Auf den Beitrag: (ID: 33158) sind "15" Antworten eingegangen (Gelesen: 439 Mal).
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bye bye andaway!

Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 21.02.2002    um 00:34 Uhr   

Sie war mein Leben, doch Sie ging plötzlich von mir fort,
hatte mir immer alles gegeben, doch nun ist Sie an einem mir Fremden Ort.
Will Sie im Geiste nicht misssen, will Sie immer in Gedanken Küssen,
will Sie immer im andenken fest an mich drücken.

Bei Tag und bei Nacht war sie die Sonne,
mein Labsal, mein Balsam und meine Wonne,
sie war es, für die es sich lohnte zu leben,
ihr galt mein Trachten, ihr galt mein Streben.

Einem Roboter gleich, mit umnebeltem Sinn,
im leeren Raum, ob draußen, ob drin,
mach' ich so weiter als sei sie noch da,
doch nichts ist mehr so, wie's mit ihr einstmals war.

Was ich auch tue, wo ich auch bin,
mir fehlt das Motiv und ich suche den Sinn.
Die Sonne ist tot, im Weltall verschwunden,
zurück bleiben Kälte und schmerzliche Wunden.

Und wenn alles Blut aus den Wunden geflossen,
mit dem ich die Blumen am Grab hab' gegossen,
dann werde ich wieder neben ihr liegen,
gemeinsam wir dann durch den Weltenraum fliegen.

Geändert am 21.02.2002 um 00:35 Uhr von TripperSoul
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 21.02.2002    um 00:49 Uhr   
..hoffentlich ist das nur ein Gedicht und nicht real!?
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 21.02.2002    um 00:57 Uhr   
Leider real wie manches im Leben.
Gefühle die müssen aber manchmal raus aus ihren Klammern,
deshalb schreib ich es mir von der Seele, denn das macht Frei.

Gruß from the Soul.

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 21.02.2002    um 01:04 Uhr   
..wie hälst Du das nur aus?

Ich wünsche Dir alle erdenkliche Kraft ...
und hoffe, Du hälst Deine Tränen nicht zurück.

Denn auch ein Mann darf weinen.

Lieben Gruß und meine Tiefe Anteilnahme..

fratz
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 21.02.2002    um 01:07 Uhr   
Dank dir, das hast du schön rübergebracht.
Es ist fast schon 3 Jahr zurück, aber manchmal muss es raus aus einem.
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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 21.02.2002    um 01:11 Uhr   
danke, ja.. die, die man liebt, vergisst man niemals mehr .. tief im Herzen sind sie immer bei uns :-)
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 21.02.2002    um 01:15 Uhr   

Stimmt, deshalb Schreib ich auch mit meinem Herzblut.
Ok Prosaisch, aber als Deutung für die Gefühle.
Wünsch dir eine Gute Nacht.
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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 21.02.2002    um 01:28 Uhr   
..es aufzuschreiben, ist gut..auch für mich ;o)

Dir auch einen traumhaften Schlaf wünsche..:-)

fratz Gute Nacht
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 23.02.2002    um 01:44 Uhr   


Leben,
nicht nur Träumen,
vieles erleben,
nichts versäumen,
in mancher Nacht.
hab Ich gewartet auf dich,
hab immer nur an dich gedacht,
doch lansam jetzt dein Bild verblich.

Du bist zu lang schon fort von mir,
zu lang ist es her wo du hast mit mir Gelacht,
nur langsam trenn ich mich von dir,
doch dein Eindruck bleibt in mir mit Macht.

Egal was kommt, egal was letztend übrig bleibt,
niemand nimmt uns unsere Schöne Zeit.
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"Autor"  
Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 27.02.2002    um 23:46 Uhr   


Der Himmel ist schwarz,
das Herz ist leer,
die Sonne geht auf,
doch ich kann nicht mehr.
ER blendete mich,
ich dachte ER lässt mich nicht los,
Doch als ich ihm sagte,
ich hab ihn so gern,
da lies ER mich fallen,
nun musst ich schnell lern.
Mit dem Leben klar kommen,
mit dem Leben leben,
ich konnte es nicht verstehen,
ich war im vergeben.
Ich knallte auf den Boden,
mich fing keiner auf,
ich verschwand in der Nacht,
war nicht mehr gut drauf.
Wo warst du nur hin,
mit deiner Stärke, mit meiner Angst,
ich hab dich gesucht,
doch hatte so angst.
Du liest mich gehen,
du liest mich liegen,
ich hab dich gern,
aber kann leider nicht fliegen.
Nun bist du weg,
nun stehe ich hier,
hatte dich lang gesucht,
doch die Zukunft sind nicht wir.
Du verschwindest in der Sonne,
und ich in der Nacht,
du verschwindest für immer,

nun bin ich aufgewacht.
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Nutzer: Wunschtraum
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geschrieben am: 28.02.2002    um 00:22 Uhr   
Erinnerungen

noch sind sie nicht verblaßt.
Es waren viele Tage und Nächte,
wurde geliebt und gehaßt.

Der Himmel wird mir einst vergeben,
nimmt mir ab die schwere Last.
Es wird viel Zeit vergehn' darüber,
ohne Eile, ohne Hast.

Niemand kann ins Herz mir blicken,
denn im Innern gut versteckt,
vor allerlei Geschicken
und von allen unentdeckt,
wird die Erinnerung weiterleben.

..nicht nötig, dass man mich weckt :-)

~~
Geändert am 28.02.2002 um 00:23 Uhr von Wunschtraum
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"Autor"  
Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 07.03.2002    um 02:13 Uhr   


Keiner kann so sein vermessen,
alles so einfach zu vergessen.
Du kannst heute nicht mehr bei mir sein,
doch ich hoff, du bist an deinem neuen Platz nicht allein.

Ohne dich wird lang und länger meine Zeit?
Sehnsucht nach dir, macht sich in meinen Gedanken breit,
Egal wie ich mich Wende und drehe,
dein Bild ich immer noch vor mir sehe.
Die Jahre gehen nun dahin,
doch immer noch, gehst du mir nicht aus den Sinn.
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Nutzer: Goldkind
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geschrieben am: 07.03.2002    um 02:25 Uhr   
diese Gedichte mich traurig machen,
nicht sagen will warum.


Doch ich kenne das Gefühl von Verlassen werden,
und es schmerzt noch heute....

~bard of stormy night~
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 19.03.2002    um 21:17 Uhr   
Erkenntnisse des Lebens.

in der ferne siehst du ein licht,
du willst danach greifen,
doch die entfernung ist zu groß;
du weißt, dieses licht ist deine hoffnung und zukunft.

du siehst es nicht nur,
du kannst es auch spüren,
es ist warm
und du fühlst die ausgestrahlte geborgenheit.

es zieht dich förmlich in die richtung des lichts,
du versuchst dich zu bewegen,
doch du wirst festgehalten;
die fesseln sind stark und scheinbar unzertrennbar,
es wird dir klar, dass sie deine probleme verkörpern.

jemand will dir zu hilfe eilen,
aber er schreckt zurück,
verängstigt durch deinen anblick,
du rufst nach hilfe,
doch er hat sich schon zurückgezogen.

erneut nimmst du den kampf auf;
nach langem sinnlosen ringen entdeckst du ein messer;
es ist greifbar nah,
doch du erkennst,
du kannst es nur mit viel schmerz erreichen.

zurückgeworfen durch die erkenntnis des schmerzes
beginnst du zu verzweifeln;
du fühlst die angst der veränderung
und schöpfst neuen mut aus dir unbekannten quellen.

du machst einen schritt in richtung des messers
und spürst das zerren der nicht nachgebenden fesseln;
sie drohen dich zu zerreißen,
doch du erreichst die waffe der erlösung.

dank der scharfen klinge entfernst du die fesseln;
du genießt das gefühl der freiheit;
das licht scheint plötzlich näher zu sein;
du weißt, du kannst es jetzt erreichen.

du gehst ein paar schritte in richtung des lichts;
du willst weiter,
doch vor dir tut sich ein tiefer abgrund auf;
die lage ist aussichtslos.

erst jetzt erkennst du die lehre der fesseln:
jedes hindernis ist überwindbar,
auch wenn du dafür opfer bringen mußt,
welche mit schmerz verbunden sind.

gruß from the Soul.
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Nutzer: TripperSoul
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geschrieben am: 01.04.2002    um 21:15 Uhr   


Dunkel! das Denken an eine schwere Zeit,
tief sitzt noch immer dumpf ein großer Schmerz
der Schmerz ist so nah und doch so weit,
schwer liegt und zehrt er in meinem Herz.


Kann immer noch nicht verstehen,
das Ich nur noch in Gedanken dich kann sehen,
kann nicht die Zeit zurück hier drehen,
muß allein, den Weg nun weiter gehen.

Trocken die Augen, heiß und brennend,
keine Träne mehr aus ihnen bricht,
mit schmerz die Ohnmacht erkennend,
schon längst ist die letzte der Tränen versiegt.

Die Dunkelheit schließt mich ein,
kann nirgendwo ein Licht erkennen,
höre mein Herz nach dir Schrein,
hab es schwer, mich zur Wahrheit zu bekennen.

Laß mir nicht, deine Liebe nehmen,
laß nicht zu, sie zu verlieren aus meinem Herz,
will versuchen damit zu leben,
egal wie stark auch ist der Sehnsucht Schmerz.


Warum mußte ein Sinnloses geschehen,
ein junges Leben so plötzlich zerstören,
warum warst es "du", die da mußte gehen,
warum darf "er" sein Leben weiterführen.


Es ist schwer die Realität zu verstehen,
es fällt mir wahrlich nicht leicht,
doch weiß ich das Leben muß weitergehen,
auch wenn nur leidvoll schwer die Zeit verstreicht.


TripperSoul.
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geschrieben am: 12.04.2002    um 01:20 Uhr   
Dammisch, it isen Shit unne Krütz mit de Glück,
en jeder suchts , a wie varückt.
Zu finne, wärs gar nicht schwer,
wenn der Anspruch da nich wär.
Ein bissche Glück, een jeder schon gehabt,
nur wissen, wie man sich dran labt,
das isse des bsonnere, des isse vergessen,
inna Welt von vermesse unna leistungsvermesen.
imma wird zu viel gewollt,
gas Glücke sisch von danne trollt.
Denn es soll groß sei, nicht beschieden,
so groß, das andere enem och sehen und benieden.
Suchste din dein Glück, für dich alleen,
und find's es nicht, nicht traurich sein.
Hat eener gesacht, es finet dich des Glück uf deine Weg,
so wie et des abends in de Sternen steht.

Erkennen kannst nur du es, ganz allene,
benutz unne geniess es, isse es och noch so kleene.

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