| "Autor" |
Sonne |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 21:33 Uhr
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Eines Tages ging die Sonne unter und ein Stern fing an,
für mich zu leuchten.
Doch der Stern konnte zaubern und verwandelte sich in den Mond,
der mich seit dem nicht mehr schlafen läßt.
Wenn ich dann doch Schlaf finde,
dann versinke ich in wunderschöne Träume und wünsche mir,
nie wieder aufzuwachen.
Aber der nächste Tag wartet schon auf mich und ich weiß nicht,
was er mir bringt.
Nur eines weiß ich,
dass auch heute wieder die Sonne untergehen wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 07:15 Uhr
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| sich an papileinchen schmieg und seinen worten lauscht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 19:58 Uhr
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schööönes gedicht......nur irgendwie so traurig.....
dich mal lieb in den Arm nimmts......
und leise wieder verschwindets....
Maeggie |
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