| "Autor" |
Heuchler |
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geschrieben am: 04.12.2002 um 17:37 Uhr
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Heuchler
Stummer Schrei in blinder Warnung, erhoffend an das Glück gewand .
Angstgewimmer voller Ahnung, verhallt belanglos unerkannt.
Belustre Menge wiegt im Treiben, hört der Hilferufe nicht.
Steht daneben, sieht das Leiden, bis der letzten Halm zerbricht.
Angewidert von der Schwäche ignoriert man dieses Leid.
Denkt im Stillen "mach ein Ende", hofft es ist doch bald verheilt.
Ist's geschehen, stehn sie dann da, betroffen und im Trauerflor,
bedauernd und im Schmerz gewunden, warum ihm kein Mensch half zuvor.
trivi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2002 um 23:44 Uhr
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hallo trivi,
lange nicht mehr gelesen. ;-)
du meldest dich mit einem beeindruckenden, aber sehr schmerzvollen gedicht zurück.
liebe grüsse und alles gute
lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.2002 um 19:08 Uhr
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@Lama
Einen Satz den ich einst mal gehört,
möcht ich Dir unterbreiten.
"Was dich an Anderer Kummer stört, ist nur dein eignes Leiden!!"
herzlichst
trivi |
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