| "Autor" |
Der Spiegel |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 22:38 Uhr
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Du blickst in den Spiegel und siehst dich nicht.
Du siehst nicht die Frau,
mit dem aufrechten Gang,
die niemals Tränen verschwendete, wenn andere sie verletzten...
Du siehst nicht den stolz erhobenen Kopf,
siehst nicht die Kraft die sie ausstrahlt wenn etwas unmöglich schien...
Du siehst nicht ihr tapferes, aufmunterndes lächeln,
das so oft anderen Mut gegeben hat...
Du siehst nicht ihre leuchtenden Augen..
Siehst die Angst und Verzweiflung in ihrem Gesicht...
Eine Frau mit hängenden Schultern,
zu schwach die Last der verlorenen Tränen zu tragen...
Du siehst in den Spiegel und erkennst endlich Dich..
und das Spiegelbild weint um Dich...
Das Gedicht ähnelt sehr mit mir...da ich nicht mehr weiß, ich IHM meine Liebe gestehn soll...da er sie leider nicht sieht..
leise geht....
P.S. denkt jetzt nicht das es jemand ist der ihr kennt....denn so ist es nicht.....
Maeggie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 07:14 Uhr
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von wem ist denn das gedicht?
umärmeltz maeggie und drückerz sie feste |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 19:55 Uhr
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das weiss ich leider mine.....hab es gestern zufällig gefunden, und es hat irgendwie mit meinen Gefühlen eine Ähnlichkeit,
dich mal lieb reknudddelzzzz
und wieder gehts...... |
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