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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 29.06.2003    um 22:58 Uhr   


Wieder mal beginnt die Nacht den Tag zu besiegen.

Ganz langsam wird's dunkel in meinem Zimmer.

Ich ziehe die Decke über mich, kuschel mich ein,

lausche den zarten klängen unserer Melodie.


Ganz fest schließe ich meine Augen,

tauche ganz tief in meine Gedanken ein,

träume was man nur träumen kann.

Wenn Sehnsucht nach dir zur kleinen Ewigkeit wird.


Zärtliche Gedanken gehen auf die Reise, finden dich.

Ich höre deine Stimme.

Du rufst laut nach mir.


Der wind bringt deine Worte zu mir.

Ich hör Sehnsucht in deinen Worten.

Eine Sehnsucht, die auch ich verspür.


In mir ist soviel Zärtlichkeit.

Sie will zu dir du kannst sie spüren.

Nimm mich in deine Arme, so wie du es immer tust.


Dann ist das Gefühl der Zärtlichkeit

so unheimlich nah für mich.



Gedanken fliegen still und leise hinauf zum Sternenmeer.

Ich weiß genau, du bist bei mir, auf dieser Reise in die Ferne

der Endlosigkeit.


Bitte lass meine Hand nicht los..


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 29.06.2003    um 23:03 Uhr   


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 00:57 Uhr   
Deine Anmut so vollkommen, nicht zu stillen das Begehr,
daß sogar Gott seiner Jungfrau Maria untreu wär.
Deine Blicke so geschmeidig füllen mich mit weißem Licht,
doch sieh nicht hin, schaue nicht in mein häßliches Gesicht.

In dieser Kirche, meiner Zuflucht, fühlt' ich mich allein und leer,
nur durch dich, deinem Mitleid, bin ich endlich etwas wert.
Wenn deine Hände, deine Wärme, mich so sanftmütig berührt,
kommt mir dieser eine Gedanke, daß für dich ich sterben würd'.

Esmeralda, Esmeralda, Esmeralda, mein Herz ...

Auch ich kann fühlen, kann begehren, denn in mir herrscht das Verlangen,
jemand wir du, schön und gütig, mich niemals lieben kann.
Wenn für mich kommt bald die Stunde und der Vater mich erwählt,
sollen die Glocken für mich läuten, die einz' gen Freunde auf der Welt.


Silke, Silke, Silke, mein Herz ...
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 01:02 Uhr   


Mantus - Wir Warten Auf Den Tod ... sowie Esmeralda

Wir, wir warten auf den Tod
der uns rettet in der Not
und beendet unser Leid
Wir haben die ganze Welt gesehen
können fühlen und verstehen
die Kälte dieser Zeit
Wir haben zuviel nachgedacht
und die Menschen ausgelacht
die niemals waren wie wir
Am Tag, als die Liebe in uns starb
haben wir uns zu oft gefragt
was sollen wir noch hier

Und wenn die Sonne untergeht
ist der Mond der einz'ge der zu schweigen noch versteht
Und wenn ein Stern vom Himmel fällt
wünschen wir uns fort in die nächstgelegene Welt
Und wenn die Nachtigallen singen
hören wir die Melodie des Lebens sanft erklingen
Und wenn das Paradies uns ruft
haben wir vom Warten noch immer nicht genug

Wir, wir warten auf den Tod
der uns rettet in der Not
und befreit von aller Qual
Wir sehen in Dunkelheit ein Licht
wollen ein Lächeln im Gesicht
bis zum letzten Abendmahl
Wir haben unseren Sinn verloren
sind zur falschen Zeit geboren
und der Weg ist uns zu weit
Am Tag, als die Liebe in uns starb
und es keine Hoffnung gab
waren wir schon Vergangenheit

Wir, wir warten auf den Tod..

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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 01:14 Uhr   

Mantus - Erinnerung

Sternenglanz und Mondenschein
in dieser Nacht bleib' ich ganz allein
Die Luft glasklar und das Herz so rein
denn heute will ich ganz Erinnerung sein

Die Jugendzeit an mir vorrüberzieht
wo in Sturm und Drang ich täglich gelebt
wie schön war es doch als ich zum ersten Mal geliebt
meine Welt in fremde Hände gelegt

Doch als das Gefühl in mir zerbrach
der geliebte Mensch verblasste nach und nach

und als der Mond am hellsten schien
ich auch schon der nächsten Liebe erlag

Sicher war ich mir dass den richtigen ich fand
und wenn er meinen Körper zart geküsst
war das Leben für mich geträumtes Land
ich war so glücklich als dass ich sterben müsst

Doch dieser Mensch spielte ein falsches Spiel
und heuchelte die Liebe mir nur vor
und als ein Stern vom Himmel fiel
ich mich in der Einsamkeit verlor

Sternenglanz und Mondenschein
in dieser Nacht bleib ich ganz allein
Die Luft glasklar und das Herz so rein
denn heute will ich ganz Erinnerung sein

Wenn der Mond am höchsten steht
ins Meer der Nacht mich die Sehnsucht zieht
habe doch lange noch nicht alles erlebt
und warte bis ich mich wieder verliebt


Ich hab dich so lieb Schatz!

Geändert am 30.06.2003 um 01:15 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 01:25 Uhr   


Es ist komisch,
wie soll ich es sagen?
Mich hinter einer,
eiskalten Fassade vergraben?
Nein, ich versuche,
mich dir zuöffnen.
Es ist schwer,
ich will und möchte nicht.
Doch deine Worte trotzden nur so,
von wahrheitsgehaltiger Macht.
Du hast ja recht,
es ist ein Fehler sich zu verschließen,
und dabei jemanden weh zutun.
Aber - ich kann nicht anders,
zusehr bewegt mich etwas,
und andere würde ich vielleicht,
dadurch enttäuschen.
Dann blicke ich zu dir empor,
deine Hand streckt sich nach mir aus,
zaghaft ergreife ich sie,
und du ziehst mich mit zu dir.
Wieder gleiten deine Worte über mich,
und nun vielleicht Einsicht?
Ich rede mit dir, was mich bedrückt,
und auf dem strahlenden sanftmütigen Gesicht,
erkenne ich, Verständnis,
welches wohl eher selten,
geschenkt wird.
Und ich bin dankbar dafür.
Ja ich bin dankbar für jeden Tag,
welcher mit dir erwacht,
und mir dir endet.


Und doch bleint Ungewissheit - und mein Schlaf geht flöten..*kuss schenkt*.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 01:30 Uhr   
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.06.2003    um 01:42 Uhr   

Schöne Träume wünscht, und sich nun dem Bett witmed, und sich dann heute erstmal in den Schlaf heult..
Hab dich lieb Schatzi...
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 30.06.2003    um 16:05 Uhr   
Nachts lieder ich wach
und denke darüber nach
wie wird der neue Tag beginnen
- ohne Dich.
Langsam shclafe ich ein
um im Traum bei Dir zu sein.
Denn:
Ohne Dich möcht ich nicht sein,
ohne Dich schlaf ich nicht ein.
ohne Dich mag ich nicht mehr,
ohne Dich das ist so schwer,
ohne Dich ist das kein Leben,
ohne Dich kann ich nichts geben,
ohne Dich das ist Qual,
ohne Dich ist mein Leben halb und meine Seele kalt.

Sternchen, ich hoffe wir reden heut nomma über das von gestern, tut mir leid!

Hab dich verdammt lieb!


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geschrieben am: 30.06.2003    um 23:15 Uhr   
Du bist der Traum der Träume,
mein Herz schläge wilde Purzelbäume.
Ich baue mit Dir unser Liebeszelt,
und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.
In feurigen Flammen steht mein Herz.
Ich hoffe, ich spüre niemals,
dass Du gehst
und nicht zu mir stehst!
Wir haben uns gefunden
und haben uns für immer gebunden.
Mein Herz wird immer für Dich beben,
denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.

Geändert am 30.06.2003 um 23:17 Uhr von _SW


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geschrieben am: 30.06.2003    um 23:28 Uhr   
*Ich warte auf die Nacht*
*lasse mich treiben*
*auf den Wellen meiner Träume.*
*Ich stehe auf dem Hügel*
*und hinter den Wolken*
*weht noch immer der Wind*
*und nimmt mir meine Zweifel.*

*Ein endloser Traum*
*ein Traum von Dir.*
*Ich glaube, ich erhalte*
*ein Zeichen von Dir.*
*Heute Nacht möchte ich auch*
*meine Gefühle verbergen*
*wie Du es machst.*
*Ich will die Nacht*
*mit Dir zusammensein!*

*Ich jage jede Nacht*
*bin der Sklave meines Traumes.*
*Eine bebilderte Szene*
*steigt im Dunst auf.*
*Wir spielen ganz verwegene,*
*gefühlvolle Spiele.*
*Ich wende meine Augen ab*
*und verberge meine Scham.*

*Ich sehe,*
*wie all die Blumen dahinwelken*
*im erhitzten Lebenshauch*
*des dämmenden Tages.*
*Ich erwache im Frühling*
*und küsse Dein Gesicht,*
*das so süß und brennend*
*heiß ist.*
*Ich spüre Deine Umarmung*
*und schmelze dahin.*

*Ein endloser Traum, ein Traum von Dir...*

Geändert am 30.06.2003 um 23:28 Uhr von _SW


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geschrieben am: 30.06.2003    um 23:34 Uhr   
Die Zeit mit Dir war wunderschön
Wir haben viel gelacht,
aber auch geweint.
Wir haben viel geredet,
aber auch geschwiegen.
Wir haben viel geküßt, geliebt,
aber auch geschrien.
Und wenn manche Tage auch so leidvoll waren
möchte ich keinen missen.
weißt Du noch?
Es war wunderschön mit Dir
und dafür möchte ich Dir danken.




Geändert am 30.06.2003 um 23:36 Uhr von _SW


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geschrieben am: 30.06.2003    um 23:52 Uhr   


Weißt du,
daß irgendwo am Himmel
unser Stern leuchtet?
Er wurde geboren ,
als wir uns das erste mal küssten.
Und er wird sterben,
wenn wir uns für immer trennen.
Hilf mir,
den Stern niemals sterben zu lassen!
Ich hab dich lieb!


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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 00:23 Uhr   
Es ist spät
draussen ist es dunkel
ich kann nicht schlafen
Schau in den Himmel und denk an Dich

Der Himmel glitzert - es sind die Sterne
Der Himmel leuchtet - es ist der Mond

Wären meine Gedanken nun sichtbar
würden die Sterne sie umrahmen
der Mond würde sie anleuchten
Und Du könntest lesen

Ich denk an Dich
Ich möchte bei Dir sein
Ich hab Dich lieb



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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 00:35 Uhr   
Du bist das beste was mir je geschah,
ein Symbol von Leben, Liebe, Glück.
Ich hoffe sehr das dieses Symbol
nie durch meine Dummheit bricht.

Du bist mein größtes Glück,
es ist so schön mit dir.
Ohne dich hat mein Leben einfach keinen Sinn,
ich flehe dich an - du darfst nie von mir gehn!

Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß das ich dich lieb.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß das du mich liebst.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
da meine Welt sich nurnoch um dich dreht.

In dir da ruht mein größtes Vertrauen,
ich mach es dir zum Geschenk.
Du bist für mich das hellste Licht,
das mit mir durch alle Dunkelheit.

Ich würd mein Leben nur für dich geben,
du kennst meine Träume und meine Phantasien
Ich liebe dich so sehr
und hoff du wirst nie von mir gehn!

Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß das ich dich lieb.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß das du mich liebst.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß das es dich gibt.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
da meine Welt sich nurnoch um dich dreht.

*gibs ihr mal nen kuss und morgen hier weiter postet*

Deinä Silkö!


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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.07.2003    um 02:08 Uhr   

Heute, in dieser Nacht,
bin ich schreiend,
in meinem Bett erwacht.
Schweiß gebadet,
in Angst gehüllt,
schweift der Blick,
voller Unruhe,
übers Bett.
Du nicht da,
nicht neben mir,
wissend,
das etwas geschieht.
Tränen in den Augen,
glasig der Blick,
zitterne Lippen,
und steif das Genick.
Wo bist du nur?
Ich habe Angst,
das ich dich verlier.
Verlass mich nicht,
nicht heute,
und nicht jetzt.
Dann find ich dich,
mit einem lächelnden Gesicht.
Unter Bäumen sitzend,
mit einem Grashalm spielend.
Schweigend gehe ich auf dich zu,
der Blick wird ruhiger.
Ich nehme dich in den Arm,
du bist wieder da.
Bei mir, und so soll es sein.
Für immer.. für immer meine Liebe..
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 17:12 Uhr   
So einen wunderbaren Menschen wie Dich,
habe ich noch nie im Leben getroffen.
Ich lasse eigentlich keinen ran an mich,
aber zu Dir bin ich wirklich sehr offen.

Du bist eine sehr tolle Frau,
von der ich jede Nacht träume.
Du bist wie der frische Morgentau,
auf den Blättern der Bäume.

Du hast sehr wunderschöne Haare,
die im Winde ganz toll wehen.
Du bist für mich das einzig Wahre,
mit Dir würde ich durchs Leben gehen.

Ich bin froh Dir im Leben begegnet zu sein,
Du bist für mich ein Hoffnungsschimmer.
Du bist für mich so vollkommen rein,
ich hoffe die Zeit mit Dir bleibt für immer.


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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:14 Uhr   
L'âme Immortelle - Bitterkeit
In Einer Zukunft Aus Tränen Und Stahl

Tief in einer Welt
Wo Gefühle nichtig sind
Bin ich eingesperrt
Vor Hass schon völlig blind

Die Tränen sind der einzige Zeuge
Das ich selbst noch existier'
Nahe dem letzten Schritt
Doch etwas hält mich hier

Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch
Werden unser täglich Brot

Ich sehe mich im Spiegel
Doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier
Eine Fratze, mein Gesicht

Das Leben in der andren Welt
Ist mir schon völlig fern
Wie der Mond am Abendhimmel
Ich kann es mir nicht erklären


Du bist der einzige Grund
Der mir Hilft hier zu bestehen
Währst du nicht hier tief bei mir
Würd' den letzten Schritt schon gehen

Die Liebe zu Dir hält mich
Und gibt mir neue Kraft
Um Hier zu überleben
Bald ist es geschafft


HAB DIR JANZ DOLL LIEB
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:26 Uhr   


In der dunkelsten Nacht,
aus den schrecklichsten Träumen erwacht,
sehe ich dich, mit einem lächelnden Gesicht.
Du bist so nah, und doch so fern,
gibst mit Kraft und bist mein Stern.
Du bist das, was ich brauche,
um jeden neuen Tag mit Kraft entgegen zusehen.
Selbst in einer finsteren Nacht,
schweigend und mit bedacht,
schaue ich dir in die Augen,
welche funkeln, auch wenn der Morgen graut.
Wie soll ich es sagen, Gewissheit habe ich,
dennoch du bist so nah, und doch so fern,
du bist mein hellster Stern.
In meinen schlimmsten Träumen,
bist du das Gute, mit einer unglaublichen Macht.


Ig hab dir unglaublich lieb!
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:40 Uhr   
An Tagen wie diesem,
bin ich in Gedanken nur bei Dir.

An Tagen wie diesem,
kann sein was will.

An Tagen wie diesem,
gibt es keine Sorgen mehr.

An Tagen wie diesem,
reicht ein kurzer Blick von Dir.

An Tagen wie diesem,
gehört mein Herz nur Dir.

An Tagen wie diesem,
scheint die Sonne in mir.

An Tagen wie diesem,
weiß ich, was wirklich wichtig ist.

An Tagen wie diesem,
weiß ich, daß ich Dich lieb habe.

An Tagen wie diesem,
ist alles ganz normal.

Es ist ein Tag wie jeder,
seitdem wir uns begegnet sind!


Geändert am 01.07.2003 um 18:41 Uhr von _SW

Geändert am 01.07.2003 um 18:41 Uhr von _SW

Geändert am 01.07.2003 um 18:43 Uhr von _SW


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:42 Uhr   
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:47 Uhr   
In deine Augen zu sehen
und dabei deine Nähe zu fühlen
ist immer mehr
als ein Wunsch gewesen.
Nun meine ich zu träumen
wenn du mich berührst
und ich wünsche mir
nie mehr wach zu werden
um dich
und deine Zärtlichkeit
nicht mehr zu verlieren.


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:50 Uhr   
Verlassen hatte mich das Glück,
doch dann kamst du
und gabst es mir zurück.

Das Glück bist du für mich,
etwas anderes gibt es nicht.

Nun halte ich es fest,
will es nie mehr verlieren,
will mein ganzes Leben lang
nur noch dieses Glück spüren.


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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:52 Uhr   
Nur Dich!
Ich seh in die Sterne,
sofort seh ich dich.
Ich höre Musik,
sofort hör ich dich.
Ich denke an Freunde,
sofort denk ich an dich.
Und müsste ich sagen,
wen ich liebe hab,
ich würde sagen:
Nur Dich!


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geschrieben am: 01.07.2003    um 19:21 Uhr   
Wenn ich an dich denke,
bleiben mir nichts als meine Gedanken
und mein Herz um bei dir zu sein.
Wenn ich mir vorstelle,
Was ein Gedanke tut, dann denke ich mir:
Er läßt einen guten Gedanken
durch unser Herz gehen,
einen Gedanken in dem Licht ist
und tragende Kraft.
Ich möchte so etwas sein wie ein
guter Gedanken.
Ich wäre gerne ein guter Gedanke
der dich belebt und erfrischt
wie die Nähe eines dich Liebenden


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