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geschrieben am: 28.03.2002 um 19:06 Uhr
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~
Unsicher blinkt der letzte Stern am Himmel,
fragend, ob auch er verschwinden soll,
umsehend, ob die anderen noch funkeln
doch keiner ist mehr da
alleine, schwach blinkend
stellt er dem Wind die Frage,
wird weggepustet,
obwohl die Sonne meinte
die Nacht mit Sternen bleibe für immer,
nun ist sie weg.
Nur Dunkelheit, ohne Sterne
und die Nacht entschließt
nicht mehr Nacht zu sein
und dem Tag immer gewähren zu lassen.
~
Unten, tief versteckt
ist sie da
weggedrängt, weil du es wolltest
und doch da.
Du kannst sie nicht auslöschen.
Egal was passiert,
sie wird immer da sein.
Auch wenn sie dich nicht interessiert.
Kannst du Blicke vergessen?
Kannst du töten?
Kannst du den Tod vergessen?
Auch wenn es sie nicht mehr gibt,
sie unwichtig war,
ein Zeitvertreib,
belanglos...
kannst du sie trotzdem vergessen?
~
Wegrennen, abtöten...
alles was mich beinhaltet.
Wegsperren, zumachen...
Umbringen.
Eh unnütz...
Kann man vergessen...
Bring es um.
~
Egal was du machst,
es macht mir nichts aus.
Es wäre mir egal.
Einfach nur ein Wort von dir
und wenn es noch so schlecht ist
es kommt von dir.
Auch wenn du keine Zeit hast,
etwas anderes machst,
in deiner Nähe ist alle schön,
fühle ich mich geborgen.
Egal was du machst.
Du wirst es nie schaffen,
dass ich dich nicht mag.
Nenn es krank,
ich nenne es Vertrauen und Zuneigung.
~
Alte Wunden
dreckig verkrustet,
fahrig aufgerissen
und neuer Dreck mit hineingeschleift
beginn wieder zu bluten.
Der Mensch windet sch unter den Schmerzen
und kann doch nichts tun.
~
Dein Verhalten
ist mir rätselhaft
macht mir Kummer.
Sorge um dich
Schmerz in mir.
Was sollte das?
Sag alles doch klar und deutlich.
~
Bist du dir im klaren
über dich
über dein Verhalten
über die Auwirkungen?
Oder bist du wie er,
dem alles egal ist.
Selbstverliebt
und alles unbedeutene wegwerfend.
Ich dachte...
ist es falsch?
Anscheinend.
Doch tief drinnen
geht es nicht weg.
Das Wissen, das du anders bist.
~
Ich kann mir nicht sicher sein.
Ich bin es auch nicht.
Ich vertraue auf das Glauben anderer.
Doch in mir selbst sieht es anders aus.
Es wird nicht gut werden.
Du wirst nicht da sein.
Ich weiß es
und hoffe etwas anderes.
~
Was ich falsch gemacht habe
verschweigt man mir,
zeigt mir nur das Resultat.
Ich weiß von nichts,
bin mir keiner Schuld bewusst.
Es kam aus dem Nichts.
Kann es nicht wieder dorthin verschwinden?
Ganz weg sein wird es nie,
ich werde mich erinnern.
Aber ich hoffe es geht weg,
damit ich mich später nicht an noch mehr erinnern muss.
~
Ja, ich bin Traurig,
ja, es tut mir weh.
ist es das, was Du wolltest?
Da hast du es nun.
Schau es dir an
und bring mich dann um.
~
Sinnlose Worte,
die dich eh nicht erreiche können,
so wie ich sie meine.
Denn du hört nicht zu
und machst dir keine Gedanken.
Würdest nie auf die Idee kommen,
dir welche zu machen.
Das Vergebliche warten
ist aufgebraucht.
Ich habe verstanden.
Ich weiß zwar nicht warum,
aber es wird wohl richtig sein,
wenn du es doch sagst,
machst,
zeigst...
~
Es muss richtig sein,
sonst würdest du es nicht tun.
Ich muss etwas falsch gemacht haben,
sonst würdest du mich anders behandeln.
Ich muss es wohl verdient haben.
Denn du machst nichts,
ohne dir vorher über den Sinn im klarem zu sein.
Alles ist gut durchdacht.
Oder nicht?
Nur eine Laune der Natur?
~
Das Ende,
und es ist das Beste, was man sich vorstellen kann.
Lächelnd, lachend
einfach nur das Beste.
Die Welt umarmend.
Vielleicht komisch beendet
doch neu Angefangen.
~
Klarheit
breitet sich aus.
Verstehen
macht sich breit.
Weinen und lächelnd
nimmt man es entgegen.
Es ist besser,
nie wird es besser werden...
ich hab dich lieb!
~
Fühl dich umarmt,
den du hast mich heute glücklicher gemacht
als an all den anderen Tagen zuvor.
Du bist einfach nur genial!
Einer der besten der Welt!
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