| "Autor" |
plötzlich warst du stumm |
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geschrieben am: 24.05.2002 um 21:09 Uhr
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hab dir vertraut,
und erzählt, was los ist.
- da hörtest du auf zu reden,
und wurdest stumm.
keine antworten wusstest du mehr.
ich hab dich verloren,
in dem augenblick,
al sich dir das erzählte,
wovor ich mich am meisten fürchte!
eine traurig-verwirrte wache des himmels |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2002 um 23:30 Uhr
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lächelt sanft .....manchmal ist es nicht das was man sieht......manchmal ist die Enttäuschung groß und manchmal ist es einfach pure Feigheit eines Freundes der Dich in der Not verläßt!......
.......nachdenklich wieder geht und Dir einen ganz lieben Gruß hier läßt
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2002 um 08:03 Uhr
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ja, verloren nicht, es sitzt wie ein großer klumpen in mir drin und nimmt mir in manchen minuten die luft zum atmen... tut weh...
vielleicht feigheit, vielleicht hat er auch nicht damit gerechnet...
die wache |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2002 um 11:36 Uhr
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....
*grüßt schweigent und mitfühlent und verschwindet wieder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2002 um 13:37 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2002 um 13:52 Uhr
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Nicht gehört
Schweig doch endlich still.
Vergiss das was da war.
Höre auf zu fühlen.
Lass mich nicht zerbrechen.
Schweig doch endlich still...
...du verdammtes Herz.
...schönes gedicht @ wache! gefällt mir wieder
gut! *grüsslies*
-ten-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 08:26 Uhr
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danke, tenna, du bist echt lieb...
*regrüsslies*
hw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 08:35 Uhr
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teil 1
zwei ängstliche kinder,
in dunkler nacht,
halten sich fest, halten sich wach,
hören die geister, wie sie schreien und johlen,
zu kommen sie zu holen.
zitternd die masken sie tragen,
können sie es wagen?
zu zeigen von sich ein stück?
zu hoffen auf ein bisschen glück?
die hoffnung trägt sie fort,
von diesem dunklen ort.
ein traum von geborgenheit und nähe,
das jemand da ist, der verstehe,
die sehnsucht sich fallen zu lassen,
einmal, einmal nur nicht tragend die masken.
teil 2
zusammengekauert in dunkler nacht,
zitternd sie wacht,
das herz zerrissen, der hoffnung beraubt,
vertrauen verraten, missbraucht.
da war der traum von geborgenheit und glück,
nur scherben ließ er zurück,
ging ohne ein wort,
ließ sie allein an dunklem ort.
und langsam die maske sie hebt,
über ihr starres gesicht sie legt.
die augen voll asche, die seele verbrannt,
steht sie da im stählernen gewand.
niemals mehr verletzlich sein,
niemals mehr sagen: ich bin dein....
und in das morgen sie nun geht,
die maske fester denn je steht!
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| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 09:09 Uhr
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| die maske ablegen möchte... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 19:10 Uhr
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Liebe Himmelswache, dein Gedicht oben gefällt mir sehr gut und spricht mir gerade voll aus der Seele
seufzt und drückt Himmelswache mal unbekannterweise |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 20:30 Uhr
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| danke, dich auch ma unbekannterweise drückt... |
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