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So vieles an Dir |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 02:46 Uhr
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Neulich sagtest du mir,
meine Liebe stehe
immer neben dir,
und wenn mal was daneben gehe,
flüstere sie dir ins Ohr:
"Macht nichts"
Gestern gingen wir nebeneinander
durch die Straßen
und plötzlich mußte
ich dich mitten auf
dem Gehweg an mich drücken,
denn deine Art,
neben mir zu gehen,
ließ mir keine andere Wahl.
So vieles an dir kommt zu mir,
als wäre es das erste Mal.
Deine kleinen leisen
Küsse durchs Telefon-
wie bunte Liebesperlen,
die vom Ohr direkt
in den Bauch kullern.
Dein langes Schweigen,
das mir so sachte hilft,
überflüssige Worte ungesagt
abzuwerfen wie Sandsäcke
beim Aufstieg in größere Höhen.
So vieles an dir,
das mich trifft und bewegt
und mir durch und durch geht.
Wenn der Clown in dir
zu tanzen anfängt
und verrückte Kußhände
in mein Herz wirft.
Wenn das kleine Mädchen
in dir nackt und vertrauensvoll
sich in meine Achselhöhle kuschelt
und wie berauscht
unserem Atem lauscht.
So vieles an dir,
das mich immer wieder
überrascht und rührt-
und sanft und sicher
ins Innerste
des Lächelns führt.
Hans Kruppa
fand es soooo schön,das ich es hier reinsetzen mußte...
Jule |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 03:07 Uhr
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Es ist schön wohl war, doch blickt man zurück und betrachte man das Gefühl, welches man dabei verspürt, so hat ensteht doch Trauer an das Vergängliche...
Dich mal ganz lieb drückertz
etwas
Geändert am 01.02.2002 um 03:08 Uhr von etwaskleines |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 03:10 Uhr
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nimmt das kleine ganz lieb in den Arm und drückt es....danke....bin da,wenn du mich brauchst....
sprichts und verschwindet leis wieder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 03:28 Uhr
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Nur was sich frei entwickeln kann,
entfaltet seine ganze Schönheit.
Zwang unterdrückt meine Seele.
Ich muß frei sein,
um lieben zu können.
Und ich muß lieben können,
um frei zu sein.
Wenn ich mich entscheiden müßte
zwischen einer Liebe,
die mir die Freiheit stiehlt,
und einer Freiheit,
die mir die Liebe nimmt,
ich würde die Freiheit wählen.
Wer mich besitzen will,
wird mich verlieren.
Wer meine Freiheit achtet,
wird meine Treue spüren.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 03:32 Uhr
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Wie soll man die Mischung finden, die Menschen wirklich bindet? Es wird zum klammer oder es fühlt sich nicht gebraucht. Die Zeit lässt Gefühl schwinden, der Mensch verlernt. Flehend zum Himmel blickt. Hoff eine Tages Rueh zu finden vielleich in oder mit einem Mneschen, aber erstmal vorallem in mir
etwas |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 03:45 Uhr
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schaut zu Etwas ......
sanft lächelnd.......
nimmt seine Hand streicht sacht drüber
du bist nicht allein..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 04:01 Uhr
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Die Welt der Sinne
ist nicht die Welt des Sinns
Die Augen sehen nicht
das verborgene Licht,
die Ohren hören nicht
die lautlose Musik,
die Fingerspitzen fühlen nicht
die ursprüngliche Gestalt,
die Zunge schmeckt nicht
die Nahrung der Seele,
die Nase riecht nicht
den Duft des Unvergänglichen.
Die SInne sind begrenzt,
der Sinn ist grenzenlos.
Die Sinne trennen,
der Sinn vereint
den Erkennenden mit der Erkenntnis,
den SChenkenden mit dem Geschenk
den Liebenden mit der Liebe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 04:03 Uhr
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schweigend liesst.. dochirgentwo bin ich allein, allein für mich
etwas |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2002 um 05:24 Uhr
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leis spricht......ein kleines ŽLicht ich dir schicke
es soll dir leuchten,wenn dunkel es ist um dich herum.....an unsere Gesprächen soll es dich errinnern....das Lachen das wir teilen,da wir uns sahen....
Ein Teil von mir wird bei dir sein.....so bist du nicht allein..........
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2002 um 04:43 Uhr
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schön....einfach nur schön...
derOri |
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