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"Autor"

Hass

Nutzer: Gast_WeisseLady
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geschrieben am: 22.02.2002    um 22:33 Uhr   
Inmitten eines Raumes saß ich, blickte mich um. Ein Schein aus Licht und Staub schien mich gefangen zu halten.Die Kälte des Bodens auf dem ich mich niederkniete, stieg an mir hoch , nahm mich ein und umspielte meinen gesamten Körper geschickt mit einer Gänsehaut.Ich blickte hinab, mein Blick wanderte von dem kalhen kalten Boden zu einem Schriftstück was neben mir lag.
Verzweiflung schien es gewesen zu sein, vielleicht auch Wut und Hass.J Jedoch etwas in mir drängte mich dazu, dieses Schriftstück immer wieder zu lesen, obwohl es mich innerlich immer mehr zeriss, je öfter ich es las.
Die Worte hallten in meinem Kopf wieder, scheinen mich ständig zu verfolgen ohne Rücksicht auf Gefühle geschweigedenn Verluste. Ständig mussten diese schmerzenden Gedanken zu meinem Gefährten führen.
Kein Ton kam über meine Lippen, als ich daran dachte ihn nie wieder sehen zu können. Jeder versuchte Ton verhallte stumm in mir, doch sein Echo war so laut das es den letzten frohsinn in mir zerbrach.
Der Gedanke ihn nie wieder sehen zu können, ihn nie wieder in den Arm nehmen zu können....
In Hoffnung sammelte ich meine letzte Kraft, erhob mich und machte mich auf den Weg zu ihm.
Ich ging den Weg, den mein Herz mich führte. Ich spürte das Klopfen meines Herzens tief in meinem inneren, das klopfen schien mich bis in alle Glieder zu treffen.
Meine Augen blickten blind vor Wut und Schmerz zu ihm auf als ich vor ihm stand.
Nein, ich konnte ihm nicht verzeihen, nicht nachdem was er mir antat!
Schweigend stand ich nun da.
"Ich liebe dich doch!" ging es mir durch den Kopf.
Schmerz und Hass ließen diese Worte jedoch nicht über meine Lippen rinnen. Ich hasste mich jedoch selbst, hasste mich selkbst dafür das ich s nicht fertig brachte ihm meine Gedanken und Ansichten zu offenbaren.
Lange standen wir da, wir wussten beide genau was auf dem Spiel stand. Die Dunkelheit der Dämmerung umhüllte unser Schweigen und konnte es nur unterstützen.
Der Blick voller Tränen gefüllter Augen traf sich, Hass und Schmerz trafen aufeinander und führte uns erneut zusammen.
Hass,
durch ihn lwernten wir uns erneut lieben.
Ob es doch das Schicksal war dem wir es letzendlich zu verdanken haben...
Ich weiß es nicht, ich weiß nur, unser Ende war unser Anfang.


zwinkert dat Minechen kurz zu....

Marcella

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