| "Autor" |
Nachtnebel (Reise in den Morgen) |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 15:31 Uhr
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Graue Nebelschwaden
Durchziehen die Nacht
Sie huschen vorbei
Gleich fliehende Schatten
Lautlos höhlen sie
Blicklose Dunkelheit
Die Luft wabert
Unheilschwanger
Auf ihrer Reise
In den Morgentod
~ab~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 16:17 Uhr
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wundervoll!!
du hast hier mit worten ein eindruckvolles bild gemalt.
*applaus*
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 08:53 Uhr
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| Schöne Zeilen.. :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 11:35 Uhr
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die erinnerung bringt mich um den verstand
nichts als zerbrochene scherben und tand
die welt wars, die eben lebendig noch ward:
die friedlich in meinen armen verstarb
die erinnerung bringt mich um den verstand
nichts bleibt als ihre entglittene hand
und wie war sie doch grausam, wie war sie zart
ich hatte sie in mir, mich in ihr verwahrt
selbst wollt ich sterben, umfangen im band:
die erinnerung bringt mich um den verstand
[es ist gut zu wissen, daß die nacht und der morgen mehr als ein leben haben.]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:43 Uhr
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(zitat)wundervoll!!
du hast hier mit worten ein eindruckvolles bild gemalt.
*applaus*
Lama(/zitat)
das Lob aus Eurer Tasta, ehrt mich ungemein,
großer Meister der Poesie :-)
tausend Dank!
Gruß
ab
ein Dank auch an das liebe röschen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:47 Uhr
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| Bitte :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:51 Uhr
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(zitat)
die erinnerung bringt mich um den verstand
nichts als zerbrochene scherben und tand
die welt wars, die eben lebendig noch ward:
die friedlich in meinen armen verstarb
die erinnerung bringt mich um den verstand
nichts bleibt als ihre entglittene hand
und wie war sie doch grausam, wie war sie zart
ich hatte sie in mir, mich in ihr verwahrt
selbst wollt ich sterben, umfangen im band:
die erinnerung bringt mich um den verstand
[es ist gut zu wissen, daß die nacht und der morgen mehr als ein leben haben.]
(/zitat)
das ist meisterhaft gut! Mein Kompliment, Ellinare :-)
ab
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 21:08 Uhr
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Nachtnebel sinken auf den See
Riesenarmige Schatten greifen durcheinander
Und unten am Wasser
stehen schwarze gestaltlose Dinge.
Sanft haucht der Mond sein trübes Gelb
über all den Perlflor auf den See
Und wie verändert erscheint die Welt
Wenn spät schon der Tag ist |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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