| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2002 um 20:12 Uhr
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wie ein modriges stück holz
strandgut
allein
davongetragen
auf schwarzen wellen
zum untergehen
bestimmt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2002 um 17:31 Uhr
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aufgewacht
aus faden träumen
von falschem glück
verlassen
was ist ein moment
gegen die ewigkeit
in finsternis?
wie ein ungehörter ruf
hinter verschlossener tür
verborgen, unsichtbar
leere, die so qüälen kann...
<- lange nicht mehr gesehen... Geändert am 22.02.2002 um 17:32 Uhr von Dakira |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2002 um 17:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2002 um 17:55 Uhr
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| du,das Gedicht gefällt mir! Du kannst gut deine Gefühle ausdrücken... >knuddelz se mal,bisch doch net alleine< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2002 um 12:27 Uhr
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danke...
redrückt und reknuddelt
Mein Herz, mein Herz ist traurig,
Doch lustig leuchtet der Mai;
Ich stehe, gelehnt an der Linde,
Hoch auf der alten Bastei.
Da drunten fließt der blaue
Stadtgraben in stiller Ruh';
Ein Knabe fährt im Kahne
Und angelt und pfeift dazu.
Jenseits erheben sich freundlich,
In winziger, bunter Gestalt,
Lusthäuser und Gärten und Menschen
Und Ochsen und Wiesen und Wald.
Die Mägde bleichen Wäsche,
Und springen im Gras herum;
Das Mühlrad stäubt Diamanten,
Ich höre sein fernes Gesumm.
Am alten grauen Turme
Ein Schilderhäuschen steht;
Ein rotgeröckter Bursche
Dort auf und nieder geht.
Er spielt mit seiner Flinte,
Die funkelt im Sonnenrot,
Er präsentiert und schultert -
Ich wollt', er schösse mich tot.
-Heinrich Heine-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2002 um 14:19 Uhr
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