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Mein Buch..... oder was immer es mal werden soll

Nutzer: Christophe
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geschrieben am: 05.01.2002    um 16:58 Uhr   
Hallo Ihr da drausen,
ich habe heute mal meinen Rechner durchstöbert, und fand noch den Anfang meines längst verschollen geglaubten Buches. Ist zwar nur der Anfang, werde aber wieder weiterschreiben.
Und da es drausen ja zur Zeit tierisch Kalt und es ziemlich schnell Dunkel wird, hab ich gedacht, ich poste das Ding einfach mal.
Würde mich über Lob und Kritik freuen.
Ach ja, schaut bitte nicht so auf die Grammatik, die ist grauselig. Weil wenn ich schreib, dann schreib ich. Da kommt meist soviel in mir hoch, dass es einfach schnell auf Papier gebracht werden muß, ehe ich es wieder vergesse.
So, aber nun gehtŽs los. Viel Spass.
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Nutzer: Christophe
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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:02 Uhr   

Sie standen dichtgedrängt an der Mauer, die Angreifer kamen immer näher. Torian hielt sein Schwert krampfhaft in seiner linken Hand. Phelyphe stand neben ihm, und trotz der Dunkelheit konnte er die Angst in ihren Augen sehen. Cathar lag gut zehn Schritte von den beiden entfernt auf dem Boden.
Er konnte den Schwerthieben der Angreifer nicht standhalten. Ich muß Cathar da herausholen, dachte Torian verzweifelt. Verbissen suchte er eine Lösung um dem Magier zu helfen.
Plötzlich schlug ein Schwert direkt neben Torian ein, prallte auf die steinige Mauer. Er sah nur noch Funken fliegen. Instinktiv riss er sein Schwert in die Höhe, setzte dem Angreifer böse zu und verletzte ihn am Arm. Benommen wich dieser zurück, doch schon standen zwei weitere vor ihm. Aus dem Augenwinkel heraus sah er Phelyphe, die sich ebenfalls gegen zwei ihrer Gegner zur Wehr setzte.
Ihre Lage schien aussichtslos und Torian freundete sich mit dem Gedanken an, bald das Zeitliche zu segnen. Er brachte noch einmal all seine Kräfte auf, stieß mit dem Schwert nach seinen Angreifer und verletzte einen davon. Noch ehe Torian wußte, wie ihm geschah, wurde er von einem Schlag auf den Kopf in die Knie gezwungen.
Auch Phelyphe wurde schwer verletzt, stieß einen Schrei aus und sank zu Boden. Wie ein Film lief ihr Leben noch einmal vor ihrem Auge ab. Ihre erste Begegnung mit Torian, der sie damals aus den Händen der Rah’s befreite, wie sie gemeinsam in den Schwarzen Turm eindrangen, um Sidor das Handwerk zu legen. Ihre gemeinsamen Stunden auf Schloß Kelt, und schließlich das zusammentreffen mit Cathar, dem Magier, der völlig verstört in die kleine Tarverne kam und sie ihn aufnahmen.
Die Angreifer standen nun vor ihnen und hielten ihre Schwerter gegen sie. Torian hatte nicht zum ersten Mal dem Tod in die Augen gesehen. Doch er wußte, daß es nun vorbei war. Er war besiegt worden. Besiegt in einem Kampf, in dem die Chancen zu überleben gleich Null waren.
„Phelyphe.... Phelyphe... Es... es tut mir leid... Ich... ich... ich konnte dich und ... Cathar... nicht beschützen...“ Torian hatte Mühe diesen Satz auszusprechen. Der Schmerz war zu groß.

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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:03 Uhr   
Torian schreckte aus seinem Nachtlager hoch. Es war bereits nach Mitternacht, der Wind blies stark und kalt. Hastig griff er nach seinem Schwert, das er unter eine Decke gelegt hatte. Er hörte etwas im nahegelegenen Wäldchen. Der See an dem sie ihr Lager aufgeschlagen hatten, lag friedlich da. Nur der Wind kräuselte die Wasseroberfläche. Der Mond schien hell am Himmel, und von weitem hörte Torian das heulen einer Eule. Doch das nahm er nur am Rande wahr. Da war es wieder, das Geräusch.
Torian hielt sein Schwert fest umklammert. Ein Schatten näherte sich ihm. Er lag unter seiner Decke, und traute sich nicht zu bewegen. Sein Atem ging schneller, sein Puls raste. Torian hörte die Schritte immer näher kommen. Ein paar Schritte vor ihm kamen sie zum stehen. Torian wagte kaum zu atmen. Er spürte, wie Blicke sein Nachtlager durchdrangen. Noch immer hielt er sein Schwert krampfhaft in seiner Hand. Plötzlich fuhr er zur Seite und bekam einen Fuß zu fassen. Noch ehe sein Gegenüber wußte wie ihm geschah, zog Torian an dem Fuß. Die Gestalt verlor das Gleichgewicht, stürzte und fiel zu Boden. Torian schälte sich aus seiner Decke, und sprang auf die Gestalt. Sein gegenüber hatte vom Kämpfen wohl nicht allzuviel Ahnung. Es lag da wie ein Stein. Torian hielt nun sein Schwert an die Kehle des Eindringlings. Er wollte gerade den Druck verstärken, als er plötzlich die Stimme unter sich wahrnahm „Torian, tu` es nicht... Ich bin es, Cathar.“ Erst jetzt sah Torian im Schein des Feuers, das in einiger Entfernung noch brannte, das Gesicht seines Freundes und Weggefährten. Sofort ließ er von ihm ab, stand auf und reichte Cathar seine Hand. „Mensch Junge, hast du mir einen Schrecken eingejagt. Schleichst hier bei Nacht und Nebel durch das Lager. Ich dachte schon du bist ein Räuber.“ Torian und Cathar setzten sich ans Feuer. Es war eine schöne Nacht. Der See lag friedlich da, nur der Wind spielte mit der Wasseroberfläche, ein paar Vögel sangen noch irgendwo und der Wind blies auch nicht mehr so kalt. Der Mond ging über dem nahegelegenen Wald auf, und tauchte die Landschaft, die von Nebelschwaden durchzogen war, in gespenstisches Licht. „Cathar, es tut mir leid, daß ich vorhin auf dich losgegangen bin.“ „ Red keinen Unsinn, Torian. Du hast nur deine Pflicht getan. In dieser Gegend weiß man nie, wer Nachts so sein Unwesen treibt.“ Cathar der Magier schaute Torian lächelnd an. Torian blickte hinüber zu Phelyphe. Sie schlief seelenruhig, hatte von dem nächtlichen Vorfall nichts mitbekommen. “Cathar,“ wandte er sich an den Magier,“ ich hatte vorhin einen seltsamen Traum. Ich träumte, wir wurden von seltsamen pelzigen Wesen in einen Hinterhalt gelockt... und ich sah Sidor...“ „Sidor?? Du meinst den einen Sidor? Aber wir haben ihm doch das Handwerk gelegt. “Cathar sah Torian fragend an. Vor ein paar Jahren hatte er und Cathar gegen Sidor, Einen Magier einer alten Magiergilde, gekämpft. Sidor wollte damals die Herrschaft des Landes an sich reisen und terrorisierte das Land mit seiner Armee von Rah’s. Es war ein erbitterter Krieg, der viel Schmerz und Trauer, Tod und Verwüstung, Angst und Leid über das Reich von Kelt brachte. Nachdem Sidor und seine Armee vernichtet war, kehrte endlich Frieden und Wohlstand ein. Torians Vater Wurde zum König ernannt und herrscht seitdem mit weiser Hand über das Land. Torian selbst sah sich nie als Prinzen, sondern als Abenteurer an.
„Was ist mit Sidor?“ Phelyphe Stand hinter Torian und Cathar. „Ich dachte er ist tot.“ „Ist er ja auch,“ Torian erzählte auch ihr von seinem Traum.
Als Phelyphe und Cathar schliefen, saß Torian am Feuer und dachte über das Erlebte nach.

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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:04 Uhr   
König Erik stand am Fenster des Tronsaals und sah auf den im Mondlicht daliegenden Schloßhof. Er wirkte alt. Viel zu alt für einen Herrscher über ein Königreich. Die langen weiße Haare waren einst dunkelbraun, auch der muskulöse Körper von damals schien zu erschlaffen. Er dachte daran, wie er in seiner Jugend Drachen tötete, Gesetzlose jagte, und....
... Ja , wie er einst dem Erzmagier Sidor das Handwerk legte, das Reich vor dem Untergang bewahrt und daraufhin zum König von Kelt gekrönt wurde.
Doch diese Zeiten waren vorbei. Es gab keine Drachen und Rebellen mehr. König Erik brachte dem Reich Reichtum und Wohlstand. Und den lang ersehnten Frieden.
Knarrend öffnete sich die schwere Eisentüre des Tronsaals. Ein Diener des Hofes kam hastig und völlig atemlos vor König Erik zu stehen. Hastig und in einer seltsamen Bewegung verbeugte er sich tief. „Sire,..., Sire, es..., es ist etwas sehr schreckliches geschehen.“ „Komm erst zu Atem, mein Freund, und berichtet mir dann.“ Erik war trotz seinen Königstitels nicht bestrebt, andere als Diener oder Untertanen zu titulieren. Er betrachtete alle Bewohner als Volk, als Rasse, die gegen das Böse gesiegt hat. „Sire, Euer treuer Ritter McEllister erreichte soeben das Schloß. Er Erzählte von einer seltsamen Erscheinung die er bin Rauhfels beobachtete. Er sprach von hunderte von berittenen Soldaten einer Fremden Armee. Diese Armee fiel über unser Heer her...“ „Wo ist McEllister ?“ unterbrach Erik seinen Diener. „er ist unten im großen Saal.“ „Dann geht und holt ihn.“ Erik war nachdenklich geworden. Es gab schon Jahrzehnte lang keine Kriegshandlungen mehr. Was ging da vor sich? Wer oder was wollte das Reich Ayron? Und warum Rauhfels? Erik wurde aus seinen Gedanken gerissen, als sich plötzlich die schwere Eisentüre öffnete. Ein stattlicher Mann trat ein. Er wirkte nervös, was nicht gerade zu seinem Auftreten passte. Er warf im Gehen seinen schweren Ledermantel über eine Stuhllehne und ging auf Erik zu. „McEllister , mein alter Freund, willkommen auf Burg Kelt. Was bringt Ihr mir für Nachrichten?“ Erik ging auf McEllister zu, reichte ihm die Hand und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Leider keine guten, Mylord.“ McEllister sah Erik nachdenklich an. „Rauhfels wurde vor vier Tagen von einer unbekannten Armee angegriffen und dem Erdboden gleichgemacht. Es gibt keine Überlebenden.“ McEllister ging ans Fenster und schaute hinaus. „Wir wissen nicht wer es war. Nur soviel: Wer sich ihnen stellte, wurde getötet.“
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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:05 Uhr   
Die aufgehende Sonne färbte den Himmel rosa, und es waren auch keine Wolken zu sehen. Torian öffnete die Augen, blinzelte in die Sonne und schälte sich aus seinen Decken. Der See an dem sie lagerten lag friedlich da. Das Feuer vom Vorabend brannte noch und spendete etwas Wärme. „Was für ein schöner Morgen;“ dachte Torian als er sich streckte. Sein Blick streifte über seine Freunde, die immer noch schliefen. Er ging zum Seeufer um sich zu waschen. Auf halbem Weg blieb er plötzlich wie angewurzelt stehen. Sein Blick klebte wie angewurzelt an einem älteren Mann, der sich gerade am Ufer aufhielt. Er trug einen prächtigen, aber ebenso alten zerrissenen Anzug. Ein langer Weißer Bart zierte sein Gesicht , und unter seinem Hut quoll weißes Haar. Er sah aber trotzdem gepflegt aus. An seinen Armen trug er etwas, was aussah wie Flügel. Gerade rannte der alte Mann wieder am Ufer entlang und schwang die Arme wie ein Vogel. Daz6u machte er hin und wieder kleine Hüpfer. Der alte Mann war so in seinem Tun beschäftigt, daß er Torian nicht bemerkte.
Torian schauten ihm verwundert zu und machte sich heimlich über den Mann lustig.
Er sah dem Treiben eine ganze weile zu. Der alte Mann schien ihn nicht zu bemerken.
Plötzlich stolperte des Mann über einen Stein und viel der Länge nach hin.
Torian eilt zu ihm und half ihm auf.
Der Mann blickte ihn erschrocken an: “Wer seid ihr Mylord?“
Torian streckte ihm die Hand entgegen:“ Mein Name ist Torian von Kelt..“ er lächelte den alten Mann an. „Mylord... es ist eine ehre für mich... ich habe viel über Euch gehört..“ er schüttelte Torian die Hand“ gestatten mein Name ist Boggart. Boggart von der Höh`.“
„ Sehr erfreut Boggart“ Torian schaute ihn freundlich an. Boggart klopfte sich den Staub von seinen Kleidern und sieht an sich hinab. Sein Blick ruhte nun auf seinen Flügeln. „Die sind wohl hin..“ meinte er nachdenklich. „ kommt mit mir zum Feuer und wärmt Euch.“
Boggart nickte knapp und folgte Torian .
Phelyphe war in der Zwischenzeit aufgestanden und kochte sich einen heißen Tee.
Sie sah die beiden kommen und schaute Torian fragend an. „ das ist Boggart. Ich habe ihn unten am Fluß getroffen.“ Sie setzten sich an das noch brennende Feuer. „ Woher kommt ihr Boggart?“ „ Ich wohne nördlich von hier. Auf den Kranichklippen.“ „ was führt Euch hierher?“
„ Nun, ich wollte meine Erfindung testen...“ er deutete auf die zerbrochenen Flügel. Aber daraus wird wohl nichts mehr..“ Er sah traurig aus.2 Baut euch eben neue...“ versuchte Phelyphe ihn zu trösten. „ es funktioniert doch nicht...“Boggart schaute sie an. „ war nur ein versuch“
Boggart erzählte ihnen noch lange Geschichten die Torian, Phelyphe und Cathar nicht verstanden.

*

König Erik ging aufgeregt im tronsaal auf und ab.“ nein, das kann ich mir nicht vorstellen, McEllister.“ Er blieb kurz stehen und warf seinem General einen zornigen Blick zu. „ es gab Jahrzehnte lang keinen Krieg mehr....“ er schlug bei diesem Satz mit der Faust auf den alten hölzernen Tisch. „ Ruft den rat der weißen zusammen!!! Und Ihr McEllister ; ihr geht und findet heraus woher das Unheil kommt!“ Erik war nicht wohl bei dem Gedanken, seinen Freund unnötiger Gefahr auszusetzen. Aber er hatte keine andere Wahl. „ was immer ihr braucht, Ihr bekommt es...“Erik starrte eine Zeitlang in den Raum, dann sah er McEllister tief in die Augen. „mein Freund, ihr wisst das ich das nicht gern tue. Aber ich habe keine andere Wahl. Verzeiht mir wenn ich euch unnötig in Gefahr bringe...“ „ Mylord, ihr wisst ich werde für euch alles tun was ihr verlangt. Ich mag zwar schon ein bisschen älter geworden sein, aber ein paar Schurken werden mir nichts anhaben.“ Erik wußte das er recht hatte, aber noch wußte er nicht was auf McEllister warten würde. McEllister nahm seinen Umhang den er über den Stuhl geworfen hatte und zog ihn an. „ich stelle sofort einen Trupp der besten Männer zusammen... Wir brechen bei Morgengrauen auf.“ „!Viel Glück mein Freund...“ Erik nickte ihm zu. McEllister verließ den Raum.
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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:06 Uhr   
Unterdessen waren Torian, Phelyphe und Cathar auf dem Weg nach Schloß kelt.
Sie ritten hintereinander um nicht unnötig spuren zu hinterlassen. Es war ein schöner Morgen, die Vögel zwitscherten von den Bäumen und über dem See lag noch ein Hauch Nebel. Sie erklommen eine Anhöhe und Torian Schaute sich nochmals um. Er dachte an sein zuhause das sie in wenigen tagen erreichen wollten. Sie ritten durch eine lichten Wald aus Birken buchen und ein paar Tannen.
Der weg führte immer weiter Richtung Nordwesten als plötzlich ein Schatten den Himmel verdunkelte. Torian, Phelyphe und Cathar hielten an und schauten zum Himmel. Was sie dort erblickten verwirrte sie sehr. Ein großer gewaltiger Drache flog über sie hinweg. Sie konnten den Luftstrom seiner schwingen spüren.. die drei Freunde wahren sprachlos, den seit ewiger Zeit gab es keine Drachen mehr im reich.. Torian reagierte als erster und gab seinem Pferd die Sporen. Die andern folgten ihm nach einer Sekunde. Sie durchquerten im Galopp den Wald und sahen in der Ferne Rauch aufsteigen. Cathar schaute auf zum Himmel. „Weg... er ist weg...“ Phelyphe spürte ein Stechen in der Magengegend. „Ich weiß, wo wir ihn finden...“ Sie trieb ihr Pferd an so daß die andern zwei ihr kaum folgen konnten. Sie erreichten eine Anhöhe, als ihnen der stechende Geruch des Feuers in die Nase stieg. Unten im Tal sahen sie eine graue Rauchsäule aufsteigen. Sie drosselten ihr Tempo und ritten mit Vorsicht ins Tal hinab. Torian stieg vom Pferd und näherte sich Leise der brennenden Hütte. Der beißende Rauch trieb ihm tränen in die Augen. Phelyphe war ebenfalls vom Pferd gestiegen und lief mit gezücktem Schwert um das brennende Haus. Cathar sah sich unterdessen in der näheren Umgebung um. „Torian, Phelyphe.... kommt mal hierher!“ Cathar war in die knie gegangen und beugte sich über einen Mann. Er war bewußtlos. „ sire.. sire... es.. war...“ der Mann sah ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht an, „es war.. ein Drache.....“ „ wo ist er hin?“ Torian kniete sich ebenfalls neben den Mann. Doch er bekam keine Antwort. Der Mann schloß die Augen für immer. „ wir können nichts mehr für ihn tun, freunde.“ Torian sah ihn ein letztes mal an und erhob sich wieder. „ laßt uns nach weiteren Überlebenden suchen.“ Er ging um das brennende Haus herum, gefolgt von seinen freunden. Doch ihre suche war erfolglos. Phelyphe sah zum Himmel und sah ihre freunde an. „ Last uns irgendwo rasten.“ Torian nickte nachdenklich und auch Cathar war damit einverstanden. „ doch Last uns erst den Mann dort vergraben...“ er sah seine freunde mit traurigen Augen an. Torian nickte stumm und ging zu dem leblosen Körper. Cathar machte sich daran ein Grab zu schaufeln. Phelyphe unterdessen beobachtete aufmerksam das geschehen und hielt dabei die Umgebung in den augen. Nachdem sie den Mann bestattet hatten saßen sie auf ihre Pferde und ritten weiter. Nach einiger zeit erreichten sie einen Fluß. Torian hielt sein Pferd an und sah sich um. „Last uns hier rasten freunde.“ Er stieg ab und sah sich genauer um. Sie befanden sich etwas abseits des >Weges am flußufer. An dieser stelle war der Fluß nicht besonders breit und ebenso wenig tief. Doch von dem weg konnte man die stelle nicht einsehen. Cathar sammelte feuerholz während Phelyphe die Pferde versorgte. Torian stapelte das Holz zu einem Haufen und entfachte ein Feuer. Danach ging er zu den Satteltasche die unter einem Baum lagen und holte decken.
Dann legte er sie ans Feuer, ging dann etwas abseits in den Wald.
Phelyphe saß unterdessen am Feuer und kochte Tee. Cathar starrte in die flammen und dachte nach. Als Torian nach endlos langer zeit wieder zu den andern kam, hielt er ein Kaninchen in seiner linken Hand. Phelyphe sah lächelnd zu ihm auf. „ na du Jäger .. mit Erfolg zurück?“ Torian lächelte sie an.“ Ja..“ gab er kurz zur Antwort und reichte seine Beute Cathar. er sah ihn an .“ was soll ich damit?“ „ du brätst ihn...“ Torian sah ihn mit einem lächeln an. Dann setzte er sich neben Phelyphe und sah ihr beim Tee trinken zu.

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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:06 Uhr   
es waren alle Minister des reiches anwesend als König erik den rat der weißen einberuf. Vor dem Gebäude standen mengen von Leuten die murmelnd und nachdenklich das geschehen verfolgten. Seit Jahren hat sich dieser oberste rat des reiches nicht mehr getroffen. Manche sagen sogar er existierte nicht mehr.
Die Ratshalle war ein großer langgezogener Raum mit Säulen und reichen Wandverziehrungen.
Die Minister des reiches saßen in Bänken die sich der Länge nach durch den Raum zogen. König erik stand in front seiner Minister. Stimmengewirr machte sich breit.
„ ruhe, darf ich sie um ruhe bitten meine Herren...“ König erik schlug mit der Faust auf seinem Tisch. „ruhe bitte....“
das Stimmengewirr schwoll ab und nach einer endlos langen Weile, so schien es erik , verstummte es. „ danke", Erich nickte ellister zu. Meine Herren, mc ellister“
mc ellister trat in die Mitte des Raumes.“ Meine Herren.. die Lage ist ernst. Vor tagen hat eine unbekanntes Heer rauhfels eingenommen und vernichtet. Es gab keine überlebenden.“ Er rollte eine karte an der wand auf und deutete darauf.“ Hier etwas südlich, bei den kranichklippenn sah man Drachen.“ Ein raunen ging durch die menge.“ Noch wißen wir nicht wer dahinter steck oder welche Absichten gehegt werden.“ Ellister machte eine kurze pause und ließ den Blick durch den Raum schweifen.“ Wir müssen es herausfinden meine Herren...“,mc ellister sah nachdenklich aus. 2 ich werde einen Trupp zusammenstellen und mich auf die suche begeben, doch dazu muß ich die Zustimmung des Rates erhalten.“
Erik ging auf ellister zu. „ meine Herren , seit Jahrzehnten gab es keine Drachen und feindliche übergriffe mehr. Ich denke ellister hat recht. Wer ist dafür einen Trupp zu entsenden?“
Er sah in die runde. Ein raunen erfüllte den Raum. Alle Minister erhoben die Hand
„ nun mc ellister.. ihr wisst was zu tun ist. Informiert mich wenn ihr neues herausgefunden habt.“ er reicht ellister die Hand und verschwand dann in einem gang. Mc ellister stand noch einen Moment da und sah nachdenklich in die runde. „ danke meine Herren“ er nickte kurz und verließ ebenfalls den Raum.

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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:08 Uhr   
Die Sonne senke sich am Horizont, leichter Wind kam auf, als Torian und seine Freunde am Feuer am Flußufer saßen und das gebratene Kaninchen aßen. Keiner der dreien sprach ein Wort. Torian leckte sich die Reste des Bratens von den Fingern und stand auf um zum Fluß zu gehen. Plötzlich hörte er in der Ferne ein Geräusch. Er sah zu Catzhar und Phelyphe und deutete auf den Weg. Eiloig erhob sich Cathar und löschte das feuer während torian und phelyphe sich links und rechts des weges auf die lauer legten. Cathar blieb jedoch am wegrand stehen. Es dauerte nicht lange, als in der ferne ein Pferd zu sehen war. Der reiter schien sein Tier unermüdlich an. Cathar ging langsam am wegrand entlang und blieb stehen, als sich der reiter ihm näherte. Auch der reiter bemerkte Cathar. Er drosselte das tempo und hielt neben dem magier an. Der reiter trug eine prächtige rüstung mit einem wappen auf der brust. "ich grüße euch wanderer " der reiter erhob seine hand. "auch ich grüße euch soldat" dabei musterte cathar den reiter kurz, so das er es nicht bemerke. Der reiter war gut bewaffnet, trug neben der rüstung und dem helm einen schild, ein schwert sowie eine lanze. "wohin des weges wanderer? Nach süden?" der fremde reiter sah den magier an." Verzeiht meine unbefangenheit, aber woher kommt ihr und wohin wollt ihr?" " nun, ich komme aus raufels, und überbringe eine wichtige botschaft an seine königliche hoheit, könig erik." Torian lauschte gebannt, doch bei diesen worten schreckte er hoch. Auch cathar schrecke merklich zusammen und suchte mit den augen nach torian.Auf einmal knackste ein ast unter torians füßen und brach die stille des waldes. Der reiter zog instinktiv sein schwert und sah sich um. "kommt heraus wenn euch euer leben lieb ist" rief er und beobachtete dabei den wald. Torian saß da und überlegte. Minuten vergingen und der reiter wurde immer unruhiger. Auch cathar begann nervös zu werden. Dann erhaob sich torian und trat auf den weg. Er sah zu dem fremden reiter auf. Als dieser ihn bemerke sprang er vom pferd und rannte auf torian zu. "dachte ich es mir doch, ihr schurken sollt dafür bezahlen für das was ihr angerichtet habt!" Der Reiter erhob sein Schwert und stürmte auf Torian zu . Ehe er noch erkannte, was vor sich ging, schlug der Reiter mit seinem Schwert nach Torian. Cathar erhob unterdessen seine Hände und murmelte irgendwelche unverständliche Worte. Torian Stand da und konnte sich nicht rühren. Er schien an den Boden gewachsen zu sein wie ein Baum. Der Reiter stemmte sein Schwert in den Boden und stand vor Torian. Höhnisch lachend sah der Reiter ihn an. "Dein Freund hier scheint nicht viel von seinem Handwerk zu verstehen." Lachte der Reiter und drehte sich leicht nach rechts um auch den Magier im Blickfeld zu haben. Cathar näherte sich ein paar Aschritte auf die Beiden zu. "Mylord, ihr wisst nicht, wen Ihr vor Euch habt. "
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Nutzer: Christophe
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geschrieben am: 05.01.2002    um 17:08 Uhr   
Cathar stand nun gut fünf Schritte vor Torian und dem Reiter. "Das, Mylord" er deutete dabei auf Torian, " ist Prinz Torian von Kelt, und ich bin Cathar, sein treuer Begleiter und Hofmagier." Der Reiter sah die beiden immer noch höhnisch Lachend an. "Ihr und Prinz Torian. Seht Euch doch an. Sehen so Prinzen aus?" Der Reiter bemerkte Phelyphe nicht, die sich lautlos hinter ihm aus dem Gestrüpp schlich. Torian sah was vor sich ging und warf Cathar einen Blick zu. Dieser lächelte nur, da er verstand, was Torian ihm mit dem Blick sagen wollte. "Nun, Mylord," wand Cathar sich an den Angreifer, " es spielt sicherlich keine Rolle, wie man aussieht, noch wie man gekleidet ist." Phelyphe unterdessen schlich sich unbemerkt hinter den Reiter und zog lautlos ihr Schwert. Noch ehe der Reiter wusste, wie ihm geschah, hatte er PhelypheŽs Schwert im Rücken. "Lasst Euer Schwert fallen," bat sie den Fremden in einer fast spöttischen Höflichkeit. Als der Fremde ihrer Aufforderung nicht nachkam, verstärke sie leicht den Druck. Der Reiter erkannte nun, dass er in einen Hinterhalt geraten war und den Dreien Hilflos ausgesetzt war. Er ließ sein Schwert zu Boden fallen und drehte sich ein Stück zu Cathar. Dieser sah ihn nur lächelnd an. Er ging auf den Reiter zu und nahm das Schwert, das auf dem Boden lag an sich und reichte es Phelyphe. " Cathar, befreie mich nun hier endlich." Torian wurde leicht ungeduldig. "Verzeiht mir,Mylord. Doch der Zauber sollte nicht auf Euch, sondern auf den Fremden wirken." Er sah Torian an. "Lass das, du weißt, dass ich das nicht möchte, wenn du in diesem Ton mit mir redest" Torian warf Cathar einen eindringlichen Blick zu. Phelyphe bemerkte Torains Blick und verkniff sich ein lächeln. Cathar murmelte erneut ein paar unverständliche Worte und erhob beide Hände. Torian bemerkte, dass er sich langsam aber sicher wieder bewegen konnte. "Danke mein Freund" er sah nun mit einem breiten Grinsen zum Magier. Dann gin er auf den Reiter zu. "Ihr sagt, Ihr glaubt mir nicht, dass ich Prinz Torian von Kelt bin?" Bei diesen Worten ging er langsam um den Reiter herum. "Kennt Ihr das hier?" Torian krempelte den linken Ärmel seines Hemdes hoch und streckte seinen Arm dem Reiter entgegen. Als dieser das Muttermal erblickte, in der Form einer leicht zu erkennenden Krone, sank der Fremde auf die Knie. "Mylord," er senkte sein haupt, "verzeiht mir, ich.... ich erkannte Euch nicht. In dieser Gegend wimmelt es nur vor Räubern und Wegelagerern." "Erhebt Euch, Ritter!" Torian reichte ihm die Hand. "Ich vergebe Euch. Kommt zu uns ans Feuer, denn wir wollen auch nach Kelt. Lasst uns zusammen weiterziehen." " Habt dank für Eure Gnade, mein Prinz." Der Ritter erhob sich. Phelyphe gab ihm mit einem leichten Aschmunzeln sein Schwert
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Nutzer: Brynn
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geschrieben am: 05.01.2002    um 19:27 Uhr   
verschnauft erstmal nach Marathonlesen...gg

Deine Geschichte ist fantasievoll und spannend. Gefällt mir gut! Naja.... und auf die Grammatik hab ich auch nicht geachtet ;o)
Schreib weiter will ja wissen, wie es ausgeht ;o)


Brynn
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Nutzer: Tchirokkoko
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geschrieben am: 07.01.2002    um 16:14 Uhr   
*träum* das ist wunderschön
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