| "Autor" |
Im Abendrot |
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geschrieben am: 21.02.2002 um 05:02 Uhr
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Gestern im Abendrot,
sah sie zum erstenmal den Tod,
er wollte wissen,
willst Du mit mir gehn,
oder kannst Du mir wiederstehn?
Er war so sanft und zart,
sie wünschte sich einen tiefen Schlaf,
er wiegte sie in seinem Arm,
und ..sie dachte,
er kennt kein Erbarmen.
Will ich wirklich gehn?????
Nein!!!!!!!!!!
Sie schrie es laut heraus,
das Leben ist zu schön,
will nicht mit Dir gehn,
auf der Sonnenseite will ich stehn,
ab und zu auch dunkle Wolken sehen.
Dem starken Wind entgegen gehen,
einfach nur im Regen spazieren gehen.
Das alles und noch mehr ,
ach Tod,
ich bedauere Dich sehr ,
dunkel bist Du,
sanft und zart,
was kannst Du mir geben ausser,
einem tiefen Schlaf?
Der Tod ,
er streifte sanft ihr Herz,
ging weiter,
wollte ihr Leben nicht mehr.
Doch kommt die Zeit ,
vieleicht nicht fern,
dann holt er sie leise , sanft und zart,
zu sich in einem tiefen Schlaf.
Sie schrie dem Tod entgegen:
Wenn ich meine Tod,
es ist soweit,
dann Tod,
küss mich warm und weich ,
dann
Schlaf ich in Deinen Armen ein.
*grinselt* nee keine Sorge hab keine Depris, mir gehts supiiiiiiii.*winkertz mal lieb rüber* und ..... begrüsst den neuen Tag.*s*
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