| "Autor" |
...ende |
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geschrieben am: 05.02.2002 um 15:27 Uhr
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Nie wieder für dich weinen
Und die Sonne wird wieder scheinen
Richtig ich will dich und sonst keinen
Wir haben uns Nachts Stunden lang gesehn
Eng und Hand in Hand zurück gehn
Ganze war vielleicht ein großes versehn
Einiges kann ich einfach nicht verstehn
Niemals wird es sicher mehr geschehn
Dich hab ich gern
Immer bleibst du unerreichbar fern
Ratlos schau ich hoch zu dem hellsten Stern
Bin verzweifelt die Tränen rollen
Ich muss nur richtig wollen
Nicht aufgeben dir erklären was wir sollen
Ich mag deine Art und Weise
Chaos in mir dreht sich im Kreise
Hab dich richtig kennen gelernt auf der letzten Sommerreise
Am Himmel seh ich den weit entfernten Mond
Manchmal wünscht ich wär es nicht gewohnt
Ehrlich
Niemals will ich leben ohne dich
Du bist wichtig für mich
Ende ohne Trauer Sehnsucht Glück und Liebe das bin Ich
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2002 um 20:01 Uhr
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fragt sich leise wieso keiner was sagt...
würde gerne kritik hören... *mh* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2002 um 00:52 Uhr
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schaut leis herein und liest die Zeilen...
...liest und fühlt sich an ferne Zeiten erinnert...und versteht
Auch wenn wir uns nicht kennen, Traumtreumerin, glaub mir, es geht vielen so wie Dir...
verneigt sich und verschwindet leis wieder
DoD Geändert am 06.02.2002 um 00:54 Uhr von DiaryofDreams |
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2002 um 14:50 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 18:54 Uhr
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Am liebsten würd ich weinen
Seh schon wieder die Sterne scheinen
Hab mir an dir mein Herz gebrochen
Jeden Abend in der Wunde rumgestochen
Denk zu oft an dich
Und nie an mich
An den Sommer erinner ich mich gern
Doch jetzt scheint mir alles fern
Wir sehen,mailen,telefonieren nicht
Mein Herz leidend zerbricht
Denke schon wieder zu oft an dich
Und kein bischen an mich
Den Trauer aus mir weinen
Will nur mich hören und sonst keinen
Ich kann das einfach nicht
Immer weiter und weiter es bricht
Der Gedanke an dich
Zerstört,zervetzt doch lässt lächeln mich
Will es doch nur versuchen es aus mir zuspülen
Nicht ständig in der Vergangenheit zuwühlen
Ich muss lernen in der Zukunft zuschauen
Hier und jetzt versuchen eine Schlusslinie zubauen
Eine Träne,deine Stimme,DU kannst es mir leichter machen
Weinen und dann lächelnd in die Zukunft schauen bei den vorrausstehenden Sachen
Denke jetzt auch an mich
Aber vergessen kann ich nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 19:51 Uhr
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| das gefällt mir gut ich finde es ist eins der besten von dir zumindest im moment. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2002 um 01:50 Uhr
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| seltsam wie nah fiktion und realtität manschmal an einander liegen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2002 um 17:01 Uhr
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| wie meinst du das??und was is fiktion??? |
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