| "Autor" |
In der Stille |
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geschrieben am: 13.02.2002 um 13:58 Uhr
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In der Stille
Und ich fühle wie mich die Dunkelheit trägt,
in Welten die meine Augen niemals sahen.
Und ich blicke in die Gesichter,
der nackten blutigen Wahrheit.
Niemand kann verstehen,
was ich denke, wer ich bin.
Umhüllt vom Nebel meiner Gedanken,
wird mich niemand sehen.
Ihre Worte - alles Lügen,
ich bin allein in Unendlichkeit.
Denn ich wende mich ab,
um den Sinn zu finden.
Den Sinn meines Daseins,
und ich weiß, ich werd ihn niemals finden.
So erhebe ich ein letzes Mal meine Stimme,
um die Stille zu durchbrechen.
Doch sie verhallt ungehört,
verhallt im Bann der Isolation.
Keines Blickes bin ich würdig,
die Menschen wenden sich ab.
Zertreten von denen die sich Freunde nannten,
doch ich kann nur noch lachen.
Am Rande der Sehnsucht,
am Abgrund des Wahnsinns.
Dort warte ich auf Antwort,
die niemand jemals aussprechen wird.
Denn ich bin anders,
ich bin verloren.
Die Farben erschlagen mich,
die Stimmen martern meine Seele.
Das Lachen ist vergessen,
nur noch kalte Einsamkeit.
Das Licht ist nur ein schlechter Traum,
die Wahrheit ein dummer Witz.
Die Liebe eine große Lüge,
ich spüre nichts mehr.
Ich kann weder hoffen noch leben,
die Zeit hat mich schwach gemacht.
Die Stille läßt keinen Laut erklingen,
hält mich gefangen im goldenen Käfig.
Meine Augen leuchten düster,
meine Gedanken tot und leer.
Und wieder trete ich auf der Stelle,
weil mich das Leben hält.
Und in der Stille erlischt das Licht,
ich stehe im Bann der Dunkelheit.
Zerfressen von meinem Leben,
dem Leuchten das mich einst führte.
Doch die Erinnerung trägt mich,
der Haß läßt mich erbeben.
Im Banne der kalten Einsamkeit,
bin ich gemartert von dieser Welt.
blicke ich mich nicht mehr um.
Denn hinter mir lauern die Dämonen,
meiner toten Vergangenheit.
Ich will sie niemals wiedersehen...
Necai mâs Scury |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2002 um 15:42 Uhr
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| hm..schönes gedicht..find ich gut..mehr bitte!..:) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2002 um 17:36 Uhr
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Niemandsland
Kein Weg mehr ist zu erkennen,
nur der Nebel durch die Wälder dringt.
Verloren in der Unendlichkeit des Nichts,
kein Vogel mehr seine Weisen singt.
Es ist so still wie nie zuvor,
es weht kein Wind in tiefster Nacht.
Und doch ist irgendwo in dieser Welt,
ein Wesen aus dem Schlaf erwacht.
Orientierungslos kämpft sich ein Schatten,
durch das Nichts in dieser Welt.
Er spürt die Regung, die Atemzüge,
während sich der Tod aus dem Nebel schält.
Der Schatten flieht vor seinem Schicksal,
immer tiefer durch das Nebelzelt.
Und der Tod vollbringt sein Tagewerk,
während das Nichts in sich zusammen fällt.
Der Schatten spürt die Knochenhand,
die sich fest um seine Seele krallt.
Ein Schrei aus tiefster Angst entrinnt,
und doch ungehört im Nichts verhallt.
Er hört noch immer tausend Stimmen,
sieht noch den Festzug in Gedanken.
Spürt noch das Messer in den Rippen,
sieht am Ende die Welt im schwanken.
Nun ist er hier im Niemandsland,
irgendwo zwischen Raum und Zeit.
Der Schatten löst sich auf im Nichts,
und es herrscht wieder Dunkelheit...
Necai mâs Scury
-bitte schööön..
wenn du noch mehr magst, ich habe..- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2002 um 18:31 Uhr
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| joa nur zu..des 2. gefällt mir auch gut. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2002 um 21:54 Uhr
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