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wanderer of dark |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 09:52 Uhr
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im dunkel der seele, find ich zuflucht und gewißheit vor der eigenen phobie ...
uebe mich in artikulationen, der eigenen beschraenkten manie ...
uebe mich in annaeherung an das unsagbare, undefinierbare in mir drinnen ...
versuch ueber viele kanten und wege mir selbst, im wesen naeherzukommen...
versuche zu erkennen, das seelengluehen zu beschreiben, es zu erfaßen...
hoffe den sinn und den inhalt des urspruns-denken , geistig zu umfassen...
hoffe nicht in der leere des nichts, in die sprachlogigkeit zu versinken..
will doch in mir nur versuchen irgendwo ein koernchen wissen zu finden ...
will doch liebend gern in die zukunft sehn, ohne in truebsal zu versinken ...
frag mich, warum in mir und meiner seel ein funkeln der sterne ich kann sehn ...
frag mich ob ich wohl oefters nicht nur nach innen, sondern auch mit dem blicke nach oben durch das leben soll gehn...
zeigen mir dort oben die sterne, in ihrer majestaetischer glanzvollen pracht...
den sinn der inneren seelenwege und deren sinnlicher kraft und macht...?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 10:06 Uhr
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liest es leis...... du hast es gesehen und weißt um dein Inneres....erkenne es.....dann gehst du den Weg....zum STrahlen der Sterne
Jule |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.03.2002 um 21:00 Uhr
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Wanderer in the Moon
Herz zum Herzen ist nicht weit
Unter lichten Sternen,
Und das Aug, von Tau geweiht
Blickt zu lieben Fernen;
Unterm Hufschlag klingt die Welt,
Und die Himmel schweigen,
Zwischen beiden mir gesellt
Will der Mond sich zeigen.
Zeigt sich heut in roter Glut
An dem Erdenrande,
Gleich als ob mit heißem Blut
Er auf Erden lande.
Doch nun flieht er scheu empor,
Glänzt in reinem Lichte,
Und ich scheue mich auch vor
Seinem Angesichte.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 14:40 Uhr
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schaut in den roten Mond
spürt die kalten Strahlen.
doch sieh auch die Wärme
die in ihm sich versteckt......
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 22:34 Uhr
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Dark thoughts.
Finstere schwarze Welt, dunkel die Nacht,
einsam sind wir, wenn die Nacht so grau erwacht,
erwacht in düsteren Farben und bleichem Mondeslicht,
Beklommenheit erwacht, im fahlen Mondeslicht, im eigenen Angesicht.
Ein banges Winseln zieht über abgetragene Felder,
man spürt in der Seele, es wird immer kälter.
Trotz der Sternenlichter dort droben, bleibt der Himmel kalt und leer,
aus Gleisenden Sternenlichtern, werden schwarze Tränen für ein totes Meer.
Frost, zieht über den Himmel und gleitet auf die Erde herab,
schweigend versinkt so manche Hoffnung im finsteren Grab.
Verschwommene, verworrene Träumereien, verwirrte verrückte Gedanken,
sie alle, mit letztem Aufbäumen und schwanken, nun in der tiefsten Tiefe verschwanden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 22:47 Uhr
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Dunkelheit umhüllt den Leib
in den Fängen des Zwangs, ertragen
ausharren und warten. Zeit sie wird kommen, nicht jetzt und nicht morgen.Tief im See der Seele ,tastend nach dem Weg aus der Kälte. Nicht fähig zu atmen,Zeit die nicht verrinnt. Tief im Dunkel der Seele erhofft den Schein der STerne,des Mondes. Doch nichts umgibt
mich, nur das Dunkel...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2002 um 19:23 Uhr
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Streben, nach der Hoffnung die in den Sternen steht und Streben nach der innigen Freude,
versuchen, diese richtig zu sehen und zuerkennen und das man sie richtig auch deute.
Wer weiss zu sagen, was richtig ist und wen kann man fragen, wohin die Reise geht,
wo ist der Pfad und wie benützt man den richtigen Weg, damit man sich nicht im Kreise dreht.
Versuchen sehend und nicht einfach blind und blauäugig in eine bestimmte Richtung zu gehen,
zu hoffen und erleben, am Ende des Weges, das Goldene licht der Erkenntnis zu sehen
Den Sternen die Chance geben, um mit ihrem strahlende Licht, den Weg zu sehen und zu erkennen,
um zu vermeiden, in manch falsche Richtungen zu gehen, oder gar innerlich zu verbrennen.
TDS
Geändert am 19.04.2002 um 19:25 Uhr von The_Dark_Star |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.04.2002 um 22:22 Uhr
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nicht immer sieht man sofort den Weg der der richtige zu sein scheint.Oft landet man in einer Sackgasse und sucht verzweifelt den Weg wieder hinaus.
Hat man ihn gefunden steht man wieder dort wo man begann.
Den Pfad zu gehen, das Licht der Welt zu finden, nicht leicht ,dieser Weg.
Doch an manch Gabelungen sich Weggefährten befinden, welche helfend ihre Hand reichen, ergreif diese Hand und lass dich begleiten,nicht allein den Weg zugehen , das Dunkel zu durchbrechen.
Dem Licht entgegen zu schreiten, den Weg zu finden ......
doch nichts ist gewiß...... nur mußt du losgehen.
Und dieses zuerst allein.Doch wirst du sie finden,die dich begleiten werden auf deinem Weg........
Jule |
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