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Liebe nicht mich, es hat seine Seele

Nutzer: Eygatur
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geschrieben am: 10.04.2003    um 08:51 Uhr   
Du meintest schon alles zu kennen,

denn du meintest zu lieben und die Scheidung nahm dir den Glauben?
Nur hattest du niemals den schmerz empfunden, den man erlangt wenn man
Zeit des Lebens nicht geliebt werden kann.

Es zerreist dich also Innerlich wenn du den Toten nach trauerst?
Nur hattest du niemals den Zwang empfunden die Tränen zu unterdrücken
Nie hattest du den Drang deinem Leben zu entsagen, dich in dich selbst beerdigen
Zu wollen denn es war alles so einfach,

Du hattest wohl Mitleid mit den Blinden. Du sagtest es so oft.
Nur hattest du niemals die schwäche erkannt, wenn du die Augen öffnest und
Doch nichts siehst, wenn dir das Herz so schwer geworden das die Sinne
Nichtig sind.

Du hattest gelacht über Taube Menschen. Du Lachtest viel und lachtest gut.
Nur hattest du niemals das verlangen. Worten keinen Klang zu geben.
Dem Sinn zu entzweigen und zu wissen das man das gesprochene nur sieht.

Und stehst du vor mir? Warum nur meinst du glauben zu können das ich dich sehe.
Das meine Augen dein Antlitz wahren und ich doch noch ein Herz besitze um
Dich lieben zu können?
Bemitleide mich nicht, du bist es der in Trauer und Denken vergehen sollte.
Du bist es doch dessen Lachen in wimmerndes Getöse vergehen soll,
ich bitte nur um eines:

Sehe den Sinn nicht in dem Unsinn, versuche nicht mich zu lieben, denn ich vereine alles
Das man noch so zu nennen vermag: AngstÂ…
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Nutzer: jutta1
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geschrieben am: 10.04.2003    um 10:14 Uhr   
wow,bin sprachlos
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 14:20 Uhr   
muss Jutta zustimmen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 10.04.2003    um 18:05 Uhr   
Genial. Pure Wahrheit und absolute Tiefgründigkeit.
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Nutzer: Aradhana
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geschrieben am: 11.04.2003    um 00:32 Uhr   
So, Engelskind,
hat es mich also auch hierher verschlagen; zumindest ins Forum.
Im Wissen, dass Du mich erkennst, ein paar Worte.

Meine Meinung zu diesem Text kennst Du, wie zu den anderen auch.
Ich werde mir Mühe geben, ab und zu konstruktive Kritik von mir zu geben (wofür mich hier der ein oder andere erschlagen mag ;), aber lediglich Deinem Wunsche folgend), und hoffe, ich bekomme ebensolche zurück.

Im Großen und Ganzen nur: weiter so.
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Nutzer: Eygatur
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geschrieben am: 11.04.2003    um 00:54 Uhr   
~Wer dich verkennt hat den Worten zur genüge verlauscht~
Ich will doch nur meinen verdammten Keks, diese scheiss Decke und ein wenig Tee...

ich weis, es ist schwer.. :)

aber habe ich dir schon einmal gesagt wie Wunderschön deine Gedichte sind? Es ist zu leicht sich darin zu verfangen das man ANgst haben muss nie wieder entschwinden zu könne. Mit Worten reine Bilder zu erschaffen, wie schaffst du das nur
...

es gibt Dinge die wir nicht wissen und sie werden zu unseren Träumen. Darum, lasse mich niemals aufwachen den das Ende des Traumes ergibt die Realität und nie wieder werde ich so Träumen können

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"Autor"  
Nutzer: wrose
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geschrieben am: 11.04.2003    um 05:54 Uhr   
..wunderbar...alle achtung..
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