| "Autor" |
ungesagte Worte |
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geschrieben am: 25.05.2002 um 22:59 Uhr
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Wenn ich sitze – so ganz im Stillen
Um zu verhüllen meinen Willen
Der sich mit Flügeln sacht erhebt
Und mein liebend Herz verrät
Dann erst entschließt sich das Leben zu bleiben
Dann erst kann ich die Angst vertreiben
Und all meine Gedanken niederschreiben
Ich will oft so vieles sagen
Doch besteht mein Geist nur aus Fragen
Zu sehr von Vernunft getragen
Und auch wenn ich im Innern fast zerbreche
Ist es nicht meiner Stärke Schwäche
Das ich in Symbolen zu dir spreche:
„Da Weltenleere aus mir verschwand
Hoffnung und Sehnsucht sich mit mir verband
Liegt meine Liebe nur in deiner Hand
Niemals möchte ich dich missen
Immer deine Seele küssen
Und mein Empfinden sicher bei dir wissen“
.....dazu bedarf es keine weiteren Worte mehr........gruß Richard Geändert am 25.05.2002 um 23:00 Uhr von Ritsch Geändert am 25.05.2002 um 23:00 Uhr von Ritsch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 01:05 Uhr
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Ritsch, ich finde das Gedicht sehr schön und besonders mit dem Satz (zitat)Ich will oft so vieles sagen
Doch besteht mein Geist nur aus Fragen
Zu sehr von Vernunft getragen(/zitat)
sprichst du mir voll aus dem Herzen
knuddelt dich mal und verschwindet leise
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 07:34 Uhr
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Einfach nur schönnnnnnnnnnnn
Petra /:-))/ fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2002 um 08:49 Uhr
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Nach tiefen Schlaf werd ich wieder wach
spür dich bei mir und werde schwach
Berühre zärtlich deine nackte Haut
jedes Häärchen an dir ist mir so vertraut
Spür deine Unruhe bei meinem Streicheln
muss dabei leise vor mich hinlächeln
Du schlingst deine Arme ganz fest um mich
an dich so gepreßt werd ich ganz sinnlich
Deine heissen Lippen suchen die meinen
unsere Zungen sich gierig und wild vereinen
Ekstase erfaßt uns und rythmische Lust
was mit uns geschieht ist uns nicht mehr bewußt.
nvm.....aber wunderschön! Richard |
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