| "Autor" |
Der Worte wahrer Klang |
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geschrieben am: 25.01.2002 um 12:48 Uhr
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- Ich bin dir fern und doch so nah -
Sagtest du, doch mir war klar ...
es waren nur Worte,
ewige Retourte,
sie immer bereit,
zu jeder Zeit,
kommen in Fetzen,
niemals in Sätzen,
was ich hören wollte,
wovor es dir grollte,
war nur der Satz ....
Du bist für mich Schatz, wie ....
- die Zeit die nie zuende geht
- der Wirbelwind, der mich sanft umweht
- tausend Tränen, Perlengleich
- wunderschön und watteweich
Doch wonach ich mich am meisten sehnte,
wovor es dich am meisten Grähmte, war ...
Über alles Lieb ich Dich!!
Doch das war zu viel für Dich!!
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