| "Autor" |
An einen Geliebten |
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geschrieben am: 02.01.2002 um 21:20 Uhr
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Des Herzens eins ist nicht der gleichen ohne dich.
Der Seele Schmerz reißt mich in zwei.
Doch des Verstandes Vernunft hält mich zurück
der schweren Gedanken in jenem Wiegen, sie zu zerbrechen.
Des neuen Lebens in mir ruht,
jenes sich von dir ergoss.
Des übersinnlichem in meinem Leib,
gepriesen durch die macht der Liebe.
Jener Grund der Liebe mich hoffen lässt,
des Wartens je ein Ende hat.
Dich wieder in meine Arme schließen zu können
Um für ewig deins zu sein.
Der Liebe Weg sich je erbahnt
Des Glaubens, Liebe Hoffnung schenkt.
Je eins zu sein, länger als des Verstandes begünstigt
Die Qual in Irrtum des Abtuns zu bemächtigen.
Das Wissen sich erweitern lässt
Durch Freude sich der Seele fest
Des Herzens sich begünstigen
Legen will ich mein Leben in deine Hand
Gegeben für die Ewigkeit als Pfand
Verschiedenheiten werden gleich
Und Gleiches sich beliebt an seinem Platz
Veränderungen sich begleichen,
des Abtuns keine Treue schenkt.
Der Treue nur ein Hauch entreißt
Sich zu fassen ohne Grund.
Der Liebe Eins zu sein mit dir, denn ich Liebe dich
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2002 um 23:16 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2002 um 22:10 Uhr
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frisch in Liebe gehüllt
vermag ich zu weilen
still verblichen die Angst
im Abgrund des irrsinns leben
abhängig von dessen Schein
mit Erkenntnis hoffen
betreten die Schatten
und auch im dunkeln sehen
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 Geändert am 08.07.2002 um 22:23 Uhr von .Viviane. |
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