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ist doch so..

Nutzer: kiwi21
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geschrieben am: 01.05.2003    um 17:06 Uhr   



Jeder Pelzmantel repräsentiert das unglaubliche Leiden von bis zu mehreren Dutzend Tieren, ob in Fallen gefangen oder auf Pelztierfarmen großgezogen. Diese Grausamkeiten werden erst dann enden, wenn die Öffentlichkeit sich weigert, Pelzprodukte zu kaufen und zu tragen, und wenn sie die Werbesprüche der Fallensteller, Züchter und Pelzhersteller durchschaut, die lediglich am Profit interessiert sind und dadurch nicht zu rechtfertigendes Leiden und Sterben verursachen. Diejenigen, die die Fakten kennen, müssen dazu beitragen, auch andere aufzuklären, im Interesse der Tiere und des Anstandes.













Geändert am 01.05.2003 um 17:19 Uhr von kiwi21
"Titanic wurde von Profis gebaut , die Arche Noah von einem Amatuer."
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Nutzer: cäsar
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geschrieben am: 01.05.2003    um 17:20 Uhr   
ich trage sowieso keine pelze..sähe an nem typen komisch aus g
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 01.05.2003    um 17:26 Uhr   
bei mir in der stadt habe ich gluecklicherweise schon lange keine leute mehr mit pelzmaenteln, taschen etc. gesehen.
ich selber wuerde nie einen pelz tragen wollen. mich widert der gedanke an die hilflosen toten tiere, die ihres pelzes beraubt worden sind, einfach nur an. und ich kann nicht verstehen wie manche menschen voller stolz einen pelzmantel tragen und somit die grausamkeiten unterstuetzen koennen...
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 01.05.2003    um 17:33 Uhr   

sehnsucht nach freiheit



fuechse werden mit zangen gefangen und dann


per stromschlag getoetet


qualvolle enge- kaefig an kaefig




wie nur kann man sowas tun? *fassungslos*



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Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 13.05.2003    um 06:26 Uhr   
mmh.... irgendwie fehlen mir die bilder gehäuteter kühe/schweine/ziegen etc. die ebenso für ihre haut getötet werden, und dann auch so schmeichelhaft wie der zweite kollege von unten in zoenchens beitrag aussehen. mmh... vielleicht sollten sie kleiner und flauschiger sein, dann würde es vielleicht stören...
btw: solange jemand fleisch isst, sollte er/sie sich nicht über das töten von tieren aufregen. gleiches recht für alle (tiere)

MfG

Yrsgrathe

(carnovore)
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 13.05.2003    um 07:23 Uhr   
liebe(r) yrsgrathe!
es geht hier um Pelzhandel und nicht um deine Vorschlaege zur Ernaehrungsumstellung [beitrag im mal ernsthaft]
ebenso muss man unterscheiden zwischen kaum verzichtbar und ueberfluessig. toeten sich tiere nicht auch gegenseitig in der natur? arterhaltung und nahrungsaufnahme sind triebe der tiere als auch der menschen, wobei letzteres das durchschlagende argument ist, wenn man sich einen burger bei eine unbedeutenden junkfood-kette holt.
[nur am rande: ich selber bin kein vegetarierer und esse manchmal mehr als einmal in der woche fleisch]
der grund der mich zornig macht ist diese sinnlosigkeit und der drang nach ansehen und das streben nach materiellen dingen, die im grunde todesurteile der tiere sind. gezuechtet, gefangen gehalten und am ende grausam enthaeutet. und wofuer? nur fuer ein stueckchen fell, das zusammen mit 40 anderen fellstuecken, die jedes von dem selben schicksal zeugen, zu einem mantel oder einer tasche zusammengekappt werden.
ich muss doch wohl nicht nochmal erwaehnen, dass es mittlerweile pelzaehnliche stoffe gibt, die jenem gleich sind, ohne dass ein tier dafuer sterben musste.
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Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 13.05.2003    um 13:14 Uhr   
liebe zoenchen,

ich wollte keine vorschläge zur nahrungsumstellung machen - ich wollte mit meinen posts nur auf das ungleichgewicht der empörung hinweisen. seltsamerweise regen sich nähmlich weitaus weniger leute auf wenn tiere wegen deren leder umgebracht werden, anstatt wegen deren fell.

die zustände der haltung als auch schlachtung bei "gewöhnlichen" haustieren sind nur marginal besser als die zustände bei diesen pelztieren.
der sinn oder unsinn der ganzen sache sei mal dahingestellt, vor allem wenn man die menge des fleischkonsums bedenkt der heutzutage üblich ist. sinnlos ist beinahe alles, sofern aus dem richtigen blickwinkel betrachtet. junkfood ist eines dieser punkte, und weitaus destruktiver als pelzkauf, der alleine aufgrund des preises eine gewisse einschränkung beinhaltet.
natürlich könnte man jetzt argumentieren das pelz ein überflüssiges luxusgut ist, wohingegen fleisch ein grundbedürfnis der menschen darstellt. interessanterweise kann man die wirklich notwendigen stoffe, die ja das ausschlagende argument sind für fleischkonsum, mittlerweile aus recht sinnlosen lebewesen herausholen. allerdings gleube ich das die wenigsten menschen bereit wären geschrotete ameisen als rindfleischersatz zu nehmen.

lange rede (wenig ;p ) sinn: mich stört einfach nur diese seltsame unterteilung.
kleine flauschige pelztiere werden getötet: oh nein!
eine ziege wird getötet: who cares?
(=nappa leder. wird mit am meisten verarbeitet. und bevor das gegenargument kommt: wann hat hier jemand das letztemal ein saftiges ziegen-steak gegessen?)

denn seltsamerweise kenne ich keine programme à la "rettet die ziegen!" oder "runter mit den lederhosen!"

es wird zwischen verbrauchstieren und erhaltenswerten tieren differenziert, und das ist für mich in gewissem sinne nunmal eine doppelmoral. nach dem motto: "befreit alle tiere! aber laßt die [...] bloß im stall, ich bekomm hunger" auf dem hintergrund dessen, das viele tierschützer die rettung aller tiere fordern

und nebenbei nochmals drauf hingewiesen: der sache mit dem verspeisen von hunden in asien sollte nur zeigen das die wertschätzung eines tieres stark varriiert. wenn die hunde eh gegessen werden, kann man schließlich auch deren fell verkaufen. btw: berhardiner werden dort übrigens bevorzugt. und als anhang: auch in bayern soll es das recht häufig geben. ach ja, und sauerbraten... heute würde jeder rufen "die armen pferde!", wohingegen vor gar nicht allzu langer zeit pferdefleisch noch vollkommen üblich in deutschen landen war
Geändert am 13.05.2003 um 13:18 Uhr von Yrsgrathe
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Nutzer: kiwi21
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geschrieben am: 23.05.2003    um 14:28 Uhr   
Der LKW, der diese Kuh transportiert, wurde an den Walton Stockyards
in Kentucky auf einem September Morgen geleert. Nachdem die anderen
Tiere vom LKW entfernt wurden, wurde sie nach gelassen, nicht imstande
zu bewegen. Die Stockyardarbeiter schlugen und traten sie im Gesicht,
Rippen und zurück. Sie benutzten die üblichen elektrischen Stöße
in ihrem Ohr, um zu versuchen, sie aus dem LKW heraus zu erhalten,
aber noch zog sie nicht um. Die Arbeiter dann banden ein Seil um ihren
Ansatz, banden das andere Ende an einen Pfosten im Boden und fuhren
den LKW weg. Die Kuh wurde entlang dem Fußboden des LKW geschleppt
und fiel zu Boden und landete mit beiden Hinterbeinen und ihrer
Pelvis, die gebrochen waren. Sie blieb in diesem Zustand bis 7:30, das
Abend.

Die Kuh legen in die heiße Sonne heraus schreiend die ersten drei
Stunden lang. Regelmäßig als sie urinated oder klar wurde, benutzte
sie ihre vorderen Beine, um sich entlang der Kiesfahrbahn zu einem
sauberen Punkt zu schleppen. Sie auch versuchte, zu einem
schraffierten Bereich zu kriechen aber könnte nicht bewegen weit
genug. Zusammen handhatte sie, zu kriechen schmerzliche 13-14 Yards.
Die Stockyardangestellten würden ihr kein Trinkwasser zugestehen; das
einzige Trinkwasser, das sie empfing, wurde ihr von Jessie Pierce
gegeben, lokale Tierrechte Aktivist, die von einer Frau befragt worden
waren, die das Ereignis zeugte. Jessie kam zu Mittag. Nachdem sie
keine Mitarbeit von den Stockyardarbeitern empfangen hatte, benannte
sie die Kenton Grafschaftpolizei. Ein Polizeioffizier kam an, aber
wurde von seinen Vorgesetzten angewiesen, um nichts zu tun; er
verließ bei 1 P.M..

Der Stockyardoperator informierte Jessie bei 1 P.M., daß er Erlaubnis
von der Versicherungsgesellschaft erreicht hatte, die Kuh zu töten,
aber würde so nicht bis Jessie nach links tun. Obgleich zweifelhaft,
dem er sein Wort halten würde, Jessie link um 3 P.M.. Sie kam um 4:30
P.M. zurück und fand den Stockyard verlassen. Drei Hunde nahmen die
Kuh in Angriff, die noch lebendig war. Sie hatte eine Anzahl von
Bissenwunden erlitten, und ihr Trinkwasser war entfernt worden. Jessie
trat mit der Kentucky Zustand-Polizei in Verbindung. Vier Offiziere
kamen zu ungefähr 5:30 P.M. der Zustand trooper, das Jan. Wuchner die
Kuh schießen wollte, aber erklärt wurde, daß ein Tierarzt sie
töten sollte. Die zwei Tierärzte am Service wurden nicht euthanize
die Kuh und behaupteten, daß, um den Wert des Fleisches zu
konservieren, sie nicht zerstört werden könnte. Der Metzger
schließlich kam um 7:30 P.M. an und schoß die Kuh. Ihr Körper wurde
für $307.50 gekauft. (normalerweise gelten Tiere, die gequetscht oder
verkrüppelt werden, oder die gefunden werden, tot, als für
menschlichen Verzehr ungeeignet und werden für Nahrung für
Haustiere. benutzt)

Als der Stockyardoperator früh am Tag von einem Reporter vom Kentucky
Pfosten gefragt wurde, gab er an, tun "We didn\'t eine verdammte
Sache zu ihm, " und bezogen sich die auf Aufmerksamkeit, welche
gegeben wird die Kuh von den menschlichen Arbeitern und von der
Polizei als "bullcrap. " Er lachte während des Ausfragens, sagen
fand er nichts falsch mit der Weise, die das Ereignis angefaßt wurde.

Dieses ist nicht ein lokalisierter Kasten; tatsächlich es ist so
allgemein, daß Tiere in dieser Bedingung in der Fleischindustrie als
"downers bekannt, " und wird durch Industrieeingeweihte oder den
USDA, zu sehen nicht bemüht, daß Tiere menschlicher behandelt
werden. Gängige Praxis ist, damit Stockyardarbeiter finden "downed
" Tiere, binden sie an die Rückseite eines Pickup.truck und
schleppen sie zu einem Bereich, in dem sie einer auf den anderen
angehäuft werden, es einfacher bilden, damit der Metzger sie tötet
und die Wahrscheinlichkeiten der Störung durch beteiligte Passanten
verringern. Stockyardarbeiter scheinen, diese Praxis annehmbar zu
finden. Sie haben geprüft, daß die Fleischindustrie nicht sich
überwachen kann. Sie ist bis zur Öffentlichkeit, zum der Änderung
zu verlangen und damit Verbraucher ablehnen, die Produkte dieser
miserablen Industrie zu kaufen
lebe gut ohne fleisch und ohne irgend eine art von tier zu tragen
"Titanic wurde von Profis gebaut , die Arche Noah von einem Amatuer."
~Bernd Stromberg~
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Nutzer: kiwi21
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geschrieben am: 24.05.2003    um 09:56 Uhr   
so nochmal das war müll, also muck nein ich trage weder leder noch irgendein anderes tier an mir aus genau den gründen im beitrag. das Haie ihre flossen ausgerissen bekommen delphine und tunfische einen Qualvollen tod erleiden müssen eben weil wir menschen immer noch meinen müssen es ihr recht ist finde ich nicht ok. es ist nur eine meinungund ich denke immer noch das sollte jeder für sich entscheiden aber man sollte drüber aufkklären was wirklich passsiert mit dem was ihr da isst.
lieben gruß

Geändert am 25.05.2003 um 18:15 Uhr von kiwi21
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