| "Autor" |
Du |
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geschrieben am: 26.02.2002 um 12:41 Uhr
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Es war gleich silbern` mondschein,
der nächtges schmerzenlicht -
das mich im traum umfangen -
von meiner seele wischt.
und wie der sanfte atem
der sternenklaren nacht,
der lindernd meinen geist
und meinen schlaf bewacht.
gleich leisem windgeflüster
das dunklen alptraum bricht;
und mir im fiebrig halbschlaf
die nahnde ruh verspricht
und kühlem balsam gleich,
der fließt in meinen tränen
die sich sooft verborgen
auf meine wunden legen,
... bist DU in heut`ger nacht verborgen
- allein umarmung hielt die wacht -
meinem dunklen schweren herzen
das heilnde mondenlicht geworden.
Arrasdin
Geändert am 26.02.2002 um 12:43 Uhr von Arrasdin |
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