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geschrieben am: 03.02.2002 um 16:30 Uhr
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Unter Tränen geboren,
unter Seelen verloren,
aufgenommen von fremder Macht,
ständig fertig gemacht.
Kennst du das Gefühl?
Wenn dich die Leere erfasst!
Und du weißt nicht woher und wen das selten so gehasst.
Das du liebst ist nicht mehr fassbar,
macht das so kostbare Leben unfassbar,
glasklar. Jetzt sitzt du vor dem Nichts,
der Finsternis.
Wahrheit der Lüge, Enttrüge.
Wenn ein Traum vor deinem Auge zerplatzt,
als schluge die ganze Welt in einem Moment in dein Gesicht.
Doch du siehst, doch du siehst nicht,
denn du bist nichts,
killst dich bei dem Gedanken an den Verrat,
gabst worum man dich bat und erscheint die falsche Saat.
Wie ein fremdes Kind so wie ein Kuckkuck im Nest.
Das war alles was du hattest,
also hältst du es fest,
presst es fest in dein Herz,
und hältst den Schmerz gefangen,
und niemand sieht die Tränen auf deinen Wangen.
Tears in your eyes.
Kennst du das Gefühl.
Wenn dir der Weg viel zu schmal ist,
und du weißt nicht wohin,
du bist am Boden des Tales.
Und kein Weg führt hinaus,
aus dem Gedränge.
Ach gelinge dir eine Aussicht aus dieser Enge.
Ändere nicht dein Leben, dein Leben lang,
schon an diesem Faden, könntest du ihn zerreiße,
oder an der Seite begraben.
Könntest du darauf scheißen
was sie dir erzählen,
und vor allem könntest du mal alleine für dich wählen.
Sie stehen um dich herum und reden auf dich ein,
sie halten dich für dumm, und sie halten dich klein.
Denn sie wollen nicht,
das du dich für dich entscheidest,
sie wollen dich für sich alleine.
Sie halten dich Gefangen in ihrem Gefängnis,
ihre Liebe ist längst vergangen
und ihre Wärme Bedrängnis,
die Geschenke sind Entschuldigungen an sich selbst
und sie formen dich um, ganz wie es ihnen gefällt.
Und all das macht sie Stolz,
ihr Produkt bist du, sie sehen dich nicht weinen,
deine Augen sind zu.
Das Gefühl kennst du, hast es,
wie sich deine Ziele drehen,
im Kreis drehen.
Hat das Schicksal dir einen Strich durchs Leben gemacht.
Es scheint unendlich,
tausend mal, du stehst ganz allein,
stumm da, doch dir ist zumute zu schreien.
Dein Leben ist wie ein Spiel,
gewinnen und verlieren,
doch du stehst auf alles,
machst dein eigenes Ding und bald bist du frei,
hast es endlich geschafft.
Tears in your eyes
An unsere Gesellschaft und an unsere toleranten Eltern..
Gruß dat Bylethchen |
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