| "Autor" |
Eigehüllt |
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geschrieben am: 20.01.2002 um 07:28 Uhr
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Eingehüllt in die Zarten Schatten,
lasse ich meine Matten,
braunen Augen auf dir ruhen...
sill schweifen meine Gedanken,
als bilder auf dir sie ruhen,
doch können sie dir nichts tuen...
Sehe wie sich mein ganzes Leben nochmal bildet,
wie die stille gildet,
auch du schweigst, nicht gewagt etwas zu sagen.
Bleib doch ruhig,
weine nicht,
ich liebe dich...
Wenn das ganze leben rennt,
wenn es doch schläft,
und du alle deine Gedanken kennst...
ist es dann zu spät,
sich zu winden,
in den schatten zu verschwinden?...
Die Gedanken versiegen,
als ich wieder zu mir komme,
bist du weg....
Und mir bleibt wieder ein weiterer, stummer gedanke an dein Gesicht...
Jassie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2002 um 07:33 Uhr
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| (Übrigens, das heisst Eingehüllt ;-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2002 um 19:01 Uhr
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Stille bildet in Gedanken
Leere durch die Dunkelheit
Schweigen stimmt das alles ein
Schmerzen werden danach sein
Schweigen tut er ja wohl wahr
doch tränen folgen seiner scharr
tränen die des Liebes werk
einsamkeit im Schmerz verzehrt
Alle rennen des weges fuss
folgen des Schattens Dunklem Schmerz
sehen nur die einsamkeit
vor angst der Liebe sie nie bereit |
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