| "Autor" |
meine ertraeumte welt. |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 21:34 Uhr
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ich traeume. ich kann nicht anders,
traeume mir meine welt,
erzaehle,
gespannt auf meine naechsten worte wartend,
von meinen schoenen traeumen.
sieh,
wie es glitzert in den augen der menschen,
wie die kinder vertraeumt laufen,
an den haenden ihrer muetter,
wie die liebenden froehlich durch die strassen schlendern,
wie die trauernden in die ferne blicken,
auf neue liebe wartend,
& von alter liebe -gluecklich- traeumend
sieh,
wie ein kuss vor liebe glueht,
wie eine umarmung,
zaertlich & warm, vor zweisamkeit fast zittert,
wie ein blick,
alles sagend, vieles meinend,
meine ertraeumte welt noch heller werden laesst.
sieh,
wie kunst zu gedanken wird,
wie ein pinselstrich zum denken laed,
wie ein zurechtgerueckter stuhl,
den alten mann zum -sehen- bringt,
& wie woerter,
zum traeumen regen.
nicki
Geändert am 30.01.2003 um 15:21 Uhr von KidNicki |
in the future
no one will be famous |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 19:40 Uhr
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schade, dass sich noch keiner zu diesem gedicht geäussert hat, denn ich finde es extrem gelungen.
du hast zwar zweimal ein 'd' unterschlagen, ansonsten habe ich an der schönen umsetzung nichts zu kritisieren und inhaltlich gefällt mir das gedicht hervoragend, weil es ein wenig geheimnisvoll umschreibt, was ich "reale traumwelt"
nennen würde. reale eindrücke scheinen sich mit phantasievollen vorstellungen zu vermischen, und der "beobachter" genießt diesen zustand, in dem er gern lange verweilt, intensiv erlebt und nicht ohne erkenntnisse "zurückkehrt". das kann ein winziger augenblick sein, der einem aber ewig (zeitlos)
vorkommt. zumindest verstehe ich dein gedicht so.
weiter so!
annette
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 15:25 Uhr
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grins danke ..genau so hatte ich mir das gedacht gg
nicki
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