| "Autor" |
der tag der mich empfängt |
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geschrieben am: 10.02.2002 um 18:23 Uhr
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süß kitzelt mich das licht der sonn auf der kleinen nase mein,doch fühl ich mich so schwach lässt der schein nicht in mein herz hinein,war die nacht die gestern war doch wohl mein leben,konnte mich denn ihr mit wolllust wohl hingeben.
schwer der stieg aus meinem bett die knochen schon genagt vom zahn der zeit,schmerzen mich zermalmen und doch die angst in meinem schädel macht sich breit,das dunkel wohl verschwunden und ich liebe es so sehr,mein kopf gestoßen mit schreckenswahn und er fühlt sich ganz sehr leer.
werde mich denn nun ganz erheben und mir die last die auf meinen schultern ruht beheben werd den hass des tages wohl abstreifen und erliegen meiner sünden die dazu brachten alles zu begreifen.den schmerz mit schmerzen zu bekämpfen die tränen die mich gefangen halten mit anderen tränen wegzuwischen und dennnodch komm ich nicht darum der tag empfängt mich und ich frag WARUM?
der schwarze traum |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.02.2002 um 18:28 Uhr
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