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"Autor"

Feuer

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geschrieben am: 20.02.2002    um 22:54 Uhr   
Siehst du, wie das Wasser fliesst es fliesst ununterbrochen nur immer bergab es hat keinen Anfang kein Ende siehst du wie das Wasser sich mit der Nacht verbindet siehst du die Dunkelheit ein breiter Fluss vom Nirgendwo ins Nirgendwo fliesst er wie schön doch die Wellen sind ziehen sie dich auch so an wie mich dieses dunkle Auf und Ab eine Welle ist so bedeutungslos wie schön ist es, bedeutungslos zu sein mitzutreiben vom Dunkel ins Dunkel immer bergab ich will so sein wie das Wasser, will schweben, zerfließen, verbinden bist du es nicht auch leid, zu sein, so beschränkt zerfließen in Dunkelheit vollkommen und nichts sein der Fluss, er ruft uns oder lass uns die ewige Dunkelheit erlangen und ewigen Frieden Oder versiegt das Wasser? Nicht zweifeln darfst du siehst doch, was er will, was du DU DU DU willst es es ist nicht leicht, gewiss doch, er verlangt nach dir kommst du mit?
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