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Sanfte Winde

Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 22.01.2002    um 19:56 Uhr   
Den Sternen entgegen,
in des Mondes Licht getaucht,
von liebevollen Winden getragen,
so flog ich durch die Welt,
auf meinen Drachenschwingen,
groß und sicher,
meilenweit,
mein Herz hat sie genossen,
Freiheit.
Niemals daran gedacht,
auch nur eine Sekunde verschwendet,
zu landen,
auf der Realität hartem Grund,
doch dann bin ich gefallen,
als ich jene Worte hörte,
aus meines Vaters Mund.
"Sie war sofort tot..." so sagte er,
ich hörte die Tränen über seine Wangen rinnen
und spürte wie ich fiel,
endlos langsam,
unaufhaltsam schwer.
Nun stehe ich hier,
auf der Realität hartem Grund,
doch kein Wort,
nicht ein Hauch verlässt meinen Mund,
den sie starb,
die, die mir das Leben gab.
So wandle ich nun,
vielleicht mit Tränen auf meine Wangen,
aber begleitet von sanften Winden,
die mich manchmal ein bischen tragen,
hinauf zum Sternenhimmel,
dem Mondlicht entgegen.

Lee_Shaolung
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 22.01.2002    um 20:52 Uhr   
und ich sage es wieder.... wunderschön geschrieben lächelt leicht
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 23.01.2002    um 18:55 Uhr   
*lächelt leicht*
danke minensie... die Winde die mich tragen sind meine Freunde und alle die mir ständig helfen über das geschehne hinwegzukommen..
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 23.01.2002    um 19:01 Uhr   
Lass dich fallen
Getragen vom Wind
Der nicht nach dir wird krallen
Sondern dich schützen wie ein Kind

Spüre die Liebe
Vom zärtlichem Hauch
Lass dich fallen in des Windes Wiege
Saug davon soviel auf wie du brauchst

Die Winde der Welt
Beschützen die die sie lieben
Und nur dein Fallen ist es was zählt
Damit sie dich können wiegen

Die Landung auf so manch harten Boden
Werden sie dir niemals nehmen können
Doch werden sie es sich nicht loben
Das du würdest bei der Landung weinen

Sie streicheln dich mit aller Zärtlichkeit
Sind für dich zum kämpfen bereit
Treten an gegen Wolken und Regen
Um dein Lächeln wieder zu sehen



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