| "Autor" |
Abendwind |
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geschrieben am: 30.01.2002 um 16:59 Uhr
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Leise hebt er sich über das Land,
Stille schwebt und das Meer streichelt den Sand.
Sanfte Worte verliern sich im Nichts
fremde Orte ertrinken
in roter Wärme des Abendlichts.
Und Gedanken versinken,
wie das Feuer im Meer.
Sehnsucht macht Liebe wund
und Herzen sind leer.
Nichts nützt Dir das Schöne
im einsamen Leben,
wenn Dir fehlt das Geliebte
und niemand ist zugegen.
Leise streichelt der Abendwind
Tränen fort,
die nicht Zeichen des Glückes sind.
Für Albatus der im Moment ganz weit weg ist von mir.
HDL
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