| "Autor" |
dunkles wasser |
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geschrieben am: 04.02.2002 um 00:30 Uhr
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ein plätschern durchbricht das schweigen der nacht
klares wasser fließt leise
seufzende wellen nur singen die weise
vom mond, der behütend hält wacht.
im wasser blitzt kühles himmelslicht,
berichtet von ferner wärme;
es ist das licht der verstummten sterne,
das salziges wasser zerbricht.
ertrunken treibt das gut der gedanken,
sie machen das wasser so schwer;
und gleichen doch treibenden rosen im wasser,
die blühen, doch leben nicht mehr.
geboren aus dunklem, verborgenen quell
rinnt die letzte träne die wange herab;
ersterbend wispert sie leis in mein ohr
"nun komm, folge mir mit ins grab"
Arrasdin Geändert am 04.02.2002 um 00:31 Uhr von Arrasdin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2002 um 01:09 Uhr
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| das ist Poesie, wie ich sie mir vorstelle .. einfach schön und traurig zugleich :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2002 um 10:32 Uhr
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kann fratzi da nur zustimmen, findet dieses Gedicht nämlich wundervoll und traurig zugleich, doch irgendwie auch leicht mysteriös angehaucht.....
Bitte weiter so...
yaris |
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