| "Autor" |
Dein Kind |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 19:06 Uhr
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Bleib stehn
Dummer Narr
Es wird nie vergehn'
Ich bin dir schon viel zu nah
Knie, krieche, beug dich mir
Meine Hand ist kalt
Glaubst du wirklich dein Leben gehört dir?
Narr, es ist zu ende, schon bald
Meine Worte sind mächtig
Mächtiger als du erahnen kannst
Sieh nur mein Leib, der gedeiht prächtig
Bastard hast du dein Kind genannt
Der Tag rückt näher
Die Zeit rieselt dahin
Erst jetzt erkennst du deinen Fehler
Zu spät, es ist dein Kind
Ja richtig, aus deinem Blut
Es wird schön
Ich sehe deine Wut
Du wirst es nie verstehn
Es wird dir ähneln
Von außen hin
Die Seele werde ich ihm stehlen
Es ist dein Kind
Das Messer das du ständig bei dir hast
Glaubst du, du kannst mich töten
Glaubst du, das du das schaffst
Erspar dir die Mühen, sie sind nicht von Nöten
Es wird geboren
Und das schon bald
Es wird mir gehören
Dein Flehen lässt mich kalt
Es ist erkoren
Der Mutter gleich
Den dunklen Mächten zu gehorchen
Regieren wird es das Totenreich
Mensch, Gewürm, wie armselig bist du
Die Geldgier hat dich schwach gemacht
Und jetzt bekommst du deinen Lohn
Egal wie sehr du dich dagegen wehrst, mich dafür hasst
Eine Bewegung noch so klein
Sollte sie mir nicht gefallen
Wird die Holzkiste dein neues Zuhause sein
Meine Diener lecken sich schon die Krallen
06.01.2001
©by Minensie
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2002 um 13:53 Uhr
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| Also Minchen...solche Gedichte is man garnich von dir gewohnt..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2002 um 19:31 Uhr
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ooochhhhhh vielleicht doch mal alte gedichte reinsetzten sollte ;o)
Schlaf mein Kindlein schlaf schön ein
Hör mein Lied vom brechendem Gebein
Hör das Loblied der verlorenen Seelen
Bald mein Kind, bald wirst du zu ihnen gehen
Schlaf mein Kindlein, schlaf schön ein
Mach die Augen zu, die Welt sei dein
Träum süsslich von der Nacht am Tag
Auf das jeder deine Schönheit vermag
Schlaf mein Kindlein, schlafe tief
Hör die Stimme die auch einst mich rief
Ruh dich aus mein kleiner Schatz
Keine Stimme die je schöner sprach
Deine kleinen Klauen, so wunderschön anzusehen
Spür meine zärtliche Kälte, denn diese wird nie vergehn
Deine Augen so schön schwarz und leer
Mein Kindlein ich lieb dich, geb dich nicht mehr her
Schlafe mein Kindlein, schlaf schön ein
Ich behüte dich, zu schnell wirst du erwachsen sein
Solange wieg ich dich in meinen Armen sacht
Bis ich dich entbähre zu dem was ich einst versprach
23.01.02
©by Minensie
Geändert am 24.01.2002 um 19:33 Uhr von Minensie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2002 um 21:07 Uhr
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die jahre vergingen
wieviele seelen konntest du bis jetzt verschlingen
du bist gewachsen, sieh meinen stolz
bist du, wie diese menschen sagen, aus dem gleichem holz
du verführst sie mit liebeslist
findest gefallen wenn du sie zu tote küsst
liebst es sich in ihrem blut zu baden
hast oft beschmutz der jungfrau laken
mein schönling, mein kind
wie stolz bin ich auf dich
bist genauso listig wie der wind
der einmal hier und einmal dort seine lügen spricht
komm zu mir, mein kleines baby
lass dich wiegen zum letzten mal
such dir geschwind eine hübsche lady
mit der du teilen kannst deine lebensqualen
verführ sie wie du es gewohnt
betäub ihre sinne damit sie mit dir dein reich bewohnt
die wächter sind gierig, sie warten auf dich
wollen endlich sehen dein so menschliches gesicht
du wirst der mächtigste von allen sein
dein name wird überall erklingen
denn du bist mein
und nur das licht kann dich verdrängen
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