| "Autor" |
..und manchmal.... |
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2002 um 05:07 Uhr
|
|
..möchte ich romantisch sein,
doch will es mir nicht gelingen.
Manchmal
möchte ich geborgen sein
und dir meine Sorgen bringen.
Manchmal
möchte ich wieder so sein
wie ein Kind,
das sorglos spielt im Sonnenschein
und um die Wette läuft
mit dem Wind.
Manchmal
da denke ich zurück
an die Zeit,
dann erfüllt es mich mit Glück,
doch das liegt so weit.
Manchmal
da frage ich mich,
wo ist die Unbeschwertheit geblieben?
Und du?
Erinnerst du dich?
Manchmal
will Trauer mich überkommen,
was hätte sein können.
Doch habe ich mir vorgenommen,
dem Glück nicht hinterher zu rennen.
Manchmal
ja, da weine ich still.
Das Glück läßt sich nicht zwingen,
kommt nie, wann ich es will.
..und manchmal..
da könnte ich Bäume ausreißen,
um mir im nächsten Moment
in den Hintern zu beißen.
~fratz~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2002 um 05:53 Uhr
|
|
Manchmal werden die Menschen von IRGENDEINER Emotion bewegt (Liebe, Hass, Wut, Freude,), dann kommen in ihnen Bilder hoch (Treibgut des Unterbewussten) und diese versuchen sie zu greifen.
Das ist der kreative Prozess beim Gedichte-Schreiben...dabei entstehen solch schöne Sachen....aber nur manchmal.
Lama
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2002 um 06:11 Uhr
|
|
... und manchmal möchte man einiges besser machen und schafft es einfach nicht
manchmal möchte man mehr zeit miteinander verbringen und findet die Zeit einfach nicht.
manchmal möchte man einfach nur foretten, so wie jetzt und dann wachen die Kinder eine stunde zu früh auf
KäptnD |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2002 um 08:47 Uhr
|
|
...manchmal geniesst man den sturm am morgen,
lässt sich den wind um die nase wehen
spürt die regentropfen im nacken und im gesicht
und denkt sich
...manchmal ist das leben einfach wie ein frischer wind, der einem das herz öffnet und einen einen schritt nach vorne treibt
knutschertz mit einem lachen frätzle und den seebären gg |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2002 um 19:20 Uhr
|
|
Manchmal
In der Nacht,
betrachte ich die Sterne,
bewundere ihre Pracht
und denk,
dort wär ich gerne.
Dann stell ich mir vor,
wie die Welt ich
von oben betrachte.
Wie schön, zu wissen,
dass einer von ihnen
über mich wachte.
Aber, ich bin hier unten,
das ist nunmal so,
betrachte von hieraus
die Sterne, träum dabei
und bin froh - manchmal ...
~
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.02.2002 um 16:24 Uhr
|
|
... Geändert am 18.11.2002 um 17:09 Uhr von Aoifa |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.02.2002 um 17:29 Uhr
|
|
und manchmal..
erschrecke ich mich vor mir selbst,
denke, ich bin hart geworden.
Dann erkenne ich,
das ist Selbstbetrug.
Für Härte gibt es keinen Orden,
sich selbst belügen, nicht genug.
Dann öffne ich die Augen,
wisch die Tränen fort,
frage mich, wozu wir taugen,
wünsche mich an einen Ort,
wo hart sein nicht gefragt,
wo Sanftmut angesagt.
Wo ich sein darf,
wie ich bin.
Dorthin will ich gehn und bleiben.
Nichts und Niemand wird mich vertreiben.
Sich selbst zu täuschen
macht keinen Sinn.
Erinnerungen will ich bewahren,
liegt auch viel Enttäuschung drin.
~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.02.2002 um 20:33 Uhr
|
|
..und manchmal
freue ich mich
über die kleinsten Dinge.
Brauche kein Geld,
keine goldenen Ringe,
um das Leben zu genießen,
vergesse Situationen,
die mich verdrießen.
Dann lebe ich tagaus, tagein,
lasse Sorgen Sorgen sein.
Erfreue mich an meinen Pflanzen;
höre Musik und beginne zu tanzen.
Dann weiß ich,
das Leben ist doch schön,
trotz aller Tiefen und der Höh'n.
Ich kann bei allem Schmerz
auch dessen Sinn darin seh'n.
Denn, nichts ist von Dauer,
nicht der Kummer, nicht die Freud'.
Sprenge im innern diese Mauer,
da nichts gebaut ist für die Ewigkeit.
..und manchmal
will ich Lachen sehen,
will ich alles um mich verstehen.
Glück ist geliehen nur auf Zeit.
Was bleibt, ist tiefe Dankbarkeit.
fratz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.03.2002 um 07:42 Uhr
|
|
..und manchmal
sehe ich ziemlich dämlich aus.
Dann gehe ich kaum noch aus dem Haus.
Denke, die Welt kann auch ohne mich.
Hab' ich nicht nen kleinen Stich?
Schreibe Texte, die niemand begehrt;
hadere mit mir, sehe alles verkehrt.
Behaupte, ihr könnt mich alle mal;
mach das Leben mir selbst zur Qual.
Da sage noch einer, das ist normal!
;-) .. Gott sei Dank, nur manchmal ! .. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.03.2002 um 11:17 Uhr
|
|
Manchmal...da schau ich ma ins internet...und wen erblick isch...dat fratzmäusle....busserlz
MoBär |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2002 um 23:20 Uhr
|
|
..manchmal gibt es sogar hier noch schöne Überraschungen :-))
sei mir herzlichst gegrüßt, MoBärchen :-)
fratz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.08.2002 um 17:20 Uhr
|
|
| Manchma (ok, meistens) wär ich gern woanders... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.08.2002 um 20:05 Uhr
|
|
Hallo fratzi
Das war schön
......manchmal nur, sollte alles doch einwenig einfacher sein
......ja manchmal wünsche ich mir das. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.10.2002 um 19:14 Uhr
|
|
und manchmal..
In besinnlichen Stunden
erkenne ich,
ich hab gesucht
und auch gefunden.
Wie fast immer
im Leben
musste es erst
einige Umwege geben.
Hat nicht auch das einen Sinn?
Zeigt es mir nicht,
wohin ich soll
und wer ich bin?
Es gibt immer wieder einen Anfang.
Den Drang zur Poesie
verspürte ich früher nie.
Durch manches sinnliche Verlangen,
hat es einst hier angefangen.
Selten ich ermüdete.
Und sei es,
dass ich mich
so dann und wann
von diesem Ort verabschiedete.
Wenn ich wirklich
einst verschwinde,
ich es garantiert
nicht erst verkünde.
Bis es so weit ist gekommen,
schreib ich weiter - unbenommen.
- fratz -
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.10.2002 um 22:40 Uhr
|
|
..und manchmal...
...Bin ich freundlich
dann wieder nicht.
...Bin ich fröhlich
und dann ärgerlich.
...Bin ich kritisch
und wieder nicht.
Aber eines ist mir immer wichtig -
ICH bin ICH
fratz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.10.2002 um 22:53 Uhr
|
|
...und manchmal ruft einen eine liebe freundin an und man stellt fest, daß die zeit der freundschaft nichts anhaben konnte
lächelt und knutschertz ihre süsse
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.10.2002 um 22:57 Uhr
|
|
meine liebe luc :-) .. das ist es eben, was eine echte Freundschaft ausmacht..
hab Dich auch lieb
fratz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.10.2002 um 22:13 Uhr
|
|
...und manchmal gibt es Tage, da wünscht man sich mehr denn je, das Leben wäre einfacher und man könnte dem Weg seines Herzens folgen...
DiaryofDreams der heut - an diesem besonderen Tag - ganz besonders an einen bestimmten Menschen denkt... und sich mal lächelnderweis bei fratzi entschuldigt, diesen Thread kurz "missbraucht" zu haben...
:Ö(
|
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.10.2002 um 22:28 Uhr
|
|
..Du weißt, dass das kein Missbrauch ist Diary ...fühle mich geehrt :-)
übrigens habe ich heute auch an jemand besonders Lieben gedacht - an mein Enkelkind, das Geburtstag hat (14) ...
Dich lieb drück..und Dich verstehe :-)
fratz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.10.2002 um 11:48 Uhr
|
|
lächelt zu fratzi an Geburtstagen denkt man nochmal so fest an bestimmte Menschen, gell... leis seufzt
DoD |
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.10.2002 um 12:10 Uhr
|
|
hm, ja... das ist so, DoD :-)
Wir können uns nicht sehen,
weil das Schicksal
es anders hat vorgesehen.
Zu vieles ist geschehen,
was uns trennte.
Würde sofort zu Dir gehen,
wenn ich das könnte.
Doch eines Tages,
das schwöre ich mir und Dir -
da werden wir uns wiedersehen,
dann bist Du wieder bei mir!
v.d.O für F h.d.l. :-)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.03.2003 um 07:09 Uhr
|
|
Manchmal, überkommen einen Gefühle,
die man nicht in Worte fassen kann.
Manchmal, hat man das Gefühl unter
tausend Menschen allein zu sein.
Manchmal, da spürt man die Trauer,
die nie zu Ende gehen will.
Manchmal, dieser tiefe Schmerz,
der alles in ein grau in grau verwandelt.
Manchmal, wenn man vor Tränen
nicht mehr weinen kann.
Manchmal, wenn die Regentropfen
Nachts an die Scheibe klopfen.
Manchmal, wenn man nicht mehr
weiter weiß und Liebe sucht.
Manchmal, wenn man nicht mehr weiß,
was man sagen soll, um Liebe zu retten.
Manchmal, wenn es kalt ist im
warmen Bett und einfach nur,
manchmal, zärtliche Berührungen
so unendlich fehlen.
Manchmal, wenn Träume zerrissen
werden und eine Zukunft zu Staub zerfällt.
Manchmal, wenn die Gedanken doch immer
wieder in die Vergangenheit wandern.
Manchmal, wenn lang Gewohntes
auseinander bricht.
Manchmal, wenn viel Zeit vergeht
und man sein Leben allein lebt.
Manchmal, wenn die Zeit diese
Wunden einfach nicht heilen kann.
Dann ist manchmal einfach alles zum
Kotzen und erscheint so völlig sinnlos.
Manchmal, wenn das alles so ist,
dann will man hart sein.
Manchmal, will man sich einfach
nie wieder verlieben.
Manchmal, wenn einer neuer Mensch
in unser Leben tritt
Manchmal, wenn man sich doch wieder neu
verlieben wird.
Manchmal, da weiß man, dass das
elendige Spiel von vorn beginnt.
Manchmal, wenn man sich gegen seine
Empfindungen nicht wehren kann. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|