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RegenbÖgen

Nutzer: Cappuccino82
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geschrieben am: 27.01.2002    um 14:58 Uhr   

RegenbÖgen

Schäm dich nicht für deine Tränen, Baby
Hmm, is schon ok.
Manchmal ist es hart und ich weiß es tut weh.
Ich seh, das deine Welt
zusammenfällt.
und auf einmal gibt es nichts,
was sie zusammenhält.
Dein Herz wird von Flammen erhellt
und es brennt.
es scheint zu explodieren,
wenn man in deiner Gegenwart
seinen Namen nennt.
Denn ihr kennt euch auswendig
ihr liebtet euch ständig
und ward unzertrennlich.
Aber letztendlich ist das alles vorbei;
du bist allein und er ist wieder frei.
Aber sei nicht so naiv
und renn ihm hinterher.
Sag ihm, er hatte seine Chance,
jetzt willst du nicht mehr.
Ich weiß, es tut weh
und ich weiß,
dass es schmerzt.
Doch deine Liebe is was besonderes
und er is sie nicht wert.
Du kannst ihn ruhig vermissen und dich
nach ihm sehnen;
doch dein Gesicht ist viel zu schön;
verstecksŽ nicht hinter Tränen.


Ich sah schon Regenbögen
in all ihrer Pracht;
das große weite All
in einer sternenklaren Nacht.
Ich sah schon Sonnenuntergänge,
bei denen du weinst;
aber nie ein Gesicht,
so schön wie deins.


Und jetzt lässt er dich zurück;
deine Seele hat Narben.
Die Welt erscheint dir grau
und du scheißt auf die Farben.
Er wollte haben,
und du solltest ihm geben.
Du allein zuhaus
er unterwegs,
Was ist denn das für`n Leben?
Deine Wunden sind offen,
es scheint unerträglich.
Der Gedanke an ihn
schlägt dich täglich.
Es ist so eklig,
du fühlst dich benutzt.
Alle Worte scheinen sinnlos,
dein Traum ist beschmutzt.
Ihr hattet Pläne,
teiltet jedes Geheimnis.
Jetzt merkst du,
dass eure Zukunft
du allein bist.
Ein Riss
und wir sind wieder beim alten.
Wenn die ganze Welt um dich herum sich dreht,
dann tust du alles,
um sie anzuhalten.
Es gab ne zeitlang Streit,
Probleme,
es tat ihm ne zeitlang leid.
doch ist er heute nicht bei dir
und hält dir die Hand,
dann hat er deine wahre Schönheit nicht erkannt.

Ich sah schon Regenbögen
in all ihrer Pracht;
das große weite All
in einer sternenklaren Nacht.
Ich sah schon Sonnenuntergänge,
bei denen du weinst;
aber nie ein Gesicht,
so schön wie deins.

Und seine leeren Worte
sorgten
für ein gebrochenes Herz,
verblichene Fotos
und wochenlangen Schmerz.
Doch im Ernst:
Versteck dich jetzt nicht!
Man merkt erst, was man hatte,
wenn es weg ist
und das checkt er nicht.
Alles was ich will,
ist etwas Hoffnung
in deine
Tränen reinzubringen,
wenigstens in eine.
Was ich meine:
Schließ dich jetzt nicht zu.
Denn wenn es eins gibt,
was ich glücklich sehen will,
dann bist das DU.

Regenbögen
in all ihrer Pracht
Das große weite All
in einer sternenklaren Nacht.
Ich sah schon Sonnenuntergänge
bei denen du weinst
aber nie ein Gesicht,
so schön wie deins......

[Cappuccino]

Ich glaube einige in diesem Forum können das Gedicht gut gebrauchen...
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