohne Schlaf
das Innere aufgewühlt
warum, was ist der Grund
der Tag verlief doch ruhig
kann es mir nicht erklären
werd jetzt versuchen zu schlafen
Big Geändert am 21.05.2002 um 02:53 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 21:32 Uhr
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der schlaf letzte Nacht sehr unruhig
wachte auf durch einen seltsammen Traum
die Figuren real wie im Leben
die Handlung nicht nach vollziehbar ist
was ich sah psielte sich ab vor 10 Jahren
geschah aber nie im Realen
der Traum der ist so seltsamm
ich werd ihn wohl nie verstehen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 21:48 Uhr
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nein überhaupt nicht
die Handlung ist so unreal
da ich nie so etwas zulassen würde
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 22:14 Uhr
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Mindi ich weis es nicht
die Handlung des Traums:
ich wohn mit meinem Sohn bei meinem Schwager zur Untermiete
(würe mir nie einfallen, egal was kommen würde)
und ich streite unendwegt mit meinem Schwager
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ich kann mir dieser Traum deshalb nicht erklären
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 23:33 Uhr
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Mindi das kommt auf die Fragen an
aber frag doch
vieleicht kann ich sie beantworten
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2002 um 08:22 Uhr
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mein Sohn lebt sein eigenes Leben
werd ihn nicht mehr so offt sehn
zu viele Km zwischen uns
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2002 um 02:30 Uhr
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Internet
du Internet
liest mich viel lesen
von Glück, Schmerz und Poesi
verleitetest mich dadurch
wie deren viele
nach zueifern in diesem Stiele
zu schreiben hier
über das auf und ab meiner Gefühle
und reimen zum Poetenspiele
halfŽst das leichter mir die Seele
doch hab ich nun entdeckt
wenn ich hier zu viel schreibe
die viotuelle Welt
mein neues Leben bleibe
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2002 um 23:23 Uhr
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wie soll ich das nun verstehen
fühl mich als könnt ich
auf Wolken gehen
ist es weil ich Sie hier traff
die einst in meinen Armen lag
und für immer in meinem Herze ist
fühl mich trotz 2 durch wachter Nächte
gut und fit
Big
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