Auf den Beitrag: (ID: 32845) sind "12" Antworten eingegangen (Gelesen: 862 Mal).
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~~Gedichte~~Wilhelm Busch~~

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geschrieben am: 08.04.2003    um 14:56 Uhr   
Bewaffneter Friede

Ganz unverhofft,an einem Huegel,
sind sich begegnet Fuchs und Igel.

"Halt",rief der Fuchs,"Du Boesewicht!
Kennst Du des Koenigs Ordre nicht?
Ist nicht der Friede laengst verkuendigt,
und weiß Du nicht,dass jeder Suendigt,
der immer noch geruestet geht?
Im Namen seiner Majestaet:
Geh her und uebergib Dein Fell!"

Der Igel sprach:"Nur nicht so schnell!
Lass Dir erst Deine Zaehne brechen,
dann wollen wir uns weiter sprechen!"

Und allsogleich macht Er sich rund,
schließt seinen dichten Stachelbund
und trotz getrost der ganzen Welt,
bewaffnet,doch als Friedensheld.

Wilhelm Busch

das bluemele

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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:14 Uhr   
Was soll ich nur von eurer Liebe glauben ?
Was kriecht ihr immer so in dunkle Lauben ?
Wozu das ew'ge Flüstern und Gemunkel ?
Das scheinen höchst verdächtige Geschichten.
Und selbst die besten ehelichen Pflichten,
Von allem Tun die schönste Tätigkeit,
In Tempeln von des Priesters Hand geweiht,
Ihr hüllt sie ein in schuldbewußtes Dunkel.

Wilhelm Busch

das bluemele

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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:17 Uhr   
Humor

Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
kommt er den armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Weil das so ist,
und weil mich doch der Kater frißt,
so will ich keine Zeit verlieren,
will noch ein wenig quinquilieren
und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.


Niemals

Wonach du sehnlich ausgeschaut,
es wurde dir beschienen.
Du triumphierst und jubelst laut:
Jetzt habŽ ich endlich Frieden!

Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
kriegt augenblicklich Junge.


Schein und Sein

Mein Kind, es sind all hier die Dinge,
gleichviel, ob große, ob geringe,
im wesentlichen so verpackt,
daß man sie nicht wie Nüsse knackt.

Wie wolltest du dich überwinden,
kurzweg die Menschen zu ergründen?
Du kennst sie nur von außenwärts,
du siehst die Weste, nicht das Herz.

(Wilhelm Busch)

das bluemele


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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:19 Uhr   
Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt der Fall ich tadle mich,
so hab ich erstens den Gewinn,
dass ich so hübsch bescheiden bin.

Und zweitens denken dann die Leut':
Der Mann ist lauter Redlichkeit.
Und drittens schnapp ich diesen Bissen
vorweg den andern Kritiküssen.

Und viertens hoff' ich außerdem
auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es schließlich dann heraus,
dass ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch)

das bluemele

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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:21 Uhr   
Zahnweh

Das Zahnweh, subjektiv genommen,
ist ohne Zweifel unwillkommen.
Doch hat's die gute Eigenschaft,
dass sich dabei die Lebenskraft,
die man nach außen oft verschwendet,
auf einen Punkt nach innen wendet
und hier energisch konzentriert.
Kaum wird der erste Stich verspürt,
kaum fühlt man das bekannte Bohren,
das Rucken, Zucken und Rumoren,
und aus ist's mit der Weltgeschichte.
Vergessen sind die Kursberichte,
die Steuern und das Einmaleins.
Kurz, jede Form gewohnten Seins,
die sonst real erscheint und wichtig,
wird plötzlich wesenlos und nichtig.
Ja, selbst die alte Liebe rostet.
Man weiß nicht, was die Butter kostet.
Denn einzig in der engen Höhle
des Backenzahnes weilt die Seele,
und unter Toben und Gebraus
reift der Entschluss: Der Zahn muss raus.

(Wilhelm Busch)

das bluemele

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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:25 Uhr   
Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bemühst
möge dir gelingen.

Wilhelm Busch




das bluemele

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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:28 Uhr   
Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein.

Er war ein junger Schmetterling,
Der selig an der Blume hing.

Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
Und nascht und säuselt da herum.

Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
Am hübschen Blümlein auf und ab.

Ach Gott, wie das dem Schmetterling
So schmerzlich durch die Seele ging.

Doch was am meisten ihn entsetzt,
Das Allerschlimmste kam zuletzt.

Ein alter Esel fraß die ganze
Von ihm so heißgeliebte Pflanze.

[Schmetterling und Blume Digitalfoto von Inga Schnekenburger]

Wilhelm Busch, 1883

das bluemele




Geändert am 08.04.2003 um 15:29 Uhr von bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:33 Uhr   
Es saßen einstens beieinand

Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand.

Da sprach der Fritz: Nun gib mal acht,

Was ich geträumt vergangne Nacht.

Ich stieg in einen schönen Wagen,

Der Wagen war mit Gold beschlagen.

Zwei Englein spannten sich davor,

Die zogen mich zum Himmelstor.

Gleich kamst du auch und wolltest mit

Und sprangest auf den Kutschentritt,

Jedoch ein Teufel, schwarz und groß,

Der nahm dich hinten bei der Hos

Und hat dich in die Höll getragen.

Es war sehr lustig, muß ich sagen. -

So hübsch nun dieses Traumgesicht,

Dem Ferdinand gefiel es nicht.

Schlapp! schlug er Fritzen an das Ohr,

Daß er die Zippelmütz verlor.

Der Fritz, der dies verdrießlich fand,

Haut wiederum den Ferdinand:

Und jetzt entsteht ein Handgemenge,

Sehr schmerzlich und von großer Länge. -

So geht durch wesenlose Träume

Gar oft die Freundschaft aus dem Leime.

(Wilhelm Busch)

das bluemele

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geschrieben am: 09.04.2003    um 12:23 Uhr   
Pfannkuchen und Salat

Von Fruchtomletts, da mag berichten
Ein Dichter aus den höhern Schichten.
Wir aber, ohne Neid nach oben,
Mit bürgerlicher Zunge loben
Uns Pfannekuchen und Salat.
Wie unsre Liese delikat
So etwas backt und zubereitet,
Sei hier in Worten angedeutet.

Drei Eier, frisch und ohne Fehl,
Und Milch und einen Löffel Mehl,
Die quirlt sie fleißig durcheinand
Zu einem innigen Verband.
Sodann, wenn Tränen auch ein Obel,
Zerstückelt sie und mengt die Zwiebel
Mit Öl und Salz zu einer Brühe,
Daß der Salat sie an sich ziehe.

Um diesen ferner herzustellen,
Hat sie Kartoffeln abzupellen.
Da heißt es, fix die Finger brauchen,
Den Mund zu spitzen und zu hauchen,
Denn heiß geschnitten nur allein
Kann der Salat geschmeidig sein.
Hierauf so geht es wieder heiter
Mit unserm Pfannekuchen weiter.

Nachdem das Feuer leicht geschürt,
Die Pfanne sorgsam auspoliert,
Der Würfelspeck hineingeschüttelt,
So daß es lustig brät und brittelt,
Pisch, kommt darüber mit Gezisch
Das ersterwähnte Kunstgemisch.

Nun zeigt besonders und apart
Sich Lieschens Geistesgegenwart,
Denn nur zu bald, wie allbekannt,
Ist solch ein Kuchen angebrannt.

Sie prickelt ihn, sie stockert ihn,
Sie rüttelt, schüttelt, lockert ihn
Und lüftet ihn, bis augenscheinlich
Die Unterseite eben bräunlich,
Die umgekehrt geschickt und prompt
jetzt ihrerseits nach oben kommt.

Geduld, es währt nur noch ein bissel,
Dann liegt der Kuchen auf der Schüssel.
Doch späterhin die Einverleibung,
Wie die zu Mund und Herzen spricht,
Das spottet jeglicher Beschreibung,
Und darum endet das Gedicht.



(Wilhelm Busch)

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geschrieben am: 09.04.2003    um 12:24 Uhr   
Pst

Es gibt ja leider Sachen und Geschichten,
Die reizend und pikant,
Nur werden sie von Tanten und von Nichten
Niemals genannt.

Verehrter Freund, so sei denn nicht vermessen,
Sei zart und schweig auch du.
Bedenk: Man liebt den Käse wohl, indessen
Man deckt ihn zu.

(Wilhelm Busch)

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geschrieben am: 09.04.2003    um 12:27 Uhr   
Die Freunde

Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand,
Die gingen immer Hand in Hand,
Und selbst in einer Herzensfrage
Trat ihre Einigkeit zutage.

Sie liebten beide Nachbars Käthchen,
Ein blondgelocktes, kleines Mädchen.
Einst sagte die verschmitzte Dirne:
Wer holt mir eine Sommerbirne,
Recht saftig, aber nicht zu klein?
Hernach soll er der Beste sein.

Der Fritz nahm seinen Freund beiseit
Und sprach: Das machen wir zu zweit;
Da drüben wohnt der alte Schramm,
Der hat den schönsten Birnenstamm;
Du steigst hinauf und schüttelst sacht,
ich lese auf und gebe acht.

Gesagt, getan. Sie sind am Ziel.
Schon als die erste Birne fiel,
Macht Fritz damit sich aus dem Staube,
Denn eben schlich aus dunkler Laube,
In fester Faust ein spanisch Rohr,
Der aufmerksame Schramm hervor.

Auch Ferdinand sah ihn beizeiten
Und tät am Stamm heruntergleiten
In Ängstlichkeit und großer Hast;
Doch eh er unten Fuß gefaßt,
Begrüßt ihn Schramm bereits mit Streichen,
Als wollt' er einen Stein erweichen.

Der Ferdinand, voll Schmerz und Hitze,
Entfloh und suchte seinen Fritze.
Wie angewurzelt blieb er stehn.
Ach, hätt' er es doch nie gesehn:
Die Käthe hat den Fritz geküßt,
Worauf sie eine Birne ißt.

Seit dies geschah, ist Ferdinand
Mit Fritz nicht mehr so gut bekannt.

(Wilhelm Busch)

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geschrieben am: 09.04.2003    um 12:29 Uhr   
Der Nöckergreis

Ich ging zum Wein und ließ mich nieder
Am langen Stammtisch der Nöckerbrüder.
Da bin ich bei einem zu sitzen gekommen,
Der hatte bereits das Wort genommen.

"Kurzum" - so sprach er -, "ich sage bloß,
Wenn man den alten Erdenkloß,
Der, täglich teilweis aufgewärmt,
Langweilig präzis um die Sonne schwärmt,
Genau besieht und wohl betrachtet
Und, was darauf passiert, beachtet,
So findet man, und zwar mit Recht,
Daß nichts so ist, wie man wohl möcht.

Da ist zuerst die Hauptgeschicht:
Ein Bauer traut dem andern nicht.
Ein jeder sucht sich einen Knittel,
Ein jeder polstert seinen Kittel,
Um bei dem nächsten Tanzvergnügen
Gewappnet zu sein und obzusiegen,
Anstatt bei Geigen- und Flötenton,
Ein jeder mit seiner geliebten Person,
Fein sittsam im Kreise herumzuschweben.

Aber nein! Es muß halt Keile geben.
Und außerdem und anderweitig:
Liebt man sich etwa gegenseitig?
Warum ist niemand weit und breit
Im vollen Besitz der Behaglichkeit?
Das kommt davon, es ist hienieden
Zu vieles viel zu viel verschieden.

Der eine fährt Mist, der andre spazieren;
Das kann ja zu nichts Gutem führen,
Das führt, wie man sich sagen muß,
Vielmehr zu mehr und mehr Verdruß.
Und selbst, wer es auch redlich meint,
Erwirbt sich selten einen Freund.

Wer liebt, zum Beispiel, auf dieser Erde,
Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?
Sagt sie, besteuern wir das Bier,
So macht's den Christen kein Pläsier.
Erwägt sie dagegen die Steuerkraft
Der Börse, so trauert die Judenschaft.

Und alle beide, so Jud wie Christ,
Sind grämlich, daß diese Welt so ist. -
Es war mal 'ne alte, runde Madam,
Deren Zustand wurde verwundersam.

Bald saß sie grad, bald lag sie krumm,
Heut war sie lustig und morgen frumm;
Oft aß sie langsam, oft aber so flink
Wie Heinzmann, eh er zum Galgen ging.
Oft hat sie sogar ein bissel tief
Ins Gläschen geschaut, und dann ging's schief.

Sodann zerschlug sie mit großem Geklirr
Glassachen und alles Porzellangeschirr.
Da sah denn jeder mit Schrecken ein,
Es muß wo was nicht in Ordnung sein.

Und als sich versammelt die Herren Doktoren,
Da kratzten dieselben sich hinter den Ohren.
Der erste sprach: ich befürchte sehr,
Es fehlt der innere Durchgangsverkehr;

Die Gnädige hat sich übernommen;
Man muß ihr purgänzlich zu Hilfe kommen.'
Der zweite sprach: O nein, mitnichten!
Es handelt sich hier um Nervengeschichten.'
,Das ist's' - sprach der dritte - was ich auch ahne;
Man liest zu viele schlechte Romane.'

,Oder' - sprach der vierte - sagen wir lieber,
Man hat das Schulden- und Wechselfieber.'
,ja' - meinte der fünfte - das ist es eben;
Das kommt vom vielen Lieben und Leben.'
,O weh!' - rief der sechste - der Fall ist kurios;
Am End ist die oberste Schraube los.'

,Hah!' - schrie der letzte - das alte Weib
Hat unbedingt den Teufel im Leib;
Man hole sogleich den Pater her,
Sonst kriegen wir noch Malör mit der.'

Der Pater kam mit eiligen Schritten;
Er tät den Teufel nicht lange bitten;
Er spricht zu ihm ein kräftiges Wort:
,Raus, raus und hebe dich fort,
Du Lügengeist,
Der frech und dreist
Sich hier in diesen Leib gewagt!'
,I mag net!' - hat der Teufel gesagt.

Hierauf - -
Doch lassen wir die Späß,
Denn so was ist nicht sachgemäß.
Ich sage bloß, die Welt ist böse.
Was soll, zum Beispiel, das Getöse,
Was jetzt so manche Menschen machen
Mit Knallbonbons und solchen Sachen?

Man wird ja schließlich ganz vertattert,
Wenn's immer überall so knattert.
Das sollte man wirklich solchen Leuten
Mal ernstlich verbieten, und zwar beizeiten,
Sonst sprengen uns diese Schwerenöter
Noch kurz und klein bis hoch in den Äther,
Und so als Pulver herumzufliegen,
Das ist grad auch kein Sonntagsvergnügen.

Wie oft schon sagt ich: Man hüte sich.
Was hilft's? Man hört ja nicht auf mich.
Ein jeder Narr tut, was er will.
Na, meinetwegen! Ich schweige still!"

So räsonierte der Nöckergreis.
Uns aber macht er so leicht nichts weis;
Und ging's auch drüber oder drunter,
Wir bleiben unverzagt und munter.

Es ist ja richtig: Heut pfeift der Spatz
Und morgen vielleicht schon holt ihn die Katz;
Der Floh, der abends krabbelt und prickt,
Wird morgens, wenn's möglich, schon totgeknickt;

Und dennoch lebt und webt das alles
Recht gern auf der Kruste des Erdenballes. -
Froh hupft der Floh. -
Vermutlich bleibt es noch lange so.

(Wilhelm Busch)

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geschrieben am: 09.04.2003    um 12:32 Uhr   
Abschied

Die Bäume hören auf zu blühn,
Mein Schatz will in die Fremde ziehn;
Mein Schatz, der sprach ein bittres Wort:
Du bleibst nun hier, aber ich muß fort.

Leb wohl, mein Schatz, ich bleib dir treu,
Wo du auch bist, wo ich auch sei.
Bei Regen und bei Sonnenschein,
Solang ich lebe, gedenk ich dein.

Solang ich lebe, lieb ich dich,
Und wenn ich sterbe, bet für mich,
Und wenn du kommst zu meinem Grab,
So denk, daß ich dich geliebet hab

(Wilhelm Busch)

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