| "Autor" |
Wintertag am Fluss |
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geschrieben am: 18.01.2002 um 20:09 Uhr
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Wildwüchsige weiden wiegen sich sanft
über wirbelnden wassern
flüsternd erzählen sie leise
von wärmenden tagen des sommers
vom licht des mondes
das bläulich schimmernd
fast schattenlos die kleine welt erhellt.
Sonnenlicht
bricht sich grell gleissend
auf spiegelnden wellen des flusses
ich schliesse die augen
von schmerzlicher helligkeit überwältigt
und höre nur säuselndes wisperndes schilf
ganz verhalten sich regen
als wollte es mir zur inneren ruhe verhelfen.
Der wind spielt ganz sachte in deinem seidenhaar
du lächelst mir zu voll grenzenloser zärtlichkeit
ich sehe wasser und sonne und mondlicht zugleich
wie silberne pünktchen
im aquamarin deiner augen.
Der duft deiner haut betäubt meine sinne
zur einheit verschmelzen
gedanken und seele und geist
körper berühren sich
in ahnungsvollem schweigen
wissend dass hinter den träumen des tages
die wirklichkeit wartet
mit naturhfter kraft!
Gelebte liebe in gestohlener gemeinsamer stunde
dankbar empfind ich das streicheln
deiner weichen hand
dein mund sagt mir schweigend
was du nie zu sagen gewagt
und in wasser und sonne und wind
erkenn ich der liebe tiefstes geheimnis verborgen
und spür voller glück dass du da bist
ganz nahe bei mir.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2002 um 20:15 Uhr
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Freut mich- ist mein erster Beitrag, aber gewiss nicht der letzte.
Man "liest sich", ciao, ~~~wildgoose~~~ |
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