| "Autor" |
* Der kleine Stern* |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 11:34 Uhr
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Einst stand einmal ein kleiner Stern,
am blauen Himmel so weit fern,
er fühlte sich so sehr allein,
und wollte nicht mehr traurig sein.
Die anderen Sterne ringsumher,
die glitzerten wie gold so sehr.
Erstrahlten hell im edlen Schein,
von einer Schönheit ,
sanft und rein.
Dem Sternlein war das Herz so schwer,
die anderen ,
ja die glänzten sehr,
und ich armer kleiner Wicht ,
zum funkeln taug ich nicht.
Da weinte dann der kleine Stern,
am dunklen Himmel so weit fern,
als plötzlich eine Stimme klingt,
die ihm auf einmal Hoffnung bringt.
Du dummer kleiner Sternenmann,
was fängst Du so zu weinen an ?
Sieh Dich mal an ,
Du bist zwar klein,
Dein Herz aber hell und rein.
Die Stimme kam aus dem Mond,
wo ewig schon ein Männlein wohnt,
es galt als weise, sanft und gut,
und machte dem Sternchen Mut.
Nun hör mal zu mein lieber Stern,
die Antwort,
die liegt garnicht fern,
die anderen glänzen aussen sehr ,
doch Du,
glänzt innen umso mehr.
Mach auf Dein Herz,
verzage nicht ,
Du findest
Hoffnung, Wärme , Licht.
Und nur die Liebe stets gewinnt,
wenn alle Schönheit längst verrinnt.
Von nun an
stand der kleine Stern,
am blauen Himmel so weit fern,
von einer Liebe eingehüllt,
die alle Galaxien füllt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 00:38 Uhr
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lächelt ... hallo Shalima
schönes gedicht .. sehr gelungen
lieben gruß vom Blümchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 11:38 Uhr
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Hallo huhu blümchen *lächelt * danke , aber...... *s* ist nicht aus meiner Feder, schmück mich zwar gern aber nicht mit fremden Federn*lacht*
liebe Grüße auch für Dich , und ein schönes WE
Shali |
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