Auf den Beitrag: (ID: 32967) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 287 Mal).
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Auferstehung...

Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 10.02.2002    um 21:25 Uhr   
Auferstehung

Kahle Landschaft,
kein grün sticht ins Auge.
Nur graue, braune, schwarze Töne.
Der sandige Wind tut weh, beißt in den Augen, juckt auf der Haut.
Doch mir ist es gleichgültig.
Ich liege da, Augen geschlossen, nichts wahrnembar.
Die Zeit zieht an mir vorbei.
Lange Zeit liege ich da, in der Finsternis der Einsamkeit.
Doch plötzich öffnet sich der Himmel, die Sonne scheint durch.
Grell und volelr Farben.
Dann kamst du herangetanzt.
Um dir herum schießen Blumen aus der Erde,
alles blüht auf.
Du ziehst mich zu dir hoch, noch bin ich grau, wie die Landschaft es war.
Doch deine 1. Berührung ließ mich in alle Farben zerspringen.
Du küsst mich zart auf die Stirn.
Langsam dann imemr schneller tanzen, laufen wir durch die blühende Landschaft.
Langsam schweben wir in den Himmel, eng umschlungen, immer höher.
Doch bald werde ich wieder runterfallen, in die Finsternis der Einsamkeit.
In die kahle Landschaft.
kein grün wird ins Auge stechen.
Nur graue, braune und schwarze Töne werden zu sehen sein.
Der sandige Wind wird weh tun, in den Augen beißen, auf der Haut jucken.
Doch mir wird es gleichgültig sein.

© †C.-J. †

Der Schauplatz (die kahle und blühende Landschaft): Mein Herz ...
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Nutzer: yaris
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geschrieben am: 11.02.2002    um 11:50 Uhr   
Immer wieder wird es Momente geben, die einen einzelnen Silberstreif auf das so verhärmte Herz, die verdunkelte Seele eines jeden zu werfen vermögen, doch fraglich, wie lang dieser Streifen sein wird. Das liegt bei jedem selber...

yaris
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 11.02.2002    um 12:03 Uhr   
nicht unbedingt ... wenn man nur verarscht wird ... wie soll es dann selbst an einem liegen ... wie soll man dann selbst entscheiden wie lange der silberne streifen in der ach so trostlosen welt ist ...

†Rob†
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Nutzer: yaris
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geschrieben am: 19.02.2002    um 18:28 Uhr   
seufzt leise, doch dann legt sich ein zuverlässiges Lächeln in ihre Züge

Hast du vielleicht mal daran gedacht, dich von denen, die dich verarschen, abzuwenden? So du dies tust, gibst du denen, die deine Nähe mit solcherlei Absichten ersuchen, keine Angriffsfläche. Denn wer wirklich deinen Wert erkennt, wird mit ehrlichem Tun um deine Gegenwart bitten oder dich aufsuchen. Und schau dir alle gut an, denn wahre Freunde erkennt man in der Not...

drückt ihn mal

yaris
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 20.02.2002    um 15:23 Uhr   
in der not ... ja. mit dem abwenden hmmm ... ich habe es versucht abzuwenden und ignorieren. aber mein fehler ist einfach, dass ich jemanden zu schnell vertraue. aber so sicher bin ich mir gar nicht, dass dies ein fehler ist.
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Nutzer: yaris
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geschrieben am: 20.02.2002    um 18:47 Uhr   
nickt leicht

Ich kenn das, ich mein das mit zu schnell vertrauen un alle dem. Hab es auch immer wieder getan. Und jedesmal drehte man mir nen Strick draus, darum trau ich jetzt nur noch wenigen, riss die Ketten los und ging meinen Weg....fort von allen(m), wo ich Gefahr zu befürchten hatte...versuch es mal....

yaris
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 20.02.2002    um 19:48 Uhr   
hmhm ... danke.ich weiß deinen rat zu schätzen. werde es versuchen ... wird zwar schwierig sein aber ... egal.


† Rob †
Geändert am 20.02.2002 um 19:58 Uhr von Robin_Hood
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 21.02.2002    um 22:49 Uhr   

nur noch wenigen vertrauen... ist vielleicht ein anfang
aber nicht das ende

vertrauen sollte man zuallererst sich selbst
hat man das erreicht, so weiß man, was man geben kann
ohne zu leiden, wenn nicht zurückgegeben wird

man hat die muße, alle dinge zur rechten zeit
geschehen zu lassen


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Nutzer: Feendrache
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geschrieben am: 22.02.2002    um 17:34 Uhr   
jedoch muss man diese muße erst finden und erst das vertrauen zu sich seilbst aufbauen. das dauert seine zeit aber es klappt ...

Feen
Geändert am 22.02.2002 um 18:11 Uhr von Feendrache
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